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Seat Len 1.5 TSI: Spanish Eyes

Diese Augen, dieser Blick, diese Front - man muss kein Fan des Schlagerbarden Al Martino nebst seines Gassenhauers "Spanish Eyes" sein, um sich in den Front des neuen Seat Leon zu vergucken. Wieder einmal ist der Leon der schönere Golf - und das liegt nicht nur an seinem Gesicht.

Seat Leon 1.5 TSI FR

Seat Leon 1.5 TSI FR

Als ob der Wettbewerb in der Kompaktklasse in den vergangenen 30 Jahren nicht schon hart genug gewesen wäre: Golf, Astra, Focus und Co. können sich in den nächsten Jahren auf einiges vorbereiten. Denn längst hat die nicht enden wollende SUV-Welle auch die europäischen Kompaktmodelle komplett durcheinander gewürfelt. Immer mehr Kunden wenden sich von bestens bekannten Schräghecktugenden ab und steigen um in die SUV-Liga. Dabei ist die aktuelle Kompaktklasse besser und nicht zuletzt schärfer den je. Alle haben die Augen auf den Klassenprimus VW Golf; wer etwas auf sich hält, steigt in die Premium-Kompaktklassemodelle wie Audi A3, Mercedes A-Klasse oder BMW 1er. Und wer sich mit modernster Technik oder beim Styling abheben will, wählt den lässigen Spanier namens Seat Leon.

Spanish Eyes
Seat Leon 1.5 TSI FR

Seat Leon 1.5 TSI FR

Technisch ist der Seat Leon auf dem modularen Querbaukasten basierend ein VW Golf und optisch ein echter Volltreffer. Trotzdem ist es ungewöhnlich, dass die Frau auf dem Parkplatz des Supermarktes im Frankfurter Nordwesten beinahe die Augen herausfallen, als diese den neuen Leon erblickt. "Guck\' mal - der neue Leon sieht echt scharf aus - noch besser als der alte", redet sie auf ihren vermeintlichen Lebensgefährten ein, der sich darum nicht weiter schert. Hört sich an, wie aus seiner allzu schlechten Fernsehwerbung oder einer miesen Marketingbroschüre der späten 80er Jahre; doch es gibt augenscheinlich noch Leute, die Spaß an einem Kompaktklassemodell wie dem Spanier haben.

Der Druck auf den spanischen VW-Ableger ist groß. Der Leon muss sitzen; sonst steht vielleicht sogar die Zukunft der ganzen Marke auf dem Spiel. Von den ersten drei Generationen sind seit Ende der 90er Jahre weltweit 2,2 Millionen Fahrzeuge verkauft worden, sagt Seat-Finanzvorstand Carsten Isensee. Einmal mehr hat Chefdesigner Alejandro Mesonero-Romanos einen beeindruckenden Kreativjob gemacht und das dürfte nicht nur Bestandskunden des Hauses ins Auge fallen. Dabei ist es kaum erkennen, dass die vierte Leon-Generation um mehr als acht Zentimeter auf 4,37 Meter gewachsen ist. Kaum messbar sind dagegen die Unterschiede bei Breite, Höhe, Radstand und dem Gepäckvolumen von 380 Litern. Deutlich größer sind die Unterschiede im Innern, denn hier gibt es animierte Instrumente, an deren unterschiedliche Darstellungsweisen und Bedienung über die Lenkradtasten man sich erst einmal gewöhnen muss. Gut im Blick und einfacher zu bedienen ist das zehn Zoll große Infodisplay in der Mitte der Armaturentafel, wo sich die meisten Fahrzeugfunktionen mit etwas Eingewöhnung bestens bedienen lassen. Die Druckknöpfe von einst haben derweil ausgedient. Was geblieben ist, sind das ordentliche Platzangebot und die wohl konturierten Sitze, die es in der FR-Version ebenso einige andere Details serienmäßig gibt.

Drängler wird von Polizei überrascht.

Der 1.361 Kilogramm schwere Seat Leon ist kein kleines Auto und so sollte man die Motoren nicht überfordern. Die beste Wahl ist aktuell der 1,5 Liter große Turbobenziner, der mit seinen vier Zylindern unter Last zwar kein Hörgenuss ist, aber nicht nur 110 kW / 150 PS leistet, sondern im Teillastbetrieb auch über eine Zylinderabschaltung verfügt, die den Verbrauch reduziert. Wer mit weniger zufrieden ist, für den könnten auch die beiden Leon-Einstiegsvarianten mit 115 PS (2,0 TDI und 1.0 TS) etwas sein. Besser ist allemal die Nummer größer mit 150 Pferden, die aus dem Stand in 8,4 Sekunden auf Tempo 100 spurtet, sich ab Tempo 170 jedoch überraschend schwer tut. Schließlich liegt die Maximalgeschwindigkeit bei stattlichen 221 km/h. Der Normverbrauch: 5,8 Liter Super. Mit seinem serienmäßigen Sportfahrwerk ist der Seat Leon 1.5 TSI recht stramm unterwegs und es ist fraglich, wie viele sich für die 815 Euro teure adaptive Dämpferabstimmung entscheiden. Dafür, dass genügend Restkomfort vorhanden ist, sorgt der 17-Zoll-Radsatz mit Reifen im Format 225/45. Besonders gefallen kann die Vorderachse, denn gerade im Vergleich zu seinem Vorgänger lenkt der Spanier präzise ein und kann sein Motorgewicht des 1,5 Liter großen Vierzylinders geschickt überspielen. Das Heck zeigt sich auch im Grenzbereich ruhig, wenn man es flotter angehen lasst.

Gute Noten gibt es nicht nur die stramme Abstimmung von Federn und Dämpfern, sondern auch das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe, das einen keinen Gedanken daran verschwenden lässt, jemals wieder manuell Gänge einlegen zu wollen. Wer es ambitionierter will, schaltet über den allzu kleinen Wählhebel am Mitteltunnel ins Sportprogramm oder wählt über den Touchscreen das sportliche Fahrprogramm an und schärft den Leon so nochmals nennenswert nach. Wer jedoch komplett auf die Sporteinstellungen setzt, nimmt Motoreletronik und Gesamtpaket jedoch einiges von Lässigkeit und Souveränität, denn der sportlichste aller Modi wirkt dann allzu angestrengt. Und eine Sportskanone ist der Seat Leon mit seinen 150 PS nun wirklich nicht.

Vielmehr sollten sich die Kunden darüber freuen, dass der spanische Löwe bei den Fahrerassistenzsysteme aus dem prall gefüllten Regal des Volkswagen-Konzerns schöpfen kann. So gibt es unter anderem Assistenten für Notbremsung, Abstand, Spurhalten oder Tempo. Das Warnlicht des Totwinkel-Assistenten ist dabei geschickt nahezu unsichtbar in der Lichtleiste der Ambiente-Beleuchtung untergebracht und blinkt gelb, wenn Gefahr von hinten droht. So viel Schönheit und Technik haben ihren Preis - leider. Der mäßig ausgestattete Seat Leon 1.5 TSI in der FR-Variante kostet bereits 29.050 Euro. Mit sinnvollen Extras wie LED-Licht, Ladebox für das Smartphone, Alarmanlage und Fahrerassistenzpaket liegt man schnell bei knapp 35.000 Euro.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?