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Deutschland erstmals größer europäischer Elektromarkt: Schwacher Starkstrom

Ging es um den Erfolg von Elektroautos, wird immer wieder das Beispiel vom Kleinvolumenstaat Norwegen angeführt. Doch die Skandinavier wurden in Sachen Elektroautos jetzt erstmals von Deutschland überholt. Damit ist Deutschland in ganz Europa der größte Markt für Elektroautos.

Peugeot e-208

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Dass Deutschland den automobilen Zwergenstaat Norwegen in den ersten elf Monaten des Jahres 2019 erstmals bei den elektrischen Zulassungen überholen konnte, mag nicht weiter überraschen. Von Januar bis November 2019 wurde in Deutschland insgesamt 57.533 Elektroautos zugelassen. Somit langt es für Norwegen mit 56.893 verkauften Fahrzeugen in Europa nur noch für Platz zwei. Dabei hat Norwegen mit etwas mehr als fünf Millionen Einwohnern nur rund 6,5 Prozent der Einwohner Deutschlands. Heißt, die Elektrofahrzeuge nehmen in Norwegen einen unverändert üppigen Verkaufsanteil ein. Heißt aber auch, dass die nicht einmal 58.000 verkauften Elektroautos in den ersten elf Monaten des Jahres in Deutschland angesichts der Gesamtzahl der Zulassungen nach wie vor keinerlei Rolle spielen. 2018 wurden in Deutschland 3,44 Millionen Neufahrzeuge zugelassen und auch in diesem Jahr 2019 dürfte die Gesamtzahl deutlich über drei Millionen Autos liegen. Heißt in 2019 dürfte der Verkaufsanteil von Elektroautos am deutschen Gesamtmarkt bei rund zwei Prozent liegen. Noch düsterer sieht es in den anderen europäischen Staaten aus, in denen die Zulassungszahlen noch geringer sind.

Schwacher Starkstrom
Peugeot e-208

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Die Elektromobilität bleibt somit eine Wette auf die Zukunft - und die ist gefährlicher denn je. China, der größte Automarkt der Welt, hat die Subventionen für Elektroautos jüngst deutlich zurückgeschraubt. Auf einen Schlag sanken die Zulassungszahlen im Monat Oktober 2019 um fast 50 Prozent - ein gigantischer Einbruch. China hat lange Jahre mehr als alle anderen Automärkte auf die Elektromobilität gesetzt. Derzeit gibt es eine leichte Trendwende. Bis Ende nächsten Jahres sollen die Subventionen für die so genannten NEVs (New Energy Vehicles - Plug-In-Hybriden, Elektroautos und Fahrzeuge mit Brennstoffzelle) komplett auslaufen. Zudem lässt die chinesische Regierung derzeit überprüfen, ob man für die Zukunft nicht auch auf andere Antriebsarten setzen soll. Ähnlich sieht es in den USA aus, denn Elektromodelle werden hier allenfalls in Kalifornien und einigen Küstenregionen nachgefragt.

Das verursacht gerade bei den europäischen Autoherstellern Herzflimmern, denn viele haben den Verbrennerantrieben zumindest auf lange Sicht abgeschworen und wollen zumindest ab den 2030er Jahren vorrangig auf Elektromodelle setzen. Bestes Beispiel ist dabei Volkswagen, die mit der Kernmarke VW komplett auf die elektrische ID.-Familie setzen, während den Verbrennermodellen - neuer Golf hin und Bestseller Passat oder Tiguan her - mittelfristig nur noch eine Nebenrolle eingeräumt wird. "Bis 2018 jedenfalls war die Begeisterung fürs E-Auto in Europa - mit Ausnahme von Norwegen - sehr überschaubar", so Eric Haase vom Marktforschungsunternehmen Jato Dynamics. Seither hat sich in der Elektromobilisierung einiges getan. Es kamen Modelle wie das Tesla Model 3, der Audi E-Tron oder ein elektrischer Mercedes EQC auf den Markt. Doch auch wenn Porsche allein in Europa seine 30.000 Vorbestellungen des Taycan feiert, bleiben die absoluten Stückzahlen winzig. Jato Dynamics hat dazu die Zulassungszahlen der fünf größten EU-Märkte Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien verglichen.

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"Der große Verlierer ist der Diesel. Lag sein Marktanteil im Januar noch bei 34,6 Prozent, ging er bis September mit kurzem Zwischenhoch im Februar auf 29,8 Prozent zurück", erläutert Eric Haase, "das ist ein Minus von satten 13,9 Prozent. War das noch die Antwort auf den Dieselskandal oder schon der Elektroboom? Profitiert haben jedenfalls die Benziner. Deren Absatz ist im gleichen Zeitraum um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Das ist ein Zuwachs von immerhin 4,4 Prozent." Im Januar lag der Marktanteil der batterieelektrischen Fahrzeuge in den fünf größten EU-Märkten bei knapp 1,2 Prozent, der Hybridmodelle schon bei gut 4,4 Prozent und der Plug-In-Hybride bei 0,7 Prozent. Seitdem legten alle drei Kategorien zu. Auf knapp zwei Prozent kamen im September die Elektroautos, gut 5,5 Prozent erreichten die Hybriden und immerhin 1,2 Prozent schafften die Plug-In-Modelle. Eric Haase: "Solche Zugewinne dürften allerdings - trotz Marktanteilzuwachs von fast 38 Prozent über alle drei Kategorien hinweg - als sehr moderat betrachtet werden. Ein Boom sieht jedenfalls anders aus."

Im abgelaufenen Monat November waren in Deutschland 57,9 Prozent aller Neuwagen Benziner (173.104 Pkw/+5,9 Prozent), gefolgt von den Diesel-Pkw (94.413 Pkw/+1,9 Prozent), deren Anteil bei 31,6 Prozent lag. 25.941 Neuwagen mit Hybridantrieb bewirkten ein Plus von +122,2 Prozent und einen Anteil von 8,7 Prozent - darunter 6.334 Plug-in-Hybride (2,1/+216,1 Prozent). 4.651 Elektrofahrzeuge kamen im November zur Neuzulassung und damit +9,1 Prozent mehr als im Vergleichsmonat. Ihr Verkaufsanteil betrug 1,6 Prozent.

Bleibt nur abzuwarten, was passiert, denn die Volumenmodelle im kommenden Jahr in den Markt eintreten. Neben dem VW ID. 3 kommen noch Elektrofahrzeuge wie der Opel Corsa-E, ein elektrischer Peugeot 208 / 2008, der Volvo XC40, DS3, Ford Mustang Mach-E, Polestar 1 /2 oder eine ganze Reihe weitere Elektromodelle. Noch größer wird der Aufschlag der Plug-In-Hybriden, während die normalen Hybriden zunehmend im Abseits parken und die Zuwächse der anderen Kategorien nicht mitgehen können. Dass die Anteile der verkauften Elektroautos in Europa oder anderen europäischen Staaten wie Deutschland zeitnah so groß werden wie in Norwegen erscheint mehr als unwahrscheinlich. Der skandinavische Staat hatte den europäischen Markt für Elektrofahrzeuge angeführt, seitdem Nissan im Jahre 2010 mit dem Leaf ein ernsthaftes Volumenmodell mit Elektroantrieb einführte. Für eine entsprechend hohe Nachfrage sorgen seither die großen Subventionen, die Norwegen nicht zuletzt aus den Einnahmen seiner gigantischen Erdölfelder bezahlt.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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