US-Gesundheitsbehörde

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Trump und Hegseth (außen rechts) im Weißen Haus

USA stufen Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein - Mutmaßliche Drogenboote angegriffen

US-Präsident Donald Trump hat im Rahmen seiner Anti-Drogen-Politik die Gangart verschärft: Per Dekret stufte er das Schmerzmittel Fentanyl am Montag (Ortszeit) als "Massenvernichtungswaffe" ein und behauptete entgegen der offiziellen Statistik, "200.000 bis 300.000 Menschen" würden jährlich durch das Mittel ums Leben kommen. Unterdessen griff die US-Armee drei weitere mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik an. Dabei seien "acht Narco-Terroristen" getötet worden, erklärte das US-Südkommando.
2025 erkrankten über 70 Menschen an Vogelgrippe in den USA

Zweiter Todesfall im Zusammenhang mit Vogelgrippe in den USA

In den USA ist der zweite Todesfall im Zusammenhang mit der Vogelgrippe in diesem Jahr gemeldet worden. Ein "älterer Erwachsener mit Vorerkrankungen" sei positiv auf die seltene Vogelgrippe-Variante H5N5 getestet worden und in einem Krankenhaus verstorben, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Washington DC am Freitag (Ortszeit) mit. Es handele sich um die weltweit erste registrierte Infektion mit dieser Virusvariante bei einem Menschen. 
Gesundheitsminister und Impfkritiker Robert F. Kennedy

Ex-Direktoren der US-Gesundheitsbehörde: Kennedy "gefährdet Gesundheit aller Amerikaner"

Mehrere ehemalige Leiter der US-Gesundheitsbehörde CDC haben sich alarmiert gezeigt über die Amtsführung von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. "Kennedy gefährdet die Gesundheit aller Amerikaner", erklärten die neun ehemaligen CDC-Chefs in einem am Montag veröffentlichten Gastbeitrag in der "New York Times". Sie hatten die Gesundheitsbehörde seit 1977 unter mehreren Präsidenten, vom Demokraten Jimmy Carter bis zum Republikaner Donald Trump, geleitet. 
Susan Monarez

Weißes Haus feuert Chefin der US-Gesundheitsbehörde

Das Weiße Haus hat die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Susan Monarez, nach weniger als einem Monat im Amt entlassen. Monarez stimme "nicht mit der Agenda des Präsidenten" Donald Trump überein, teilte das Weiße Haus am Mittwoch (Ortszeit) mit. Ihre Anwälte erklärten jedoch, Monarez werde die Entlassung nicht annehmen und ihren Posten vorerst nicht räumen.