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Streit um Hitlers Geburtshaus: "Ein Abriss käme einer Verleugnung der NS-Geschichte gleich"

Um zu verhindern, dass das Geburtshaus von Adolf Hitler im österreichischen Braunau zur Pilgerstätte für Neonazis wird, soll es abgerissen werden. Eine Expertenkommission übt an dem Vorhaben jedoch scharfe Kritik.

Das Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau am Inn soll abgerissen und an seiner Stelle ein neues Gebäude errichtet werden

Das Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau am Inn soll abgerissen und an seiner Stelle ein neues Gebäude errichtet werden

Der angekündigte Abriss von Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn sorgt in Österreich für Streit. Ein Abriss würde "einer Verleugnung der NS-Geschichte in Österreich gleichkommen", sagten der Historiker Oliver Rathkolb und Ex-Verwaltungsgerichtshofpräsident Clemens Jabloner am Dienstag. Sie sind Mitglieder einer Expertenkommission.

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hatte am Montagabend den Abriss des Hauses angekündigt und sich dabei auf die Expertenempfehlungen berufen. Das Haus dürfe "vor allem in der Außenform nicht mehr erkennbar sein". Ob man das als Abriss bezeichne, darüber könne man diskutieren, meinte Sobotka am Dienstag. Ziel sei es, eine Pilgerstätte für Neonazis zu verhindern.

Neue Fassade für Geburtshaus von Adolf Hitler?

Die Kommissionsmitglieder erklärten, sie hätten zwar mehrere Vorschläge zur Entmystifizierung des Ortes gemacht, eine Schleifung des Gebäudes werde aber nicht befürwortet. Die Kommission empfahl, das Haus für administrative oder soziale Zwecke zu nutzen. Auch eine Neugestaltung der Fassade sei denkbar.

Das in Privatbesitz befindliche Gebäude, in dem Hitler (1889-1945) sein erstes Lebensjahr verbrachte, soll demnächst enteignet werden. Damit hätte die Regierung freie Hand bei der Nutzung. 

ivi / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(