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Ende des Ramadans Gauck würdigt muslimischen Fastenmonat


Ein Ausdruck von kultureller Vielfalt: Bundespräsident Joachim Gauck hat sich in einer Grußbotschaft über den muslimischen Fastenmonat geäußert. Anlass ist das Ende des Ramadans.

Bundespräsident Joachim Gauck hat das muslimische Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadans als Ausdruck von Religionsfreiheit und kultureller Vielfalt in Deutschland gewürdigt. Das Fest werde längst nicht mehr nur von Muslimen begangen. "Je mehr Gelegenheiten es gibt, gemeinsam zu feiern, zu teilen, sich auszutauschen, desto vertrauter werden wir miteinander", schrieb Gauck am Mittwoch in einer Grußbotschaft. Muslime in aller Welt beenden mit dem dreitägigen Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr) den Fastenmonat Ramadan.

Gauck begrüßte es, dass das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Glaubens in Deutschland immer selbstverständlicher werde. "Angesichts von Unfrieden und Gewalt, von Flucht und Vertreibung in anderen Teilen der Welt, sind wir dankbar für das gelingende Miteinander in unserem Land."

steh/DPA DPA

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