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Berliner Start-up lässt mit Apple Watch Vokabeln lernen

Die Sprachlern-App Babbel will die Apple Watch zum Erfassen neuer Vokabeln nutzen. Für jede der 14 Lernsprachen sollen jeweils 400 Worte über das Display der Computeruhr gelernt werden können, erläuterte Mitgründer Markus Witte zur Vorstellung der Anwendung.

Nexus Player im Test
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Android auf dem TV: Müssen Apple und Amazon jetzt zittern?

Der Kampf ums Sofa ist entbrannt: Neben Amazon mischt nun auch Google im Streaming-Geschäft um Netflix und Co. mit. Der neue Nexus-Player kostet 100 Euro - lohnt sich das? Wir haben ihn getestet.

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Alle Jahre wieder: Heuschnupfen

Berlin, 17.04.15: Die Sonne kommt raus, die Blumen fangen wieder an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Doch dieses Farbenspiel ist für viele oft auch eine Qual. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Heuschnupfen-Problematik äußert sich durch die einfach aufzuzählenden Symptome: laufende Nase, laufende Augen, rote Augen und auch allgemeine Schlappheit. Einfach dadurch bedingt, dass sich der Patient wirklich krank fühlt.» Hilfe gibt's in der Apotheke. Antiallergische Medikamente sorgen jetzt für Umsatz. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «An Medikamenten, die man ohne Rezept bekommen kann, haben wir natürlich Antihistaminika die man in Tablettenform zu sich nehmen kann. Aber auch Augentropfen, Nasensprays, Nasenspülungen um die Nase zu reinigen und durchaus auch Medikamente aus dem alternativen Homöopathischen-Bereich.» Neben Medikamenten aus der Apotheke kann man aber auch versuchen vorzubeugen. So gibt es zum Beispiel Apps, von Verbänden, Krankenkassen oder Pharmaunternehmen. Diese helfen den Überblick über den Pollenflug zu behalten. Auf Karten erhält man aktuelle Messwerte und Prognosen für die nächsten Tage und Wochen. Mit einem Allergietagebuch kann man seine täglichen Symptome, die aktuelle Position und die eingenommenen Medikamente eintragen. So lässt sich der Krankheitsverlauf detailliert zurückverfolgen. Außerdem kann man sich auch über einzelne Pflanzen genauer informieren. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Ich halte es für eine durchaus sinnvolle Idee. Weil die Pollenflug-Kalender die wir jetzt in Papierform ausgeben, natürlich saisonale Verschiebungen der Pollenflug-Saison nicht erfassen. Und insofern ist derjenige der sich gerne mit einem Smartphone beschäftigt gut damit bedient, wenn er sich auch mal so eine App zulegt.» Aber auch wenn die Apps helfen, ganz ohne die Medikamente wird es in diesem Jahr wohl wieder nicht gehen. Allergiker, die auf Birken anschlagen, können dieses Jahr allerdings etwas aufatmen. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, kurz PID, erwartet dieses Jahr eine geringere Konzentration von Birkenpollen. Na wenigstens etwas.

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