HOME

UN-Klimagipfel: Viele murren, doch Ban Ki Moon ist erfreut

Im Gegensatz zu vielen Umweltpolitikern hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ein positives Resümee des Klimagipfels von New York gezogen. Man sei auf dem richtigen Weg, um im Dezember beim Gipfel in Kopenhagen zu einem Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls zu kommen. Andere sind da eher skeptisch.

Trotz fehlender konkreter Zusagen hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon die Klimakonferenz der Vereinten Nationen als einen Erfolg gewertet. "Dieser Gipfel signalisiert die Bereitschaft der führenden Politiker der Welt, die Herausforderung anzunehmen und in Kopenhagen ein umfassendes Abkommen abzuschließen", sagte Ban nach eintägigen Beratungen von rund 100 Staats- und Regierungschefs in New York.

"Die Welt hat Ihre Worte gehört. Lassen Sie jetzt Taten folgen." Die bisherigen Ziele der Industriestaaten zum Abbau der Treibhausgase bis zum Jahr 2020 nannte er "ungenügend".

In Kopenhagen soll im Dezember das Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll beschlossen werden, das im Jahr 2012 ausläuft. Es sieht einen Abbau klimaschädlicher Emissionen vor. Der dänische Regierungschef Lars Lokke Rasmussen sagte als Gastgeber der Kopenhagen-Konferenz, der derzeitige "Verhandlungsstillstand" müsse gebrochen werden. "Dieses Treffen war ein Schritt in die richtige Richtung."

Enttäuschung über Obama

US-Präsident Barack Obama und Chinas Staatspräsident Hu Jintao versprachen in New York stärkere Anstrengungen zum Klimaschutz. Obama legte sich jedoch nicht auf klare Ziele fest. Die beiden Länder sind beim CO2-Ausstoß die größten Umweltsünder. Lediglich der neue japanische Ministerpräsident Yukio Hatoyama kündigte konkret an, die Emissionen seines Landes bis 2020 um ein Viertel zu reduzieren.

Der deutsche Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und verschiedene Umweltorganisationen äußerten sich enttäuscht über Obamas Auftritt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die wegen der Bundestagswahl nicht an dem Treffen teilnahm, forderte von den USA klare Schritte für mehr Klimaschutz. Die Menschenrechtsorganisation Oxfam erklärte: "Präsident Obama ist nicht weit genug gegangen, er muss sich jetzt wirklich selbst ins Spiel einbringen."

Obama hatte bei seinem ersten UN-Auftritt einschneidende Maßnahmen verlangt, um eine Klimakatastrophe zu verhindern. Er gab Versäumnisse auch der USA zu. "Wir müssen die Gelegenheit beim Schopf ergreifen, um Kopenhagen zu einem bedeutenden Schritt vorwärts im globalen Kampf gegen den Klimawandel zu machen", forderte der Präsident. Eindringlich rief er zu einer globalen Zusammenarbeit auf: "Es gibt keinen anderen Weg."

Reuters/AP/DPA / AP / DPA / Reuters
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.