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Reportage der Woche

Auswärtsfahrt nach Magdeburg: "Sch ... auf die Zweite Liga": Auf Bus-Tour mit HSV-Fans in die Fußball-Provinz

Der HSV ist auf Ochsentour durch die Niederungen der Zweiten Liga. Das ist Neuland, für Verein und Fans. Die Stadien sind kleiner, die Gegner haben selten klingende Namen. Wie fühlt sich das an? Auf Tour mit Hamburger Anhängern.

HSV-Fans auf der Auswärtsfahrt nach Magdeburg

Wer sich auf eine vierzehnstündige Bus-Tour mit HSV-Fans begeben will, sollte sich auf literweise Bier und verdammt viel Musik von den Böhsen Onkelz einstellen. An Bord des überraschend neuen Reisebusses befinden sich die treuesten der treuen Anhänger, keine uniformierten Ultras, sondern Schüler, junge Männer, Familienväter im mittleren Alter. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Berufen, arbeiten als Lageristen, im öffentlichen Dienst oder als Ingenieure. Und wenn es am Freitagabend über 400 Kilometer nach Magdeburg geht, heißt es: Nur der HSV. Beruf und Familie? Sind natürlich wichtig. Aber gerade kurz Nebensache.

Da ist zum Beispiel Martin. Er ist Vorsitzender des Fanklubs Nübbel 06. Martin erklärt dem Außenstehenden im Bus gleich zu Beginn, was Sache ist. "Magdeburg ist nicht ohne". Er redet darüber, dass die Touren jetzt oft Reisen ins Unbekannte seien, dass die HSV-Fans in der Bundesliga natürlich alles kannten, die Stadien, die Fans, sie wussten, was zu erwarten war. Was in Bremen passieren würde, zum Beispiel. "Knifflige Situationen", sagt er. Aber jetzt gehe es eben nach Magdeburg. Und wenn er sagt, Magdeburg sei nicht ohne, dann meint er damit nicht die sportliche Herausforderung, sondern mögliche Attacken von gegnerischen Fans. Seine Vorahnung wird nicht ganz unbegründet sein, aber dazu später mehr.

Für den HSV ist gerade all das Neuland. Keiner von ihnen, keiner der Fans oder der Klubverantwortlichen war jemals zuvor in der zweiten Liga unterwegs. Magdeburg ist das fünfte Auswärtsspiel, der HSV steht vor der Partie mit nur zwei Punkten Rückstand auf dem fünften Tabellenplatz, dennoch wurde mal wieder der Trainer gefeuert. Nicht alles lief rund in den vergangenen Monaten, es gab derbe Niederlagen, aber auch viele einigermaßen solide Siege. Wie fühlt es sich an für Fans eines Vereins, der noch nicht vor allzu langer Zeit gerne betonte, unter den Top-Fünf in Deutschland zu sein, wenn die Gegner keine schillernden Namen tragen wie FC Bayern München, Borussia Dortmund oder Werder Bremen? Sondern Sandhausen, Heidenheim oder eben Magdeburg.

Zweite Liga heißt, dass die Stadien in der Regel kleiner sind, so wie alles eine Nummer kleiner ist. Es beginnt mit den Tickets: "Die Kartenkontingente sind geringer, deshalb gehen wir nicht mehr so oft auf Auswärtsfahrt", sagt Michael. Der Endvierziger ist Vorsitzender des Rendsburger Fanclubs Semper Fi 1887 und organisiert die Auswärtsfahrten für die Fanclubs aus der Umgebung. Für das Spiel in Magdeburg gab es immerhin 2400 Karten. Sie waren schnell vergriffen wie bei jedem Auswärtsspiel bisher, berichtet er. HSV in Liga Zwei heißt umgekehrt eben auch: Der ehemalige Dino kommt zu Besuch, ein Vereins-Schwergewicht reist an. Also sind die kleinen Stadien zumindest immer voll. Der HSV ist in Liga 2 ein Zuschauermagnet.

HSV-Fan Michael Richter auf dem Weg ins Stadion

"Jetzt erst recht": HSV-Fan Michael Richter auf dem Weg ins Stadion

Sein zweites Leben dem HSV verschrieben

Während der Bus Richtung Sachsen-Anhalt rollt, werden die Bier-Hülsen reichlich geleert. Richter geht während der Fahrt durch die Reihen und unterhält sich mit den verschiedenen Grüppchen. Er ist Bundeswehr-Offizier und arbeitet im Bundesverteidigungsministerium, sein zweites Leben hat er dem HSV verschrieben. Seit mittlerweile über zehn Jahren begleitet er den Klub zu Auswärtsspielen, organisiert die Fahrten.

Wie so oft beim HSV geht es nicht nur um Fußball, es geht um Politik. Wer geglaubt hatte, dass Ruhe in diesem notorisch unruhigen Klub einkehren würde, sieht sich getäuscht. Unter der Woche feuerten der Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann und Manager Ralf Becker den bei den Fans beliebten Christian Titz („Big Titz“) und ersetzten ihn durch Hannes Wolf. Unter Titz hatte die Mannschaft zuletzt zu häufig blutleere Auftritte ohne Tore gezeigt. Die Bosse sahen das Ziel direkter Aufstieg in Gefahr. Wolf ist der vierte HSV-Trainer im Jahr 2018.

HSVer erleben das seit Jahren. Es existiert in Deutschland wohl kein größerer Verein, deren Anhänger in den vergangenen Jahren mehr zu ertragen hatten. Horrende Schulden, eine zerstrittene Klub-Führung, ein hoher Trainer-Verschleiß, die Abhängigkeit vom Milliardär Klaus-Michael Kühne, katastrophale personelle Fehlentscheidungen, die Häme in den Medien und ein sportlicher Niedergang, der sich über Jahre hinzog – man kann ohne Übertreibung behaupten: Wer HSV-Anhänger ist, darf kein Weichei sein. Oder braucht einen guten Therapeuten.

Der Abstieg hat die Fan-Seele erschüttert

Der Abstieg hat die Fan-Seele erschüttert, keine Frage. Dafür, dass es so schwere Momente waren, sprechen sie gern darüber, hier im Fan-Bus. Auswärtsfahrten nach Magdeburg als Therapie. "Wir waren Jahre auf den Abstieg vorbereitet. Das war schon wie ein Kloß im Hals, aber wir haben uns damit abgefunden“ beschreibt Martin das Gefühl. Silvia, die den HSV seit Jahren trotz ihrer kaputten Knie begleitet, sagt es so, wie es sich für jeden Fan anfühlt: "Das hat weh getan.“ Michael offenbart: "Ich vermisse die Nordderbys mit Werder". Es soll Werder-Fans geben, denen es ähnlich geht.

Was denken sie über die Chancen für den direkten Wiederaufstieg? Auf den ersten Autobahn-Kilometern noch vor der ersten Pinkelpause vor Hannover klingt Michael ziemlich sachlich: "Der sofortige Wiederaufstieg muss das Ziel sein“, er klingt, als wäre er ein offizieller Klub-Vertreter. Aber gut: Als ein Abteilungsleiter der Fan-Organisation Supporters, die 59.000 Mitglieder vertritt, ist er tatsächlich nah dran. Die Supporters-Führung trifft sich einmal im Monat mit Bernd Hoffmann, dem umstrittenen Vorsitzenden des HSV. Bei einem Nicht-Aufstieg drohen "Großsponsoren wie Adidas oder Emirates wegzubrechen“, sagt Michael. Den Verein sollen immer noch Verbindlichkeiten von rund 100 Millionen Euro an belasten. Ein Nicht-Aufstieg würde an die Substanz des Klubs gehen und die finanzielle Situation dramatisch verschärfen. Es ist eine grausige Vorstellung für jeden HSV-Fan. Dann wäre es nichts mehr mit dem teuersten Kader in der zweiten Liga (neben Köln). Die sportlichen Auswirkungen wären verheerend. Unter den Fans herrscht deswegen eine "Jetzt-erst-recht“-Stimmung: "Es wird ein hartes Ding, wieder aufzusteigen. Ich glaube, das wissen die meisten Fans“, sagt Martin.

Gut gelaunt: Mitglieder des Fanklubs Semper Fi 1887 posieren auf einem Rastplatz gemeinsam mit anderen HSV-Fans

Gut gelaunt: Mitglieder des Fanklubs Semper Fi 1887 posieren auf einem Rastplatz gemeinsam mit anderen HSV-Fans

Diese Mischung aus Trotz und Euphorie trägt die Anhänger im Moment durch die Zweite Liga. Der Zuschauerschnitt im heimischen Volksparkstadion liegt aktuell bei über 50.000, damit gehört der HSV zu den Top 15 in Europa. Kein Zweitliga-Verein hat mehr. Sogar gegen Heidenheim waren 45.000 im Volksparkstadion. Dennoch bleibt die bange Frage, die sich Michael stellt: "Wie lange hält die Euphorie? Ein Jahr vielleicht, aber wenn die Mannschaft den Wiederaufstieg verpasst, wird sich das ändern."

Den eingefleischten Anhängern aus Schleswig-Holstein sind derartige Zahlen während der Fahrt auf der Autobahn ziemlich egal. Im Moment zählt die gemeinsame Party, Hauptsache die Böhsen Onkelz sind dabei. Je näher Magdeburg rückt, desto lauter wird es im Bus. Der Schmähgesang über den Stadtrivalen FC St. Pauli ertönt in regelmäßigen Abständen.

HSV-Boss Bernd Hoffmann ist ein heikles Thema

Kommen wir zu den heiklen Themen, zum Beispiel Bernd Hoffmann. Der HSV-Chef ließ sich im Februar 2018 zum Präsidenten wählen, mit einer denkbar knappen Mehrheit. Vorher war Hoffmann übers Land getingelt und hatte bei den Fanclubs für seine Wahl geworben. Er war auch bei Semper Fi 1887 in Rendsburg zu Gast. Bei Robert, von Beruf Tankwagen-Fahrer, steigt der Blutdruck, während er von Hoffmanns Visite erzählt: "Er hatte beteuert, nicht Vorstandsvorsitzender zu werden." Drei Monate später war Hoffmann Vorstandsvorsitzender: "Das ist armselig", sagt Robert und nimmt einen kräftigen Schluck von seinem dänischen Bier. 

Andere sehen es nicht ganz so dramatisch. Michael und Martin stehen für die andere Fraktion, die es pragmatisch betrachtet, wie Hoffmann vorgegangen ist. Richter betont, dass der als Machtmensch geltende Hoffmann aus seiner ersten Amtszeit (2003 bis 2011) gelernt habe. Zum Beispiel, indem er sich regelmäßig mit Anhängern austauscht.

Und wie ist das mit dem Trainerwechsel? Im Bus sitzen viele Titz-Unterstützer, die Wut über seine Entlassung hält sich dennoch in Grenzen. Am Ende geht es den Anhängern um den HSV und nicht um Personen. Trainer kommen und gehen, die Fans bleiben. Martin raunt, schon leicht angetrunken: "Da weiß man nicht, wie das mit Wolf ausgeht." Kim (Spitzname Kim Jong Un), der im öffentlichen Dienst arbeitet und wie die anderen auch nicht so gern seinen Nachnamen nennen will, urteilt: "Es ist, wie es ist." Was soll man als HSVer auch sagen?

Ankunft in Magdeburg. Die Stadt ist total verstopft. Feierabendverkehr, zudem sind viele mit ihren Autos auf dem Weg in die MDCC-Arena. Der Fahrer soll anhalten. Pinkelpause mitten in der Stadt. Dann nimmt der Bus weitere HSV-Anhänger auf, die zu Fuß auf dem Weg ins Stadion sind. Michael sitzt vorne neben dem Busfahrer und ist nervös. Die Zeit wird langsam knapp, und er macht sich Sorgen wegen möglicher Angriffe von Magdeburg-Fans. Je näher der Bus ans Stadion kommt, desto mehr Polizei ist auf den Straßen. Schließlich geleitet ein Polizeiwagen den Bus auf einen abgelegenen Parkplatz am Stadion. Michael ist beruhigt: "Wenn die Polizei dabei ist, passiert meist nichts, selbst in Bremen nicht."

Angriffe auf HSV-Busse

Auf dem Parkplatz angekommen, erhält Michael beunruhigende Nachrichten auf sein Handy. Andere HSV- Busse und Autos wurden auf einen Rastplatz angegriffen. Ein Golf mit vier Leuten an Bord fährt ohne Windschutzscheibe und Seitenfenster auf den Parkplatz. Alle sind deswegen nervös. Streng abgetrennt von den heimischen Fans pilgern sie ins Stadion. Zehn Minuten vor Anpfiff  sind alle aus dem Reisebus im Gästeblock angekommen.

Die Ultras und alle anderen liefern sich ein Stimmungs-Duell mit den Magdeburger Anhängern, die mit einer großen Choreografie aufwarten. Das Wort Hexenkessel kommt dem schon ganz nah. Das Stadion ist bis auf den letzten Platz ausverkauft. Schließlich ist der große HSV zu Gast. Wenn man immer nur auf den Streit und die Zänkereien des Klubs schaut, vergisst man schnell, dass der HSV in der zweiten Liga die ganz große Nummer ist. Einer, dem man es zeigen will.

HSV-Ultras  zünden zu Beginn der zweiten Halbzeit Bengalos in Magdeburg 

HSV-Ultras  zünden zu Beginn der zweiten Halbzeit Bengalos in Magdeburg 

Das gelingt den harmlosen Magdeburgern nicht ganz. Der HSV liefert unter seinem neuen Trainer Hannes Wolf einen soliden Auftritt ab, am Anfang arg holprig, später souveräner. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zünden die Hamburger Ultras auf Kommando Bengalos, was den Verein wieder erhebliche Strafen einbringen wird. Unter den restlichen Fans ist man von solchen Aktionen schwer genervt. Zu guter Letzt gewinnt der HSV mit 1:0, obwohl er über eine halbe Stunde wegen einer gelb-roten Karte zu zehnt spielt. Nach dem Schlusspfiff lassen sich Spieler vorm Gästeblock feiern. Und die Ultras lassen es sich nicht nehmen, dem ungeliebten Hoffmann eine mitzugeben. Sie feiern den gefeuerten Titz mit Sprechchören.

Unter den Rendsburger und Kieler Fans spielt die Diskussion um Hoffmann oder andere Streitpunkte jetzt keine Rolle. Im Hier und Jetzt zählt nur der Sieg. Lediglich die Leistung der Mannschaft wird kontrovers debattiert, so wie es unter Fußball-Fans üblich ist. Während die eine Fraktion einen verdienten Erfolg gesehen haben will, sprechen die Nörgler von einem "glücklichen Sieg". Beide haben ein wenig recht. Einige machen mache sich ironisch über die angeblich neue taktische Ausrichtung der Mannschaft lustig. Egal. Gewonnen. Nur der HSV. Die Abfahrt erfolgt zügig. Die Polizei geleitet die Fan-Busse auf Nebenstraßen aus der Stadt zur Autobahn, sicher ist sicher.

An der nächsten Raststätte versorgen sich einige wieder mit Bier. Die einen feiern den Sieg. Die anderen dösen müde im Sitz. Der Verein hat durch den Sieg vorerst den ersten Tabellenplatz erobert. Ein Schüler, nennen wir ihn Stefan, der für die Tour geschwänzt hat, reicht einen Eistee-Korn-Mix, damit bestimmt keiner nüchtern wird. Und Michael zieht zufrieden ein Fazit: "Die Zweite Liga ist zwar scheiße, aber wir machen das Beste draus." So kann man das sehen.

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