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X Factor: Welche Talente werden Sido überzeugen?

Sky bringt "X Factor" zurück: Ab April können Gesangstalente bei der Casting-Tour auftrumpfen. In der Jury sitzt zum Beispiel Sido.

Sido gehört zur neuen Jury von "X Factor"

Sido gehört zur neuen Jury von "X Factor"

Die Musik-Castingshow " " hat in Großbritannien Stars wie Leona Lewis, Olly Murs, James Arthur und die Band One Direction hervorgebracht. In Deutschland lief das Format von 2010 bis 2012 beim TV-Sender VOX, nun bringt Sky "X Factor" zurück. In der Jury wird Rapper Sido (37, "Astronaut") sitzen - weitere Namen sind bisher nicht bekannt. Seine Frau Charlotte Würdig (39) wird als Moderatorin mit dabei sein. Die Ausstrahlung ist für Herbst 2018 vorgesehen, doch ab April wird es für Gesangstalente in Deutschland, Österreich und der Schweiz ernst.

Auch Bands können mitmachen

In insgesamt 26 ausgewählten Städten finden Castings statt. Die Tour startet am 3. April in Erfurt und endet am 16. Juni in Köln, wie Deutschland am Montag mitteilte. Außerdem gibt es unter anderem Stopps in Berlin (7.4.), Hamburg (28.4.), Wien (5. & 6.5.), Zürich (17.5.), Stuttgart (26.5.) und München (2.6.).

Nicht nur weibliche und männliche Solokünstler aller Altersgruppen können sich in vier verschiedenen Kategorien bewerben, auch Duette und Bands dürfen antreten. Für Gruppen wird das in Berlin, Hamburg, Wien, Stuttgart, München und Köln möglich sein. Für die Castings sollte man sich anmelden, doch auch spontanes Vorbeikommen ist möglich, ebenso die Bewerbung mit einem Video über WhatsApp.

SpotOnNews
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo