Grubenunglück

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Video: Zahl der Todesopfer bei Grubenunglück in Kasachstan auf 35 gestiegen

Video Zahl der Todesopfer bei Grubenunglück in Kasachstan auf 35 gestiegen

STORY: In der zentralasiatischen Republik Kasachstan ist die Zahl Opfer nach einer Methangasexplosion in einem Kohlebergwerk nach Angaben der örtlichen Behörden am Sonntag auf 35 gestiegen. Wie das Ministerium für Notfallsituationen mitteilte, wird immer noch nach elf Bergleuten gesucht. Weitere 18 Personen seien in ärztlicher Behandlung. Am Samstag teilte der Betreiber ArcelorMittal Temirtau, der kasachische Ableger des luxemburgischen Stahlherstellers, mit, dass 206 von 252 Personen in der Kostenko-Mine nach einer Methanexplosion evakuiert worden seien. Das Unternehmen habe daraufhin den Betrieb des Kohlebergwerks, das sich rund 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Astana befindet, für 24 Stunden ausgesetzt, um die Gaswerte zu überprüfen. Der kasachische Präsident Tokajew sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und ordnete für den 29. Oktober einen nationalen Trauertag an.
In letzter Sekunde: Video zeigt spektakuläre Rettung nach Grubenunglück

In letzter Sekunde Video zeigt spektakuläre Rettung nach Grubenunglück

Sehen Sie im Video: Amateuraufnahmen zeigen spektakuläre Rettung nach Grubenunglück.




STORY: Rettung in letzter Sekunde: Dieses Video aus der Demokratischen Republik Kongo zeigt, wie mehrere Männer aus einer eingestürzten Goldmine gerettet werden. Der Zwischenfall soll sich am Samstag in der Provinz Süd Kivu zugetragen haben. Dort hatten starke Regenfälle zu dem Unglück geführt. Mindestens neun Arbeiter konnten sich retten. Grubenunglücke sind in dem zentralafrikanischen Land an der Tagesordnung. Viele Menschen verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit der Arbeit in illegalen und meist völlig unsicheren Bergwerken. Erst Anfang März waren mehrere Bergleute bei einem ähnlichen Unglück in einer illegalen Mine ums Leben gekommen.
Grubenunglück Luisenthal: Angehörige haben sich nach dem Ungklück vor dem Eingang zum Grubengelände versammelt

7. Februar 1962 Der Tod kam unter Tage: Das schwere Grubenunglück von Luisenthal

Am 7. Februar 1962 kommt es im saarländischen Völklingen im Bergwerk Luisenthal zu einer Katastrophe. 299 Bergleute verlieren bei einer Schlagwetter-Explosion ihr Leben. Die Ursache für das bislang schwerste Grubenunglück in der Geschichte des Saar-Bergbaus ist bis heute nicht geklärt.