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Formel 1: Mercedes sucht Rosberg-Nachfolger per Annonce – Poldi hat Interesse

Per Stellenanzeige in einem Motorsport Magazin sucht Mercedes spaßeshalber nach einen Nachfolger für Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg. Ein prominenter Sportler hat sich schon gemeldet.

Nico Rosberg und Lukas Podolski

Weltmeister unter sich: Formel 1-Pilot Nico Rosberg und Kicker Lukas Podolski

Coole Aktion von Mercedes: In einer sichtlich ironisch gehaltenen Stellenanzeige im britischen Fachmagazin Autosport sucht der Formel-1-Rennstall einen Nachfolger für Weltmeister Nico Rosberg (31). "Wir haben kurzfristig eine Stelle als Rennfahrer in unserem Team frei", heißt es in der Annonce unter anderem.

Demnach sucht der dominierende Rennstall der Motorsport-Königsklasse eine Person, die "idealerweise über Rennerfahrung verfügt und sich mit Lenken, Bremsen und - ganz besonders - Beschleunigen auskennt". Weiterhin sei der Besitz einer FIA-Superlizenz "von Vorteil".

Mercedes lockt Bewerber unter anderem mit einem Firmenwagen, einem Gehaltsbonus, einer Lebensversicherung und einer privaten Krankenversicherung, erwartet aber Feedback zum Set-up sowie Geduld im Umgang mit Medienvertretern.

Allerdings fehlt etwas ganz Entscheidendes in der Annonce: Eine Kontaktmöglichkeit, an die sich Interessenten wenden können. Weiterhin ist das Eintrittsdatum nicht angegeben.

Eine Bewerbung haben die Silberpfeile trotzdem schon vorliegen. Sie kommt, na klar, von Fußball-Weltmeister Lukas Podolski (31). Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch flachste Poldi mit Mercedes-Boss Niki Lauda (67): "Niki, wenn Du einen Fahrer brauchst: Ich bin bereit."

Der Ur-Kölner Kicker und sein Kumpel Rosberg trafen sich auf dem Flughafen Köln/Bonn, wo der Formel-1-Weltmeister zu seinem Auftritt am Abend bei sternTV gelandet war. Poldi war auf dem Weg nach Istanbul, wo er derzeit unter Vertrag steht.

Beide haben sogar eine gemeinsame Renn-Vergangenheit: "Ich war mal Beifahrer – neben diesem Bekloppten", erinnerte sich Rosberg an einen Trip über die Nürburgring-Nordschleife. Poldi gab den Ball artig zurück: "Ich bin seit Schumi Formel-1-Fan. Und diese Saison habe ich kein Rennen von Nico verpasst."

Am Abend widersprach der frischgebackene Welmeister bei sternTV der von Niki Lauda öffentlich geäußerten Kritik an seinem überraschenden Rücktritt: "Ich verstehe die Aussagen nicht", so Rosberg mit Blick auf die Interviews, in denen der Aufsichtsratsvorsitzende des Mercedes-Rennstalls erklärt hatte, dass Rosberg das Team hinsichtlich seines bevorstehenden Rücktritts hätte vorwarnen können. "Vielleicht war es der Schock, dass ihm so etwas rausgerutscht ist", sagte Rosberg zu Steffen Hallaschka. Denn: In persönlichen Gesprächen habe Lauda ganz anders reagiert: "Da hat er großes Verständnis gezeigt und gesagt: Ich weiß genau, was in dir vorgeht", so der Mercedes-Pilot.


Titel war für Rosberg ein Kindheitstraum

Natürlich sei es kein einfacher Schritt gewesen, die Formel-1-Karriere vorzeitig zu beenden. "Der Gedanke war schon da, aber den Schritt zu tun, das war noch einmal was ganz anderes", so Rosberg bei stern TV. Mit dem gewonnenen Titel habe er sich allerdings seinen Kindheitstraum erfüllt: "Seit 25 Jahren fahre ich Autorennen für die eine Sache - Weltmeister zu werden. Nicht viermal, nicht fünfmal, sondern einmal. Das ist jetzt geschafft. Jetzt will ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, andere Sachen angehen, auf die ich mich sehr freue. Das wird eine coole Zeit."

Eine Rückkehr in die Königsklasse kann sich der 31-Jährige nicht vorstellen. Auf eine entsprechende Frage eines Zuschauers, die die Redaktion über die stern TV-Facebook-Seite erhalten und live ins Studio übertragen hatte, sagte Rosberg:  "Nein, das war es. Und ich fühle mich sehr wohl damit."

Nico Rosbergs Rücktrittserklärung im Video


kng

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(