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Terror in London: Alle Rucksackbomber gefasst

Festnahmen in London und in Rom haben in Großbritannien Hoffnung auf einen Durchbruch bei der Fahndung nach den Attentätern der vergangenen Woche geweckt. Von den drei Festgenommenen sollen mindestens zwei zu den Bombenlegern vom 21. Juli gehören.

Nur neun Tage nach der zweiten Anschlagserie in London sind nach Medienberichten alle vier flüchtigen Rucksackbomber gefasst. Antiterroreinheiten von Scotland Yard nahmen nach Berichten der Fernsehsenders Sky News und BBC zwei der mutmaßlichen Täter in London fest. In Rom ging nach Angaben des italienischen Innenministers Guiseppe Pisanu der letzte noch flüchtige mutmaßliche Rucksackbomber ins Netz der Polizei. Es handele sich um den Somalier Osman Hussein. Am Mittwoch war als erster der mutmaßlichen Attentäter bereits den 24-jährigen Yasin Hassan Amar in Birmingham überwältigt worden. Der gebürtige Somalier lebte seit vielen Jahren legal auf der britischen Insel.

Bei der Fahndung nach den Attentätern vom 21. Juli nahm die Polizei unter dramatischen Umständen bei mehreren gleichzeitigen "sehr wichtigen" Operationen im Westen der britischen Hauptstadt nach eigenen Angaben insgesamt drei Verdächtige fest. Unter diesen sind nach Meldungen von BBC und Sky News zwei der Terroristen, die Mitte Juli dabei gescheitert waren, ihre Bomben in drei U-Bahnen und einem Bus zu zünden. Bei einem von ihnen soll es sich um den zur Fahndung ausgeschriebenen Muktar Said Ibrahim handeln.

"Höchst bedeutende" Festnahmen

Der dritte Festgenommene sei ein Verwandter eines der mutmaßlichen Attentäter, hieß es. Die Polizei bestätigte dies zunächst nicht, sprach jedoch von "höchst bedeutenden" Festnahmen. Sky News berichtete unter Berufung auf Ermittler, dass die Polizei zwar sehr erleichtert sei, gleichzeitig aber auch besorgt. Denn der vierte, noch flüchtige Attentäter stelle immer noch eine große Gefahr dar.

Mit Maschinenpistolen, Gasmasken und kugelsicheren Westen ausgerüstete Polizisten hatten unter anderem einen Wohnblock im Stadtteil Notting Hill abgeriegelt und eine Wohnung umstellt. Es waren mehrere Explosionen und Schüsse zu hören. Die Polizei bestätigte, dass der "wichtige" Einsatz im Zusammenhang mit den Anschlägen von Mitte Juli stehe. Am Morgen hatte Scotland Yard-Chef Ian Blair in einem Interview mit der BBC gesagt, er sei zuversichtlich, dass alle Täter gefasst würden: "Das Netz zieht sich zu."

Im Fernsehen waren Stimmen von Polizisten zu hören, die in die umstellte Wohnung riefen: "Muhammad, komm' aus der Wohnung." Einer der vier gesuchten Attentäter heißt Muktar Said Ibrahim alias Muktar Muhammad Said. Der 27-Jährige kam als junger Mann aus Eritrea nach Großbritannien.

Außerdem nahm die Polizei am Londoner Bahnhof Liverpool Street Station zwei Frauen unter Terrorverdacht fest. Der Bahnhof wurde vorübergehend evakuiert. Die Frauen hatten nach den Angaben ein verdächtiges Paket bei sich.

Festnahme in Sambia

Unterdessen wies Scotland Yard Berichte über die Festnahme des mutmaßlichen "Hintermannes" der Selbstmordanschläge vom 7. Juli zurück. "Das ist alles Spekulation und nichts, was wir im Augenblick diskutieren wollen", sagte eine Sprecherin der Londoner Polizei. Man habe derzeit nicht vor, den Mann zu vernehmen. Der Muslim Haroon Rashid Aswat, ein britischer Staatsbürger indischer Herkunft, war nach US-Medienberichten in Südafrika nach amerikanischen Polizeihinweisen aufgespürt worden und befinde sich derzeit in Sambia in Gewahrsam.

Das Außenministerium in London bestätigte, dass es sich darum bemühe, Zugang zu einem britischen Staatsbürger zu bekommen, der sich in dem afrikanischen Land in Haft befinde, nannte jedoch keinen Namen. Nach Medienberichten hielt sich Aswat Wochen vor den Londoner Anschlägen in Südafrika auf und stand dort wegen des Verdachts, den Aufbau eines Ausbildungslagers für Terroristen im US-Bundesstaat Oregon mitgeplant zu haben, unter amerikanischer Überwachung.

Britische Medien hatten Aswat wiederholt als "britischen al-Kaida-Führer" bezeichnet. Die Londoner "Times" berichtete, Aswat sei zwei Wochen vor den Anschlägen vom 7. Juli in Großbritannien eingetroffen, um die Vorbereitungen des Verbrechens zu leiten. Bei den Attentaten waren 52 Menschen getötet und etwa 700 weitere verletzt worden. Wenige Stunden vor der Tat soll Aswat das Land wieder verlassen haben. Er sei westlichen Geheimdiensten seit mehr als drei Jahren bekannt, hieß es.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.