Maserati Gemeinnütziges Unternehmen fährt Luxuswagen


Raserei hat den ungewöhnlichen Luxus-Dienstwagen eines gemeinnützigen Unternehmens in Berlin ans Licht gebracht: Ein Maserati, ein italienischer Sportwagen der Luxusklasse, der auf die gemeinnützige GmbH zugelassen ist, wurde im Juni vergangenen Jahres auf einer Bundesstraße in Mecklenburg-Vorpommern geblitzt.

Raserei hat den ungewöhnlichen Luxus- Dienstwagen eines gemeinnützigen Unternehmens in Berlin ans Licht gebracht: Ein italienischer Sportwagen der Luxusklasse, der auf die gemeinnützige GmbH zugelassen ist, wurde im Juni vergangenen Jahres auf einer Bundesstraße in Mecklenburg-Vorpommern geblitzt. Wie am Mittwoch weiter bekannt wurde, fuhr der Maserati Quattroporte seinerzeit 26 Stundenkilometer zu schnell.

Weil die Behörden den Fahrer nicht ermitteln konnten, soll die GmbH künftig in einem Fahrtenbuch festhalten, wer die 400 PS starke Edel-Karosse mit einem Grundpreis von 114 000 Euro fährt. Gegen diese Auflage hat die Gesellschaft geklagt. Die Verhandlung soll am kommenden Mittwoch (24. Februar) vor dem Berliner Verwaltungsgericht stattfinden, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Er ließ offen, welches steuerbegünstigte Unternehmen betroffen ist.

DPA DPA

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