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Ex-US-Präsident Jimmy Carter offenbar von Gehirntumor geheilt

Jimmy Carter war von 1977 bis 1981 Präsident der Vereinigten Staaten
Jimmy Carter wurde offenbar von Krebs geheilt
© Joshua Roberts/Reuters
Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter scheint seinen Krebs besiegt zu haben: Der 91-Jährige litt an einem bösartigen Hirntumor - sein Gesundheitszustand hat sich nun offenbar wieder verbessert.

Der an einem Gehirntumor erkrankte frühere US-Präsident Jimmy Carter ist nach eigenen Angaben offenbar geheilt. Jüngere Tests hätten keine Zeichen neuer bösartiger Geschwüre gezeigt, sagte Carter laut seiner Stiftung The Carter Center Foundation. Auch von den im August gefundenen Hinweisen auf Krebs sei nichts mehr zu sehen. Sein Enkel James Carter bestätigte die Angaben in einem Interview mit der Zeitung Atlanta Journal-Constitution. 

Die Ärzte des 91-Jährigen hatten bereits im November mitgeteilt, dass Carter bei der Behandlung seines Gehirntumors Fortschritte machte und sich dessen gesundheitlichen Probleme besserten.

Carter erhielt Strahlentherapie

Carter ist weiter in Behandlung. Er hatte im August erklärt, dass er an einem Hirntumor behandelt werde und sich einer Strahlentherapie unterziehen müsse.

Nach seiner Präsidentschaft (1977-81) hatte Carter sich vor allem für Initiativen zu Demokratie und Gesundheit stark gemacht. 2002 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, weil er sich bei Friedensbemühungen etwa in Eritrea und im Sudan einen Namen gemacht hatte.

amt DPA

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