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Ford Puma 2020: Hoffnungsvoll

Einst war der Ford Puma ein kleines Sportcoupé mit überschaubarem Publikumserfolg in Europa. Das dürfte nach längerer Pause bei der Neuauflage anders werden. Der neue Puma ist ein kompakter Crossover mit besten Aussichten, ein Bestseller im Ford-Portfolio zu werden.

Ford Puma 2020

Ford Puma 2020

Mit einer Länge von 4,19 Metern tritt der Puma in einem SUV-Segment an, in dem Ford bisher den in Europa nicht allzu erfolgreichen Ecosport (Länge 4,02 Meter) zu bieten hatte, der in Südamerika seit Jahren einer der meistverkauften SUV überhaupt ist. Die Konkurrenz in der Einsteigerklasse der A- / B-Segment-SUV ist mittlerweile etabliert und bisweilen hart. Modelle wie ein VW T-Cross dürften dem Ford Puma nach seinem Marktstart Anfang 2020 dabei ebenso zu schaffen machen wie Opel Mokka, Kia Stonic, Renault Captur, Fiat 500X, Peugeot 2008, Hyundai Kona oder Mini Countryman. Wie viele seiner Konkurrenten und im Unterschied zum bisherigen Ford Ecosport ist der Puma ausschließlich mit Frontantrieb zu bekommen und wird wahlweise von Benzin- oder Dieselmotor angetrieben.

Hoffnungsvoll
Ford Puma 2020

Ford Puma 2020

Der Berglöwe steht breitbeinig mit einer coupéhaft abfallenden Dachlinie da. Der Aufritt ist eher puristisch und kommt ohne auffällige Kanten und Sicken aus. "Wir sind stolz auf dieses Auto, weil es auf übermäßige Designeffekte verzichtet", erklärt Exterieur Designer Murat Güler, dem es half, dass es bei diesem Fahrzeug keinen Vorgänger gab, an dem man sich hätte orientieren müssen. Die Topversion wird ergänzend ein 48-Volt-Bordnetz bekommen, das es ermöglicht, die Motorleistung des ein Liter großen Dreizylinders Dank Boostfunktion auf 114 kW / 155 PS zu erhöhen. Die schwächeren Varianten ohne 48-Volt-Bordnetz leisten beide als Dreizylinder-Benziner und Vierzylinder-Diesel jeweils 92 kW / 125 PS. Anfangs gibt es den neuen Ford Puma nur mit einer Sechsgang-Handschaltung. Der 125-PS-Benziner wird im Laufe des Jahres 2020 auch mit einer siebenstufigen Getriebeautomatik verfügbar sein.

Das 48-Volt-Teilbordnetz wird über einen riemengetriebenen Starter-Generator nebst Lithium-Ionen-Batterie gespeist, der die Lichtmaschine ersetzt. Bei unteren Drehzahlen unterstützt der Riemenstarter als Elektromotor mit 11 kW / 16 PS den Verbrenner und reduziert so Anfahrschwäche und Verbrauch. Zugleich erlaubt das Elektromodul eine geringere Verdichtung und einen größeren Turbolader, sodass die Motorleistung auf maximal 155 PS steigt. "Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell, das optisch aus der Masse herausragt und zudem mit praktischen Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt", betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. "Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien - von den Massagesitzen bis hin zu den Mild-Hybrid-Antrieben." Punkten will der SUV-Bruder des Fiesta mit einem entsprechend variablen Raumangebot, moderner Vernetzung und zahlreichen Assistenzsystemen wie Abstandstempomat, Verkehrszeichenerkennung oder Notbremsung. Hinzukommen Ausweichassistent, Kameras rundum und eine Falschfahrerwarnung.

"Der Puma soll fahren, wie ein Fiesta", stellt Baureihenleiter Dr. Sigurd Limbach unmissverständlich klar. Nicht mehr und nicht weniger. Die deutlich breitere Spur hilft, den im Vergleich zum Pkw höheren Schwerpunkt etwas zu kompensieren, und die europäische Ford-Division hat den Ruf, gute Fahrwerke zu generieren. Deswegen ist die Verbundlenker-Hinterachse um 50 Prozent steifer als beim Fiesta, ebenso wie die Fahrwerkslager, die von verbesserten oberen Anlenkpunkten und größer dimensionierten Stoßdämpfern ergänzt werden. Das hilft beim Komfort und das Torque Vectoring bei der Dynamik.

Im Innenraum will Ford beim Puma verstärkt auf Premium setzen: Massagesitze, eine gepolsterte Armauflage in der Tür, austauschbare Sitzbezüge und zum ersten Mal in einem B-Segment Ford ein virtuelles Cockpit, das eine Größe von 12,3 Zentimetern hat. Die Vernetzung mit Apple CarPlay und Android Auto und das Infotainment wird über einen acht Zoll Touchscreen gesteuert. Wer die Rückbank nach Öffnen der elektrischen Heckklappe umlegt, kann das Ladevolumen von 456 Litern nochmals deutlich erweitern. Die ebene Ladefläche erscheint dabei deutlich praxisrelevanter als eine Box unter dem Ladeboden, die 80 Liter fasst, mit Kunststoff ausgekleidet ist und über einen Wasserablauf nach unten verfügt. Die Ausstattung variiert in den vier Stufen ST, ST Line X, Titanium und Titanium X bis in zu Ledersitzen mit Massagefunktion, Panoramadach, WLan oder B & O Soundsystem. Preislich dürfte es unter 20.000 Euro losgehen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(