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Atom-Konflikt: Trump droht Iran mit "Auslöschung"

Donald Trump droht dem Iran mit verheerenden Militärschlägen, zeigt sich aber gleichzeitig gesprächsbereit. Teheran wiederrum hat eine eindeutige Botschaft an den US-Präsidenten.

Donald Trump: "Das wunderbare iranische Volk leidet"

Donald Trump: "Das wunderbare iranische Volk leidet"

AFP

 Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA bleiben beide Seiten unnachgiebig. Der iranische Präsident Hassan Ruhani bekräftigte am Dienstag, dass es ohne ein Ende der US-Sanktionen gegen sein Land keine Lösung im Konflikt mit Washington geben werde - auch nicht im militärischen Bereich. "Unsere Streitkräfte werden auch weitere Aggressionen der USA gegen unsere Grenzen erneut konsequent erwidern, wie beim Abschuss der US-Drohne", erklärte Ruhani nach Angaben des iranischen Präsidialamts in einem Telefonat mit seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron. 

Die seit Monaten andauernden Spannungen zwischen dem Iran und den USA hatten sich Ende vergangener Woche gefährlich zugespitzt. Der Iran schoss am Donnerstag eine Aufklärungsdrohne ab, die nach Angaben aus Teheran den Luftraum des Landes verletzt hatte. Nach US-Angaben flog das unbemannte Flugzeug dagegen in internationalem Luftraum.

Donald Trump droht und zeigt sich gesprächsbereit

US-Präsident Donald Trump warnte die iranische Führung am Dienstag vor verheerenden Folgen. "Jeder Angriff des Irans auf irgendetwas Amerikanisches wird mit großer und überwältigender Stärke beantwortet werden", schrieb er auf Twitter. "In einigen Bereichen wird überwältigend Auslöschung bedeuten." Später schien sich Trump dann wiederum erneut offen für Gespräche zu zeigen. Wenn der Iran bereit sei, müsse er sich melden, sagte der US-Präsident vor Journalisten. Als ein Reporter daraufhin fragte, ob er damit Verhandlungen meine, entgegnete Trump, was auch immer der Iran tun wolle, er sei bereit. 

Der iranische Präsident erklärte, sein Land habe kein Interesse an Spannungen in der Region und wolle keinen Krieg, auch nicht mit den USA. Für Spannungen in der Region seien die USA verantwortlich. Beim Thema Atomabkommen von 2015 sei der Iran konsequent, aber auch gleichzeitig flexibel, erklärte Ruhani nach Angaben des Präsidialamts in dem Telefonat mit Macron.

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Iran wirft USA vor, Versprechen nicht zu halten

"Wir werden nichts unternehmen, was wir nicht rückgängig machen könnten", sagte Ruhani. Falls die verbliebenen fünf Vertragspartner - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland - das Abkommen nicht vertragsgerecht umsetzten, werde auch der Iran seine Verpflichtungen schrittweise reduzieren. "Falls aber doch, werden wir voll und ganz wieder zum Deal zurückkehren", erklärte der Kleriker. 

Der iranische Präsident warf den fünf Staaten vor, ihre Versprechen nicht einzuhalten. Besonders beim iranischen Ölexport und bei der Zusammenarbeit mit internationalen Bankverbindungen seien die Vorgaben des Atomabkommens nicht realisiert worden. 

Die USA waren im Mai 2018 einseitig aus dem Wiener Atomabkommen von 2015 ausgestiegen. Mit harten Sanktionen gegen den iranischen Öl- und Bankensektor wollen sie die Führung in Teheran seitdem dazu zwingen, einem neuen Atomabkommen mit härteren Auflagen zuzustimmen. Der Ölsektor ist die Haupteinnahmequelle des Landes. Das Atomabkommen soll die Islamische Republik davon abhalten, Nuklearwaffen zu entwickeln.

tis / dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(