Georgien

Artikel zu: Georgien

ESC-Auslosung in Wien

Israel tritt im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai in Wien an

Nach der Kontroverse um die Teilnehme Israels am Eurovision Song Contest (ESC) sind die Startplätze für die beiden Halbfinale in vier Monaten verteilt worden. Israel tritt am 12. Mai im ersten Halbfinale an, wie eine Auslosung am Montag im Wiener Rathaus ergab. Auf der Bühne stehen an diesem Abend außerdem die Kandidatinnen und Kandidaten aus Belgien, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Litauen, Moldau, Montenegro, Polen, Portugal, San Marino, Schweden und Serbien.
Polizeisprecher Koskimaki in Helsinki

Finnland beschlagnahmt Schiff nach Beschädigung von Unterseekabel in der Ostsee

Nach der Beschädigung eines Telekommunikationskabels am Boden der Ostsee hat die finnische Polizei ein Schiff beschlagnahmt. Der Frachter "Fitburg" stehe im Verdacht, für die Beschädigung des Kabels im Finnischen Meerbusen verantwortlich zu sein, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Das unter der Flagge des Karibikstaats Sankt Vincent und den Grenadinen fahrende Schiff transportierte nach finnischen Angaben russischen Stahl. 
Schild des IStGH

USA sanktionieren zwei weitere IStGH-Richter

Die USA haben Sanktionen gegen zwei weitere Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag verhängt. Ihnen wird nach Angaben des US-Außenministeriums vom Donnerstag die Einreise in die USA untersagt; zudem dürfen US-Bürger und -Unternehmen keine Geschäfte mit ihnen treiben. Der IStGH kritisierte den Schritt als Angriff auf seine Unabhängigkeit als unparteiische juristische Institution.
Metsola mit der Tochter des inhaftierten Poczobut

Sacharow-Preis: EU-Parlament würdigt inhaftierte Journalisten in Belarus und Georgien

Das Europaparlament hat zwei in Georgien und Belarus inhaftierte Journalisten mit dem diesjährigen Sacharow-Preis für Menschenrechte gewürdigt. Parlamentspräsidentin Roberta Metsola verlieh den Preis am Dienstag in Straßburg an die Georgierin Msia Amaghlobeli und den polnisch-belarussischen Journalisten Andrzej Poczobut. Stellvertretend für die beiden Inhaftierten nahmen Poczobuts Tochter Jana und Amaghlobelis Kollegin Irma Dimitradsea den mit 50.000 Euro dotierten Preis entgegen.