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Rallye Dakar: Peterhansel vorn

Auf den ersten sandigen Pisten der 32. Rallye Dakar war der neunmalige Rekordsieger Stéphane Peterhansel ganz in seinem Element. Damit führt das hessische X-Raid-Team vor der Volkswagen-Armada

Mit seinem ersten Tagessieg in Südamerika übernahm der 44 Jahre alte Franzose, mit sechs Motorrad- und drei Automobil-Trophäen sowie 52 Etappensiegen erfolgreichster Dakar- Starter, im BMW X3 des hessischen X-Raid-Teams die Führung. Mit seiner ersten Bestzeit seit 2007 verwies "Mister Dakar" am Montag auf der dritten Etappe den zweifachen Rallye-Champion Carlos Sainz aus Madrid im VW Touareg um 4:33 Minuten auf den zweiten Platz.

Für Dirk von Zitzewitz aus Karlshof und seinen südafrikanischen Piloten Giniel de Villiers ist der Traum von der Wiederholung des Vorjahressieges ausgeträumt. Sie mussten nach einem Unfall zu Beginn der Prüfung eine Reparaturpause einlegen und fielen zurück. Ihre Teamkollegen, die Vortagessieger Timo Gottschalk aus Berlin und sein Pilot Nasser Al-Attiyah aus Katar, belegten mit einem Rückstand von 7:31 Minuten den dritten Rang.

Nach den ersten beiden Prüfungen mit dem Charakter herkömmlicher Rallyes ging es auf dem 182 Kilometer langen Teilstück zwischen La Rioja und Fiambala erstmals in die Dünen mit echten "Dakar"- Eigenschaften. Für viele Teilnehmer beginnt erst jetzt der echte Marathon-Klassiker mit dem Schwerpunkt in der chilenischen Atacama- Wüste mit den höchsten Dünen und der größten Trockenheit der Welt.

"Die Rallye Dakar hat heute richtig begonnen", sagte VW- Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Wir haben gewusst, dass es ab heute sehr viel anspruchsvoller werden würde. Wir waren allerdings ein wenig überrascht, wie schwierig es tatsächlich war und wie langsam die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke gewesen ist. Mit Platz zwei von Carlos Sainz vor seinen Teamkollegen liegen wir weiterhin gut im Rennen und haben allen Grund, zuversichtlich zu sein."

Mit seinem ersten Tagessieg in der Motorradwertung hat der französische Doppelsieger Cyril Despres (2005/2007) auf seiner KTM erstmals die Spitze übernommen. Er verwies seinen bislang führenden Landsmann David Casteu auf seiner Sherco um 10:03 Minuten auf Platz zwei. Der portugiesische Yamaha-Pilot Helder Rodriguez verbesserte sich vom sechsten auf den dritten Rang (Rückstand: 17:57 Minuten).

Der spanische Vorjahressieger Marc Coma erreichte nach einigen Motorproblemen an seiner KTM auf Rang acht (Rückstand: 42:02 Minuten, inklusive 22 Strafminuten) Fiambala. Hingegen ist für seinen Landsmann und Teamkollegen Jordi Viladoms die Rallye vorzeitig beendet. Nach einem Sturz wurde er mit Rückenschmerzen nach Fiambala gebracht, wo jedoch keine ernsthaften Verletzungen festgestellt wurden.

Toni Hoffmann, DPA / DPA

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(