Trägerrakete

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Ariane 6

Ariane-6-Rakete soll 2026 bis zu acht Mal starten

Die europäische Trägerrakete Ariane 6 soll in diesem Jahr bis zu acht Mal ins All fliegen. "Das bedeutet einen beachtlichen Anstieg für eine große Trägerrakete", sagte der Chef des Luft- und Raumfahrtunternehmens ArianeGroup, Martin Sion, am Montag in Courbevoie westlich von Paris. Damit verdoppelt das Unternehmen zwar seine Flüge ins Weltall, bleibt aber immer noch weit hinter dem US-Konkurrenten SpaceX zurück. Die Firma des Multimilliardärs Elon Musk schickte 2025 im Schnitt zwei Mal monatlich ihre teilweise wiederverwendbare Trägerrakete Falcon 9 ins All.
Die Trägerrakete mit Satellit an Bord bei ihrem Start

Indiens Raumfahrtbehörde schickt bislang schwersten Satelliten ins All

Neuer Rekord für das indische Raumfahrtprogramm: Indien hat seinen bislang schwersten Satelliten ins All geschossen. Die Trägerrakete LVM3-M6 startete am Mittwoch von Sriharikota im südlichen Bundesstaat Andhra Pradesh und brachte den in den USA gebauten Kommunikationssatelliten AST SpaceMobile in die Erdumlaufbahn. Der 6100 Kilogramm schwere Satellit sei die "schwerste Nutzlast, die jemals von indischem Boden aus gestartet ist", erklärte die Raumfahrtbehörde.
Raketenstart

Raketenstart

In Sriharikota im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh startet eine Trägerrakete der Indischen Raumfahrtbehörde mit dem Kommunikationssatelliten CMS-03 an Bord ins All. Es ist ein weiterer Schritt im Rahmen des ambitionierten Raumfahrtprogramms des Landes.
Ariane-6-Start

ESA will künftig wiederverwendbare Raketen ins All schicken

Die europäische Weltraumorganisation ESA will künftig auch mehrfach verwendbare Raketen ins All schicken. "Wir müssen mit Blick auf das bislang dominierende Unternehmen SpaceX aufholen und relativ schnell eine wiederverwendbare Trägerrakete auf den Markt bringen", sagte ESA-Chef Josef Aschenbacher in einem AFP-Gespräch. "Wir sind auf gutem Weg dahin", fügte er hinzu.