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Bereits seit 1995 lenkt sie Frankfurts Geschicke, jetzt will sie nicht mehr: Die bundesweit bekannte Petra Roth räumt vorzeitig ihren Posten als Oberbürgermeisterin und präsentiert bereits einen Nachfolger.
Die Rezession schlägt mit voller Wucht auf die Staatsfinanzen durch. Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis Ende 2013 auf Steuerausfälle in Höhe von 316 Milliarden Euro einstellen. Im stern.de-Interview erklärt die neue Präsidentin des Deutschen Städtetags, Petra Roth, was das für die Bürger bedeutet - und warum sie nicht hart sparen würde.
Trotz Dauerregens haben rund 7000 Anhänger dem Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt am Frankfurter Römer einen begeisternden Empfang bereitet. Auch Oberbürgermeisterin Petra Roth gratulierte den Spielern und Verantwortlichen des Clubs zur Rückkehr ins Fußball-Oberhaus.
Die Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main, Petra Roth (CDU), gibt ihr Amt vorzeitig auf.
Am Ende geht er gerne. «Das waren schon zehn harte Jahre», bilanziert Josef Ackermann (64), Noch-Chef der Deutschen Bank. Wie kaum ein anderer Banker stand der Schweizer im Rampenlicht, wie kaum ein anderer Manager in Deutschland war er eine Reizfigur für die Massen.
Josef Ackermann geht. Nach zehn Jahren räumt der Schweizer den Chefsessel bei der Deutschen Bank. Seine Nachfolger haben schon entscheidende Weichen für die Zeit nach Ackermann gestellt.
Trotz boomender Konjunktur sind die Haushaltslöcher der deutschen Kommunen so groß wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Gemeinden steuern deshalb mit Sparpaketen und höheren Gebühren gegen. Die Kämmerer erwarten auch für das laufende Jahr ein Minus von 9,6 Milliarden Euro.
Die Bankenmetropole Frankfurt hat einen ersten Vorgeschmack auf die Protesttage von Kapitalismuskritikern bekommen: Die Occupy-Bewegung macht mobil, die Polizei räumt ihr Lager trotzdem.
Nach dem Desaster der SPD kann Roland Koch in Hessen noch zum Sieger werden: Wenn er für eine Jamaika-Koalition den Weg frei macht - und seinen Stuhl räumt für die Frankfurterin Petra Roth.
Die Stadt Frankfurt am Main hat die Veranstalter der geplanten sogenannten "Blockupy"-Proteste aufgefordert, die von einem Gericht festgelegten weitgehenden Einschränkungen der Demonstrationen anzuerkennen.
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