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Retter wollen GPS-Daten des Wals geheim halten

Ein Schlepperverband zieht den Wal in einem mit Wasser gefüllten Lastkahn kurz vor der dänischen Grenze
Ein Schlepperverband zieht den Wal in einem mit Wasser gefüllten Lastkahn kurz vor der dänischen Grenze (Aufnahme aus einem Flugzeug)
© Philip Dulian / DPA

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Warum nur sollen nicht alle die GPS-Daten erhalten? Experten zweifeln, dass die Wal-Fahrt gelingt. Die Tour ins offene Meer geht weiter. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.

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Seit Anfang März ist ein Buckelwal vor der deutschen Ostseeküste umhergeirrt und dabei wiederholt gestrandet – erst in Schleswig-Holstein vor Timmendorfer Strand – daher der Name „Timmy“ – und schließlich am 31. März endgültig vor der Insel Poel in der Wismarer Bucht (Mecklenburg-Vorpommern). Nun schwimmt der Wal in einer Art stählernem Aquarium und soll an den dänischen Inseln vorbei bis in die Nordsee gebracht werden. Von dort aus schwimmt er dann hoffentlich weiter in den Nordatlantik, seinen eigentlichen Lebensraum im Sommer.

Wal schwimmt in Transport-Barge

Wie Schlepper und Barge vorankommen und ob der von Fachleuten bereits aufgegebene und mutmaßlich schwer kranke Wal überlebt?

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