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Wie aus dem Mittelalter: Steinigung von Homosexuellen, Hand und Bein abschneiden: Brunei führt grausame Strafen ein

Der autoritär herrschende Sultan von Brunei, Hassanal Bolkiah, ist einer der reichsten Monarche der Welt - und wohl auch einer der grausamsten. Wenn Schwule und Lesben in seinem Land gleichgeschlechtlichen Sex ausüben, droht ihnen künftig der Tod.

Haji Hassanal Bolkiah, Sultan von Brunei

Hat die Einführung der mittelalterlichen Strafen abgesegnet: Haji Hassanal Bolkiah, Bruneis autoritär herrschender Sultan

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Die Regierung des südostasiatischen Kleinstaats Brunei führt die Todesstrafe für Homosexuelle ein und ignoriert damit die massive Kritik, die ihr aus aller Welt entgegen schlägt. Wenn homosexuelle Partner Sex miteinander haben, droht ihnen künftig, dass sie wie im Mittelalter zu Tode gesteinigt werden. Auf Beschluss der Regierung und mit Billigung des autoritär herrschenden Sultans Hassanal Bolkiah werden die Strafgesetze entsprechend verschärft. Grundlage dafür sei die Scharia, die islamische Rechtsprechung. Betroffen sind auch Ausländer.

Die Steinigung gilt als eine besonders grausame und vergleichsweise langsame Art der Hinrichtung und verstößt gegen das Verbot der Folter und grausamer, erniedrigender Strafen der UN-Menschenrechts-Charta. Die Verurteilten werden in der Regel bis zur Hüfte oder Brust eingegraben und anschließend von einer Menschengruppe durch Steinwürfe auf den Kopf und Oberkörper getötet.

Konservativ islamischer Machtgewinn in Brunei

In der ehemaligen britischen Kolonie auf der Insel Borneo ist die große Mehrheit der etwa 500.000 Einwohner muslimischen Glaubens. Der Sultan - einer der reichsten Monarchen der Welt - regiert dort bereits seit 1967. In den vergangenen Jahren haben konservative islamische Kräfte Einfluss gewonnen. Schon jetzt stehen auf homosexuelle Beziehungen bis zu zehn Jahre Haft. Schwule und Lesben werden seit jeher unterdrückt. Homosexualität war auch schon zu Kolonialzeiten offiziell verboten.

Ab dem 3. April kann Geschlechtsverkehr zwischen Männern oder Sex zwischen Frauen nun jedoch sogar mit der Hinrichtung bestraft werden. Auch öffentliche Züchtigungen mit dem Stock sind dann möglich.

Nicht nur Homosexuelle werden härter bestraft

Verschärft werden in Brunei auch die Strafen für Diebstahl. Künftig müssen Diebe damit rechnen, dass ihnen Hände und Beine amputiert werden. Amnesty International appellierte an Brunei, auf solch "grausame und unmenschliche Strafen" zu verzichten.

Die Bundesregierung empfiehlt in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts allen Brunei-Besuchern, sich mit den neuen Vorschriften vertraut zu machen. Ausdrücklich heißt es: "Einzelne Straftatbestände im Scharia-Recht betreffen auch Nicht-Muslime - insbesondere, wenn ein beteiligter Teil Muslim ist." In Brunei gab es in jüngerer Zeit mehrfach Todesurteile. Hingerichtet wurde allerdings schon seit Jahren niemand mehr.

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sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(