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Hymer Concept Car: VisionVenture – so cool kann ein Camper aussehen

Endlich mal ein Camper, der Geschmack beweist. Der VisionVenture bedient sich hemmungslos bei der Tiny-House-Bewegung, arbeitet mit High-Tech-Materialien und der Clou ist das Bett unter einem riesigen Hubdach.

Die Hecklappen sind ziemlich verlockend.

Die Hecklappen sind ziemlich verlockend.

Wohnmobilhersteller Hymer und BASF haben gemeinsam einen Van der Zukunft vorgestellt. Mobilität der Zukunft heißt heute meist Elektroantrieb. Doch um den Motor geht es beim VisionVenture ausnahmsweise mal nicht: Es geht um zukunftsweisende Designs und clevere Wohnmobillösungen, die viel aus der aktuellen Tiny-House-Bewegung entlehnt haben und um neuartige Materialien, die Kunststoffgigant BASF beigesteuert hat.

Fahrzeug mit Aufbau

Für das Basisfahrzeug wurde zwar mit einem Mercedes Sprinter Allrad ins Hochpreisregal gegriffen, aber im Gegensatz zu allen anderen Innovationen, kann man den Transporter bereits ab Werk bestellen. Die Front wurde für das Messe-Mobil im Bereich von A-Säule, Haube und Dachübergang neugestaltet, damit die Abstammung vom normalen Seriensprinter nicht allzu sehr ins Auge fällt. Obwohl der hintere Teil an Breite aufträgt, ist VisionVenture doch kein Kastenwagen mehr. Anstatt des Blechkleides wird ein Aufbau benutzt.

Radverkleidungen und andere Anbauelemente sind im 3D-Druck hergestellt worden, die mattgrüne Farbe "Chromacool-Technologie" von BASF soll das Aufheizen in der Sonne vermindern. Eine längst überfällige Innovation, die es der gesamten Campingbranche erleichtern würde, vom Einheitsweiß abzurücken. Doch diesen Lack wird erst die Zukunft bringen.

Hymer Concept Car: VisionVenture – der coole Camper für die Zukunft
Hinter der Tür erkennt man den leicht verbreiterten Aufbau.

Hinter der Tür erkennt man den leicht verbreiterten Aufbau.

Design funktioniert schon heute

Spannend sind das Innendesign und die Raumaufteilung, denn diese Elemente ließen sich bereits heute realisieren. Als Erstes fällt das große Hubdach des Sprinters auf. Beim VisionVenture werden die Seitenwände aufgeblasen. So hebt sich das Dach und der Innenraum wird zugleich durch das wabenförmige Material isoliert. Hubdächer sind nichts Neues. Doch meist dienen sie dazu, einem kleineren Camper innen zur Stehhöhe zu verhelfen. Der Aufbau des VisionVenture ist auch ohne Hubdach hoch genug. Bei ihm wird das Doppelbett auf das Dach verlegt, so gewinnt man mehr Raum im "Erdgeschoss". Der Clou: Niemand muss über eine Außenleiter auf das Dach klettern, der Zugang zum luftigen Schlafzimmer befindet sich unter dem Hubdach. Durch eine Aussparung steigt man aus dem Erdgeschoss nach oben.

Sehr schön: Anstatt einer Leiter gibt es eine Art von Treppe, die durch das seitliche Mobiliar gebildet werden. Diese Lösung findet man häufig in der Tiny-House-Bewegung. Im Heck des Transporters befindet sich eine stylishe Sitzgruppe. Großzügige Fenster ermöglichen einen Rundumblick. Sollte man die Doppelcouch zum Bett umbauen, könnten dank des breiteren Aufbaus wohl auch zwei Erwachsene dort schlafen. Allerdings gibt es für die Fahrt nur zwei Sitze. 

Im Aufbau wurden besondere Hecktüren verwandt. Ein Teil der Klappe geht als Sonnenschirm nach oben auf, der untere Teil klappt herab und dient als Miniterrasse. Eine schöne, bei einem originalen Kastenwagen aber sehr aufwendige Idee. Die Sitze vorn sind als Drehsitz angelegt, was schon heute Standard in dieser Klasse ist.

Im Design des Innenraums beweist Hymer einmal wieder, dass Camping nicht piefig aussehen muss. Zumindest vonseiten der Hersteller. Doch vermutlich ticken die echten Käufer etwas anders, als es sich die Designer wünschen.

Naturstein aus der Tube

Im Bad und auf dem Boden hat sich BASF noch einmal ausgetobt. Alles wurde mit "Naturstein" beschichtet. Das Ganze sieht nach Beton aus. In diesem Material steckt viel Potenzial, weil es das aufwendige Fliesen auch in Häusern ersetzen kann. Der Einsatz im Camper ist wegen der starken Vibrationen ein Härtetest für den Belag.

Als Praxisanregung kann das Hubdach mit innerem Einstieg dienen und auch der Materialmix im Innenraum gefällt. Die horizontale Heckklappe ist eine tolle Idee, die aber sehr teuer wäre. Aber man muss auch Abstriche machen: Das Messemobil soll schließlich vor allem auf Ausstellungen glänzen.So kann es nur zwei Personen mitnehmen und der Stauraum reicht wohl gerade für ein verlängertes Wochenende.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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