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Mittelklasse: Skoda Octavia Combi – der praktische Anti-SUV

Skoda legt die vierte Generation des Octavia auf Kiel. Die Tschechen starten ab Ende März mit dem weitaus beliebteren Combi, ehe rund vier Wochen später die Limousine folgt. Auch dieser Octavia hat das Zeug zum Bestseller und wird in Wolfsburg für graue Haare sorgen.

Das Fahrwerk ist ausgewogen abgestimmt

Das Fahrwerk ist ausgewogen abgestimmt

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Lang lang ist's her. Als der erste Skoda Octavia Combi vor 24 Jahren auf den Markt kam, wurde der Tscheche gerne mit der Lademeister-Version des Dacia Logan verglichen. Wenn man heute das Erfolgsmodell der tschechischen VW Tochter entert, hat das Innenraum-Ambiente nichts, aber auch gar nichts mehr mit dem spröden Plastikambiente der Modellanfangsjahre zu tun. Besonders chic ist der chromglänzende Wählhebel des Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes. Das ist erstmals in der Shift by Wire-Konfiguration, als das Schalten per Elektroimpuls, erhältlich und das ermöglicht dieses Designstück

Ähnliches gilt für das Infotainment. Glich die Unterhaltungselektronik im ersten Octavia noch mehr einem guten alten Blaupunkt-Stereoradio aus den 80er, feuern die Tschechen jetzt eine volle Unterhaltungselektronik-Breitseite auf die Insassen. Speerspitze des Bits und Bytes Feuerwerk ist der zentrale zehn Zoll große Touchscreen, der als zentrales Kommunikationsmedium dient. Die Konzernräson merkt man bei der Bedienung: Die erfolgt auch bei den Tschechen per Apps, mit denen man sich - wie bei einem Smartphone - die erste Ebene der Benutzeroberfläche nach Belieben gestalten kann. Die Updates für das Infotainmentsystem erfolgen drahtlos, allerdings sind nicht alle Konnektivitätsdienste unbegrenzt im Preis des Ausstattungspakets "Skoda Connect" enthalten: Der Fahrzeugfernzugriff ist ein Jahr lang kostenlos, bei der Anzeige von Wetterdaten, Nachrichten, Schlagzeilen, Tankstellen- und Parkplatzsuche sind es drei Jahre.

Üppige Knöpfen-Landschaft

Dass die Tschechen nicht jeden Weg mitgehen, den die niedersächsische Mutter vorgibt, sieht man den Drehreglern sowie dem Touch-Schieberegler unterhalb des Monitors, mit dem man unter anderem die Temperatur der Klimaanlage und die Lautstärke einstellen kann. Diese Regenrinne ist länger als beim Golf VIII und damit auch einfacher zu bedienen, aber so ganz erschließt sich der Zweck dieses Gimmicks nicht, da man die Klimaautomatik auch mit dem Touchscreen bedienen kann und für die Lautstärke sich Regler im Lenkrad vorhanden sind. Insgesamt befinden sich 14 Knöpfe und Regler im Volant, was zunächst ein bisschen üppig erscheint, doch nach kurzer Eingewöhnungszeit lassen sich viele Einstellungen vornehmen, ohne die Hände vom Lenkrad zu entfernen. Apropos Lenkrad: Das ist jetzt ebenfalls berührungsempfindlich, merkt, wenn man es nicht mehr umgreift und dann ein Nothalt eingeleitet. Bei der Bedienung gewöhnt man sich sehr schnell an die Besonderheit, dass man diverse Aktionen mit den Hebeln unterhalb des Touchscreens aktiviert und die Auswahl per Touchscreen tätigt.

Auch das 10,2 Zoll große virtuelle Cockpit kann mithilfe der Lenkrad-Fernbedienung konfiguriert werden. Skoda bietet erstmals ein Head Up Display an - klar der Octavia ist der meistverkaufte Skoda Deutschlands und die Kunden wollen bei der Stange gehalten werden. Dazu passt auch die Aufrüstung bei den Assistenzsystemen: Neben dem Voll-Matrix-LED-Licht feiern Helfer, wie der Side- und der eben erwähnte Emergency Assist, der adaptive Abstandsassistent (bis zu 210 km/h) beim Octavia 4 ihre Premiere. Die autonomen Fahrhelfer werden im "Travel Assist" gebündelt, was vor allem beim Stau hilft, in dem, der Octavia selbstständig bremst, anfährt und auch die Spur hält. Die Technik achtet auch beim links Abbiegen auf Gegenverkehr und behält auch Fahrradfahrer, die am Fahrzeug vorbeihuschen wollen, im Blick. Dass die Seitenairbags hinten bei der Style Ausstattung 440 Euro Aufpreis kosten, quittieren wir dagegen mit einem Stirnrunzeln.

Unauffälliges Fahrerlebnis

Beim Fahren gibt sich der Skoda Octavia keine Blöße, bietet aber auch kein Aha-Erlebnis. Der Zweilliter-Diesel mit 110 kW / 150 PS stammt aus der aktuellen Evo-Serie, verfügt über das Twindosing-Verfahren, bei dem mithilfe von zwei hintereinander angeordneten Katalysatoren AdBlue eingespritzt wird, was die NOx Emissionen deutlich senkt. Das Ganze läuft vom Fahrer unbemerkt ab. Der bekannte Dieselmotor ist kein Ausbund an Fröhlichkeit, kann eine leichte Anfahrschwäche nicht verhehlen, kommt aber mit dem 1.487 Kilogramm schweren Skoda gut zurecht. Nach 8,8 Sekunden ist Landstraßentempo erreicht und es geht weiter bis 222 km/h. Wenn man den Selbstzünder etwas fordert, quittiert dieser das mit einem vernehmbaren Verbrennungsgeräusch.an. Beim Fahrwerk gibt der Kombi grundsätzlich den komfortablen Gleiter, den man mit den Fahrmodi Eco, Comfort Normal sowie Sport oder nach eigenen Vorstellungen unter "Individual" konfigurieren kann. Wer es etwas straffer will, sollte das Farhrprogramm Sport wählen. Generell verhält sich der Octavia Combi in allen Lebenslagen gutmütig und bleibt beherrschbar. Eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger stellten wir bei der Lenkung fest, mit der sich der Octavia Combi präzise um die Ecke zirkeln lässt und den Fahrer nicht im Unklaren darüber lässt, wenn die Untersteuerneigung das Profil der Reifen einem Stresstest unterzieht. Skoda gibt den Durchschnittsverbrauch mit 3,7 l/100 km an, bei unserer Testfahrt, die auch mal sportlicher durchgeführt wurde, waren es 5,8 Liter pro 100 Kilometer.

Mehr Platz las je zuvor

Kommen wir zuletzt zur Paradedisziplin des Octavia: Der Raum. Mit einer Länge von 4,69 Metern ist der neue Octavia Combi vier und die Limousine um gut zwei Zentimeter länger als der Vorgänger. Darum verwundert es nicht, dass man auch in diesem Octavia großzügige Platzverhältnisse vorfindet. Das gilt nicht nur für die Passagiere, die es sich im Fond gemütlich machen können, sondern auch für den Kofferraum, dessen Volumen in der Grundkonfiguration um 30 Liter auf 640 Liter anwächst, legt man die Lehnen der Rückbank um, sind es prächtige 1.700 Liter, allerdings steigt die Ladefläche im letzten Drittel etwas an. Das gilt auch für den Preis: Unter 28.060 Euro geht beim Octavia nichts, das gefahrene Modell kostet mindestens 34.770 Euro. Weit weg von einem Dacia. Eben in einer anderen Liga - so ändern sich die Zeiten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?