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Gemüse, Pilze und Hülsenfrüchte: Gebackene Paprikaschoten mit Tomaten und Olivenöl

Paprikaschoten mit den Stielen halbieren, Rippen und Kerne entfernen. Schoten waschen. Tomaten häuten und vierteln

Zutaten für 4 Personen :

Je 2 große rote und gelbe Paprikaschoten;

6 mittelgroße Tomaten;

8 schwarze Oliven, entsteint;

4 Anchovisfilets;

2 Knoblauchzehen;

Olivenöl für die Form;

1 gehäufter EL Kapern;

6 EL kalt gepresstes Olivenöl; grober Pfeffer aus der Mühle;

Salz

Zubereitung

Paprikaschoten mit den Stielen halbieren, Rippen und Kerne entfernen. Schoten waschen. Tomaten häuten und vierteln. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Oliven und Anchovisfilets in kleine Stücke schneiden. Knoblauch abziehen und grob hacken.

Eine ofenfeste Form, in der die Schoten nebeneinander Platz haben, mit Öl fetten. Paprikahälften hineinsetzen und gleichmäßig mit Tomatenvierteln, Anchovis, Knoblauch und Kapern füllen.

Öl darüber träufeln, mit reichlich Pfeffer und wenig Salz würzen und 45 bis 50 Minuten backen. Heiß oder kalt als Vorspeise oder Imbiss mit Brot servieren.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(