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Hampi-Ruinen in Indien: Schatzsucher zerstören jahrhundertealtes Tempelportal

Sie suchten einen Schatz und zerstörten ein Jahrhundertbauwerk: In Indien haben Unbekannte das Portal eines Hampi-Tempels zum Einsturz gebracht. Die Ruinen gehören seit 1986 zum Weltkulturerbe.

Schatzjäger haben in Indien das Portal eines jahrhundertealten Tempels zerstört, weil sie darunter ein Vermögen vermuteten. Die Täter hätten am Samstag eine der vier Säulen des gut viereinhalb Meter hohen Eingangstores in den Ruinen von Hampi freigelegt und versucht, diese anzuheben, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. So sei das Tor zum Einsturz gebracht worden. Offenbar waren die Täter gemäß eines Volksglaubens davon ausgegangen, dass unter den Fundamenten ein Schatz versteckt sei.

Die Polizei habe zwei Teams gebildet, um nach den Schuldigen zu fahnden, sagte der Sprecher. Die staatliche Archäologiebehörde prüfte derweil, ob tatsächlich Schätze wie Gold- oder Silbermünzen unter dem Tor versteckt waren, wie es der Volksglaube besagt. Etwa ein Dutzend Sicherheitsleute bewachte das niedergerissene Bauwerk.

Weltkulturerbe seit 1986

Die Ruinen von Hampi aus dem 16. Jahrhundert befinden sich am Ufer des Tungabhadra-Flusses, 350 Kilometer von Bangalore, der Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka, entfernt. 1986 wurde die archäologische Stätte wegen ihrer Größe und der beeindruckenden Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Die Ruinen sind eine Attraktion für Touristen sowie für Pilger und Historiker. Hampi war einst das Machtzentrum des Vijayanagara-Reiches, das vom 14. bis zum 16. Jahrhundert das wohlhabendste und mächtigeste Hindu-Königreich im Süden Indiens war.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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