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Josef Fritzl hielt seine Tocher rund 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen und zeugte mit ihr sieben Kinder

Zehn Jahre Horror von Amstetten

Josef Fritzl – ein ordentlicher Tyrann

Alles hatte Josef Fritzl genau geplant, den Ausbau seines Kellers zum Verlies, die Legende für das Verschwinden seiner Tochter Elisabeth, die Pflege seiner Inzest-Kinder. Nie wollte er die Kontrolle verlieren, trank lieber Kaffee als Alkohol. Selbst die Behörden hatte er im Griff.

Links: Horror-Haus von Amstetten Rechts: Gesicht von Josef Fritzl

Österreich

Zehn Jahre nach der Inzest-Hölle: So geht es Josef Fritzls Tochter heute

Natascha Kampusch

Natascha Kampusch

Die Gefangene

Von Frauke Hunfeld
Natascha Kampusch mit gewelltem Haar und Schal vor einer Bilderwand

Neues Buch sorgt für Wirbel

Ex-Kriminalbeamter will Kampusch verteidigen - mit brisanten Details

Natascha Kampusch war 1998 als Zehnjährige entführt und mehr als acht Jahre lang in einem Keller in Wolfgang Priklopils Haus gefangen gehalten worden. 

Anzeige wegen Mordverdachts

Nahm sich Kampusch-Entführer Priklopil doch nicht das Leben?

Günther Jauch und seine Gäste sprechen über das Schicksal einer Leukämie-Erkrankung

TV-Kritik Günther Jauch

Krebspatient Westerwelle und der Talk der verpassten Chancen

Moderator Günther Jauch sitzt im Gasometer in seiner ARD-Talkreihe, während unmittelbar nach einem Stromausfall das Aggregat gerade langsam wieder hochgefahren wird.

TV-Kritik "Günther Jauch"

Wenn nicht nur die Griechen im Dunkeln tappen

Kampusch-Film "3096 Tage"

Abhängigkeit und Psychokrieg

Gegen Bürokraten helfen nur... Aktenvernichter?

TV-Tipp 13.8.: Doku "Vom Irrsinn der Bürokratie"

Tatütata - die Bürokratie-Polizei ist da

Überwältigt von dem, was ihr widerfahren ist: Michelle Knight muss ihre Aussage vor Gericht im August vergangenen Jahres kurzzeitig unterbrechen

Entführungsopfer aus Cleveland

Michelle Knight schildert ihre Zeit im "Horrorhaus"

Natascha Kampusch

FBI und BKA untermauern Einzeltäter-Theorie

Kinocharts

Märchen an die Macht

Kinocharts

Hänsel und Gretel vertreiben Til Schweiger

Neu im Kino

Hexen schlachten und Enkel erziehen

Von Sophie Albers Ben Chamo

Buchveröffentlichung

Vater erhebt Vorwürfe gegen Natascha Kampusch

Kampusch-Film "3096 Tage"

Gedrückte Premiere bei der Erstaufführung

Beklemmender Film zeigt Entführung von Natascha Kampusch

"3096 Tage"

Kampusch-Film feiert Weltpremiere in Wien

TV-Kritik zu Günther Jauch

Was Jauch schon immer über Sex wissen wollte

Klage auf Schadenersatz

Der unendlich rätselhafte Fall Kampusch

Hilfe von BKA und FBI

Kampusch-Fall wird neu aufgerollt

"3096 Tage" im Kino

Irische Schauspielerin spielt Entführungsopfer Kampusch

Kinostart "Michael"

Beklemmendes Spiel mit der Angst

Kritik zum "Tatort"

Frauen in Opferrollen

Von Susanne Baller
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.