HOME

Hochwasser: Angespannte Entspannung an Donau und Isar

Nachdem sich in vielen Hochwassergebieten Südbayerns die Lage etwas entspannt hat, beginnen die schwierigen Aufräumarbeiten. In Passau hingegen kommt die Welle erst noch an.

Die Hochwasserlage an Isar und Donau hat sich nach der Flutkatastrophe in Südbayern in der Nacht zum Freitag leicht entspannt. "Es ist alles eher am Abflauen", sagte ein Sprecher des Lagezentrums im bayerischen Innenministerium am Freitagmorgen. Auch in Österreich und der Schweiz besserte sich die Lage. Vielerorts begannen schwierige Aufräumarbeiten. Insgesamt kamen mindestens zehn Menschen in der Katastrophenregion ums Leben. Katastrophenalarm herrschte am Morgen noch in den Landkreisen Erding, Freising und Kelheim sowie in der Gemeinde Eschenlohe bei Garmisch-Partenkirchen. In Eichstätt dagegen wurde der Alarm gegen 22.00 Uhr aufgehoben.

Aufgeatmet wurde in Kelheim, wo bis zuletzt befürchtet worden war, dass Wasser in die berühmte Kirche des Klosters Weltenburg eindringen könnte. In der Nacht gab es nach einem Absinken des Wasserspiegels vorläufig Entwarnung. "Da dürfte jetzt nichts mehr passieren", sagte ein Sprecher des Wasserwirtschaftsamtes in Landshut.

Flutwelle wird in Passau erwartet

In Regensburg, wo ein Polizeisprecher die Lage in der Nacht als "stabil" bezeichnete, wurde die Hochwasserwelle der Donau am frühen Freitagmorgen erwartet. Am Freitagnachmittag soll die Hochwasserwelle Straubing und in der Nacht zum Samstag Passau erreichen. In der Drei-Flüsse-Stadt hatte sich die Lage zunächst entspannt, weil der Inn-Pegel am Vormittag gesunken war. Die Flutwelle der Donau werde "auch nicht so dramatisch ausfallen", sagte ein Sprecher des Ordnungsamts.

An der Isar wurde in der Nacht zum Freitag die Scheitelwelle in Landau und später in Plattling erwartet. Auch dort sollten ähnliche Pegelstände erreicht werden wie beim Pfingsthochwasser 1999. Dennoch werde nicht mit größeren Problemen gerechnet, sagte ein Sprecher des Wasserwirtschaftsamtes.

Am Donnerstag versuchten Helfer in Südbayern noch, aufweichende Dämme abzudichten und zu sichern. Tausende Keller liefen voll Wasser. An der Isar kämpften die Menschen nach Angaben des Landratsamtes Erding gegen das schwerste Hochwasser seit mindestens 40 Jahren.

Bei der Gemeinde Berglern im Landkreis Erding versuchten zeitweise 450 Einsatzkräfte einen drohenden Dammbruch zu verhindern, um den Ort vor Überflutung zu schützen. Die Durchflussmenge der Isar habe mit 900 Kubikmetern Wasser pro Sekunde beim höchsten Stand am Mittwoch weit über dem Wert von gut 600 Kubikmetern bei dem Pfingsthochwasser 1999 gelegen, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes.

Grundwasserspiegel steigt

In Landshut erreichte der Scheitel der Isar-Flut mit mehr als 3,80 Metern etwa die Höhe des katastrophalen Pfingsthochwassers. Die Wassermassen wurden in eine Flutmulde geleitet. Der Stand sei am Abend bereits leicht gesunken. Die Deiche seien stabil. "Das größte Problem ist derzeit der steigende Grundwasserspiegel", sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Es seien bereits hunderte Keller voll Wasser gelaufen.

Ein Todesopfer forderte am Mittwochabend ein leichtsinniger Ausflug mit einem Schlauchboot auf der Hochwasser führenden Mangfall bei Feldkirchen- Westerham (Landkreis Rosenheim). Das Boot kenterte, ein 28-Jähriger konnte nur noch tot geborgen werden.

Aufräumen auch in Österreich

In Westösterreich beruhigte sich Lage am Donnerstag etwas. Einsatzkräfte und Freiwillige waren mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Rund 1000 Urlauber, darunter hunderte Deutsche, konnten den Ferienort Lech am Arlberg über eine provisorisch reparierte Straße verlassen. Sie waren zwei Tage lang vom Hochwasser eingeschlossen. An etlichen anderen Orten wurden Einheimische und Touristen weiter via Luftbrücke versorgt: Hubschrauber brachten Lebensmittel, Medikamente, Notstromaggregate und Satellitentelefone. Besonders betroffen waren das Paznauntal und die Urlaubsorte Ischgl, Galtür und Kappl.

Auch in der Schweiz entspannte sich die Lage. Die Pegelstände blieben nach Angaben der Behörden stabil oder gingen langsam zurück. Die Bergungs- und Räummannschaften, die seit dem Wochenende rund um die Uhr im Einsatz sind, sehen sich nun mit Bergen von Treibholz konfrontiert. Es muss schnellstens weggeräumt werden, sonst kann das Wasser nicht ablaufen. Im Kanton Schwyz rutschte am Mittwochabend eine Straße ab. Experten schlossen Erdrutsche nicht aus.

Bei der Fluttragödie starben in den vergangenen Tagen in Österreich vier und in der Schweiz fünf Menschen, in Bayern kam ein Mann bei einer leichtsinnigen Schlauchbootfahrt ums Leben. Ein Mensch wurden am Donnerstag in der Schweiz weiter vermisst.

Mehr als 30 Tote in Rumänien

Bei den seit fast zwei Wochen andauernden Überschwemmungen in Rumänien stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens 31. Auch im Süden Polens waren nach schweren Regenfällen zahlreiche Straßen, Felder und Bauernhöfe in der Region Beskiden überschwemmt. Während sich die Hochwasserlage in Cieszyn (Teschen) leicht entspannte, war die Gemeinde Porabka in der Region Bielsko-Biala am Donnerstag vormittag von der Außenwelt abgeschnitten.

DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.