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Armata T14: Zu teuer für den Kreml? Keine Massenproduktion des Superpanzers Armata T14

Zuerst sollten Tausende von T-14 gebaut werden, nun wird die Massenproduktion des Panzers in Frage gestellt. Der Kreml setzt auf die günstige Modernisierung alter Typen - nicht nur für den Hausgebrauch.

Das Fahrwerk lässt sich ein- und ausfahren, dadurch sollen die Geländefähigkeiten des T-14 steigen.

Das Fahrwerk lässt sich ein- und ausfahren, dadurch sollen die Geländefähigkeiten des T-14 steigen.

Als Putins Armata-Panzer vorgestellt wurde, kursierten riesige Stückzahlen, in denen der T-14 gebaut werden sollte. Im Rüstungsprogramm war von 2300 die Rede, die bis 2025 gefertigt werden sollten.

Ob diese Zahl jemals ernst gemeint war oder nur ein Bluff, lässt sich schwer sagen. Rüstungsexperten hielten sie schon damals für übertrieben, weil Russlands Fabriken überhaupt nicht die Kapazität hatten, derart viele Panzer in so kurzer Zeit zu bauen. Und der Aufbau einer solchen Produktion außerhalb von Kriegszeiten auch nicht sinnvoll wäre.

Sparsame Modernisierung

Vor kurzem deutete der stellvertretende russische Premierminister Juri Borissow an, dass der T14 niemals eine derartige erreichen könnte. Russischen Medien erklärte er: "Warum sollen wir unser Militär mit Armatas überschwemmen, wenn unsere T-72 sehr gefragt sind?" Seiner Meinung würden modernisierte Versionen des  T-72 "die deutschen, französischen und amerikanischen Kampfpanzer, die zur Zeit im Einsatz sind, in Bezug auf Preis, Effizienz und Qualität weit hinter sich lassen."

Ein T-14 soll etwa 4,2 Millionen Euro kosten. Es bestehen aber Zweifel, dass der mit moderner Technik vollgestopfte Panzer tatsächlich zu diesem Preis gebaut werden kann und nicht weit teurer ist. Die Auffrischung älterer Modelle ist da ungleich günstiger.

Kampfpanzer Armata T-14: Vor Putins T-14 zittert die Welt
Der T-14 hat einen Ehrenplatz in der jährlichen Siegesparade in Moskau.

Der T-14 hat einen Ehrenplatz in der jährlichen Siegesparade in Moskau.

Tatsächlich hat das Verteidigungsministerium angekündigt, die gesamte Flotte der alten Kampfpanzer umfassend zu modernisieren. Das betrifft nicht nur den T-90, nach dem Armata der modernste russischen Panzer. Auch der T-80 - einst als schneller Angriffspanzer entwickelt - wird derzeit modernisiert. Nun soll sogar die Armada an T-72 aufgerüstet werden, die das Rückgrat der russischen Streitkräfte bilden

Gleichzeitig werden auch ganz neue Waffensysteme wie der Terminator mit den alten Fahrgestellen gebaut. Dabei dienen die Modernisierungen nicht nur dem Bedarf der russischen Streitkräfte. Es wird erwartet, dass auch vom T-72 wie schon beim T-90 spezielle Exportversionen gebaut werden.

Panzer T-14 in begrenzten Stückzahlen

Eingestellt wird der Bau des T-14 sicher nicht. In den nächsten zwei Jahren wird das erste Los von T-14 gebaut. Es handelt sich um insgesamt 100 Panzer, die dem 1. Garde Panzerregiment der Tamanskaya-Division zugeführt werden sollen. Die wahrscheinlichste Lösung: Der behält eine Produktions-Kapazität von etwa 50 T-14 im Jahr bei. In diesem Maßstab werden dann neue Panzer gebaut. Das Gros der Truppen und der Export würden jedoch mit den modernisierten Alt-Panzern versorgt.

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Der Leopard 2A6 kann sich in Vergleichsübungen der NATO Panzer regelmäßig gegenüber dem M1 Abrams durchsetzen. Hierbei kommt es aber vor allem auf die taktischen Fähigkeiten der Besatzung an. Im Panzerwettbewerb 2016 der USA hatten die beiden Army Teams mit ihren M1 keine Chance. Die drei Leopard-Mannschaften aus Deutschland, Dänemark und Polen belegten die ersten drei Plätze. Sieger wurde Deutschland.

Der Leopard 2A6 kann sich in Vergleichsübungen der NATO Panzer regelmäßig gegenüber dem M1 Abrams durchsetzen. Hierbei kommt es aber vor allem auf die taktischen Fähigkeiten der Besatzung an. Im Panzerwettbewerb 2016 der USA hatten die beiden Army Teams mit ihren M1 keine Chance. Die drei Leopard-Mannschaften aus Deutschland, Dänemark und Polen belegten die ersten drei Plätze. Sieger wurde Deutschland.

So würde seine derzeitige Führerschaft im Panzerbau behalten und könnte kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten. Es ist kein Geheimnis, dass der T-14 zu einem autonomen Roboterpanzer entwickelt werden soll.

Export des T-90

Das Exportgeschäft läuft auch ohne den Superpanzer gut. Erst vor kurzem hat die irakische Armee 39 T-90c  erhalten, insgesamt sollen 73 Panzer geliefert werden. Bagdad hat sich dabei gegen den US-Panzer Abrams entschieden. Dabei mag die Enttäuschung über die Performance der irakischen Abrams im Kampf gegen den IS mitgespielt haben. Washington hatten dem Irak nur Panzer mit veralteter Frontpanzerung geliefert, die spielend von uralten Anti-Panzerraketen geknackt werden konnten.

Zudem eignet sich das Panzerdesign Russlands besser. Viele Experten halten die westlichen Panzer zwar für überlegen. Doch sie stellen dazu Überlegungen an, wie sie auf dem Schießstand zutreffen mögen. Dort sind die überschweren West-Modelle den kleineren russischen Gegnern gewachsen, wenn nicht gar überlegen. In der Wirklichkeit profitieren die Modelle aus Russland hingegen von ihrem geringeren Gewicht, was ihre Mobilität massiv erhöht. Dazu kommt ihre unkompliziertere Wartung.

Ein Beispiel: Der T-90 verfügt über einen Dieselmotor, den man wohl zu Recht als ausgereift bezeichnen kann. Er basiert auf einem Motor, der schon beim T-34 im Zweiten Weltkrieg gebaut wurde.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.