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Stiftung Warentest : "Mangelhaft": KitchenAid fällt im Mixer-Test durch

Stiftung Warentest hat 20 Mixer zwischen 20 und 900 Euro geprüft. Alle waren laut, doch nicht jedes Gerät konnte in der Küche punkten. KitchenAid fiel mit einem "Mangelhaft" durch.

Ob für Smoothies, Suppen oder Babynahrung: In vielen Küchen kommen Mixer zum Einsatz. Doch muss man für die Haushaltshelfer wirklich Hunderte Euro ausgeben - oder reicht ein Einsteigermodell? Stiftung Warentest hat fünf Smoothie-Mixer und 12 Standmixer zwischen 20 und fast 900 Euro getestet.

Die Mixer mussten sich in mehreren Disziplinen behaupten: Obst und Gemüse zu Smoothies pürieren, Eier und Öl zu Mayonnaise mixen und Eiswürfel zerstoßen. Die Smoothies packten alle Geräte mühelos, Unterschiede liegen hier vor allem in der Füllmenge und den Zubereitungsmöglichkeiten. Wer nur ein bis zwei Becher püriertes Obst möchte, dem reicht für gewöhnlich ein kleiner Smoothie-Mixer. Für Babybrei, Mayonnaise und Gemüsepüree eignet sich ein Stabmixer.

Bei den Smoothie-Geräten liegt AEG mit dem SB2500 ganz vorne (Note: 1,9). Für 40 Euro bekommt man einen soliden Smoothie-Mixer mit sehr guter Haltbarkeit. Weniger empfehlenswert sind der Clatronic SM 3593 (19,70 Euro) und Russell Hobbs Kitchen Collection Mix&Go (26,70 Euro). Beide erreichen im Haltbarkeitstest nur eine 4,5 als Teilnote, insgesamt gibt es zweimal eine glatte 4,0.

Große Unterschiede bei Standmixern

Ambitionierte Köche greifen zur Küchenmaschine mit Mixaufsatz. Die Hochleistungsmixer haben teils mehr als 1000 Watt, bei längerer Betätigung können sich die Zutaten durch die Reibung erwärmen. Eines haben alle getesteten Geräte gemeinsam: Sie sind laut. Den größten Krach verursacht KitchenAid mit 90 Dezibel, das kann schon im Ohr schmerzen.

Vorsicht: Bei fast allen Standmixern lässt sich der Deckel bei laufendem Messer öffnen. Greift man hinein, kann man sich die Finger verletzen. KitchenAid ist eine löbliche Ausnahme, das Messer dreht nur mit geschlossenem Deckel.

Bei den Mixern bis 1000 Watt gewinnt der Braun JB 5160 (Note: 2,1). Er kostet 113 Euro und meistert fast alle Zubereitungsarten gut, nur beim Zerkleinern von Eiswürfeln gibt es Punktabzug. Auch in dieser Kategorie ist Russell Hobbs das Schlusslicht, diesmal mit dem Illumina (Note: 4,0).

KitchenAid fällt durch

Bei den Geräten mit mehr als 1000 Watt gewinnt der Vitamix Professional Series 750 (Note: 2,2). Mit 895 Euro ist er mit Abstand der teuerste Mixer im Test, er liefert aber auch überzeugende Ergebnisse. Nur der Energieverbrauch ist etwas zu hoch, moniert Warentest.

Der 675 Euro teure KitchenAid Artisan Magnetic Drive Blender fällt dagegen sang- und klanglos durch: Im Haltbarkeitstest gibt es die Teilnote 5,0. Der Grund: Drei KitchenAids fielen schon im ersten Zehntel des simulierten Langzeittests aus. Die Krug- und Bodenplatten überhitzten, ein Antriebsriemen riss. "Bei Vielnutzern hätten sie kein Jahr überlebt", urteilen die Tester. In der Kategorie Umwelt und Gesundheit sieht es mit einer 4,8 nicht viel besser aus. Am Ende steht das enttäuschende Fazit: "5,0 - Mangelhaft".

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de/standmixer

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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.