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"heute wichtig" "Meiner Tochter ist der Schlafanzug im Bunker peinlich" - wie eine Mutter den Konflikt in Israel erlebt

Raschel Blufarb
Raschel Blufarb, Nahost-Korrespondentin für RTL & ntv
© Privat / stern
"Dieser Krieg entwickelt sich zum großen Krieg", sagt Raschel Blufarb, Nahost-Korrespondentin für RTL & ntv, im Podcast "heute wichtig". Als Journalistin möchte sie so gut wie möglich berichten, gleichzeitig ist sie Mutter von zwei Kindern.

20 Stunden am Tag, seit mehreren Tagen am Stück berichtet Nahost-Korrespondentin Raschel Blufarb für RTL & ntv vom Konflikt zwischen Israel und Palästina. Während Israel viele der Bomben, die aus dem Gazastreifen kommen, abfangen kann, trifft es die Zivilisten dort hart, sagt die zweifache Mutter, da hier im Vergleich zu Israel die Infrastruktur fehle. Im Podcast "heute wichtig" erzählt sie Michel Abdollahi, warum sie eine bessere Journalistin ist, seit sie selbst Mutter ist.  

Michel Abdollahi
© TVNOW / Andreas Friese

Podcast "heute wichtig"

Klar, meinungsstark, auf die 12: "heute wichtig" ist nicht nur ein Nachrichten-Podcast. Wir setzen Themen und stoßen Debatten an – mit Haltung und auch mal unbequem. Dafür sprechen Host Michel Abdollahi und sein Team aus stern- und RTL-Reporter:innen mit den spannendsten Menschen aus Politik, Gesellschaft und Unterhaltung. Sie lassen alle Stimmen zu Wort kommen, die leisen und die lauten. Wer "heute wichtig" hört, startet informiert in den Tag und kann fundiert mitreden.

Für ihre fünfjährige Tochter sei der Alltag zwischen Kindergarten und Bombenalarm leider normal. Raschel Blufarb gewährt außergewöhnlich private Einblicke in ihr Leben zwischen dem Beruf als Journalistin im Krisengebiet und der Angst einer Mutter um ihre Kinder.

Rückkehr des Terrorismus? Was Corona mit den Radikalen gemacht hat 

Außerdem: Jüdische Flaggen, auf deutschen Straßen verbrannt. Anti-israelische Proteste in Hannover und Gelsenkirchen, Angriffe auf Synagogen in Mannheim, Düsseldorf, Bonn und Münster, während in Jerusalem und im Gazastreifen Bomben fallen. Die westliche Welt scheint mit einem Mal wieder hitziger zu werden. Und gefährlicher. 

Von allen Seiten. Wegen möglicher Terror-Finanzierung des Verein Ansaar international ist hierzulande der radikale Salafismus wieder ins kollektive Bewusstsein gerückt. Gerade erst hatte der Berliner Verfassungsschutz neue Zahlen vorgestellt: Rund 12.150 Salafisten leben aktuell in Deutschland, weniger als in den Vorjahren. Aber können wir uns deshalb wirklich in Sicherheit wiegen? Und überhaupt: War Corona nur eine Verschnaufpause für den nationalen und internationalen Terrorismus? Dazu spricht Michel Abdollahi in der aktuellen Folge von "heute wichtig" mit Terrorismusexperte Michael Ortmann. 


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