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Die Morgenlage: Weiterregieren bis 2021: GroKo bekräftigt Durchhaltewillen

Macht die GroKo weiter bis 2021? +++ Gericht prüft Streik bei der Lufthansa +++ Zum Nachlesen: So lief die neue Folge von "Die Höhle der Löwen" +++ Die Newslage am Mittwoch.

GroKo Scholz und Merkel

SPD und Union ziehen Zwischenbilanz. Wie lange folgt Olaf Scholz noch Angela Merkel an den Kabinettstisch?

DPA

Guten Morgen liebe Leser,

für manche mag das eher nach Drohung klingen denn nach schlichtem Plan - doch die Große Koalition ist fest entschlossen, bis 2021 weiterzuregieren. Laut der Funke Mediengruppe , "Spiegel Online" und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) geht das aus dem 83-seitigen Halbjahresbericht der Bundesregierung vor, über den das Kabinett am Vormittag beraten wird.  "Zusammen mit den Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben wir viel erreicht und umgesetzt - aber es bleibt auch noch viel zu tun", heißt es. Solange die SPD aber noch keinen neuen Parteivorsitz hat, dürfte das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen sein.

Die Schlagzeilen zum Start in den Tag: Wir haben für Sie zusammengefasst, was in der Nacht passiert ist und heute noch wichtig wird. 

Borussia Dortmund dreht Spiel gegen Mailand nach Rückstand

Lange sah alles nach einer Pleite vor heimischer Kulisse aus. Doch dann drehte der BVB auf und machte aus einem 2:0-Rückstand gegen Inter Mailand noch einen 3:2-Sieg. Damit rückt das Achtelfinale wieder in greifbare Nähe. Das hat RB Leipzig fast sicher. Nach dem 2:0 beim russischen Meister Zenit St. Petersburg stehen die Sachsen kurz vor dem erstmaligen Einzug in die K.o.-Runde der Fußball-Champions League.  Bereits mit einem Remis gegen Benfica Lissabon in drei Wochen wäre das Achtelfinale erreicht.

Streik oder kein Streik - Spitzengespräch bei Lufthansa

Der geplante Streik der Lufthansa- Flugbegleiter wird ab 9.30 Uhr juristisch überprüft. Das Unternehmen hat beim Arbeitsgericht Frankfurt eine Einstweilige Verfügung gegen die Gewerkschaft Ufo beantragt. Das Gericht muss nun feststellen, ob Ufo mit dem Arbeitskampf legale tarifliche Ziele verfolgt. Die Gewerkschaft hat die Beschäftigten der Lufthansa-Kerngesellschaft zu einem 48-Stunden-Streik aufgerufen, der am Donnerstag um 0 Uhr beginnen soll.

"Wirtschaftsweise" legen Jahresgutachten vor: Keine Rezession

Mitten in einer Phase der konjunkturellen Abkühlung legen die "Wirtschaftsweisen" heute Mittag gegen 12 Uhr ihr Jahresgutachten vor. Bereits vorab wurde bekannt, dass sie Deutschland trotz der schlechten Vorzeichen nicht in einer tiefgreifenden Rezession sehen. Doch das Expertengremium rechnet Berichten zufolge auch nicht mit einer schnellen wirtschaftlichen Erholung.

Prozess um Crowdworker: Selbstständig oder angestellt?

Ein sogenannter Crowdworker will von der Internetfirma, die ihm gut ein Jahr lang Jobs vermittelt hat, als Arbeitnehmer anerkannt werden - und klagt darauf. Vor dem Landesarbeitsgericht wird der Fall um 12.45 Uhr in zweiter Instanz verhandelt.

Bundesregierung bringt Plastiktüten-Verbot auf den Weg

Mit der Plastiktüte an der Ladenkasse soll bald Schluss sein: Die Bundesregierung will heute ein Verbot der Tragetaschen aus Kunststoff auf den Weg bringen. Bei dem Gesetzentwurf von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, geht es um die typischen Tüten, die man im Supermarkt oder anderen Geschäften beim Bezahlen bekommt und die in aller Regel inzwischen etwas kosten. Vom Verbot ausgenommen sind die besonders dünnen Tütchen etwa für Obst und Gemüse, aber auch stabilere Tragetaschen ab einer Wandstärke von 50 Mikrometern.

Forscher mit neuen Fossilien-Funden zur Vorgeschichte des Menschen

Paläontologen haben in Süddeutschland Fossilien entdeckt, die ein neues Licht auf die Vorgeschichte des Menschen und der großen Menschenaffen werfen. Die Funde wurden in den vergangenen Jahren von einem internationalen Forschungsteam untersucht und werden in Tübingen vorgestellt.

Zum Nachlesen: Für die Entwicklung eines Schnullerspenders stürzte sich ein Gründer tief in die Schulden. Da stellen selbst die Löwen die Frage: Wie viel Risiko ist zu viel? So lief die aktuelle Folge von "Die Höhle der Löwen"

Weitere Nachrichten lesen Sie hier auf stern.de. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Tag.

nik / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?