US-Gesundheitsbehörde

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WHO-Chef Tedros in Genf

US-Ebola-Patient wird in Berlin behandelt - WHO: Weltweites Risiko weiter gering

Ein Arzt aus den USA, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola infiziert hat, ist zur Behandlung in der Berliner Charité aufgenommen worden. Die US-Regierung habe Deutschland wegen seiner Expertise bei der Behandlung von Ebola-Patienten und der kürzeren Flugzeit um Hilfe gebeten, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko einer Ausbreitung in Zentralafrika als hoch, weltweit aber weiter als gering ein.
Trump und Hegseth (außen rechts) im Weißen Haus

USA stufen Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein - Mutmaßliche Drogenboote angegriffen

US-Präsident Donald Trump hat im Rahmen seiner Anti-Drogen-Politik die Gangart verschärft: Per Dekret stufte er das Schmerzmittel Fentanyl am Montag (Ortszeit) als "Massenvernichtungswaffe" ein und behauptete entgegen der offiziellen Statistik, "200.000 bis 300.000 Menschen" würden jährlich durch das Mittel ums Leben kommen. Unterdessen griff die US-Armee drei weitere mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik an. Dabei seien "acht Narco-Terroristen" getötet worden, erklärte das US-Südkommando.
2025 erkrankten über 70 Menschen an Vogelgrippe in den USA

Zweiter Todesfall im Zusammenhang mit Vogelgrippe in den USA

In den USA ist der zweite Todesfall im Zusammenhang mit der Vogelgrippe in diesem Jahr gemeldet worden. Ein "älterer Erwachsener mit Vorerkrankungen" sei positiv auf die seltene Vogelgrippe-Variante H5N5 getestet worden und in einem Krankenhaus verstorben, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Washington DC am Freitag (Ortszeit) mit. Es handele sich um die weltweit erste registrierte Infektion mit dieser Virusvariante bei einem Menschen.