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20 Jahre Bernd Mayländer im Safety Car der Formel 1: Kreisverkehr

Bis zur Formel-1-Saison 2020 ist es nicht mehr weit hin. Ein Fahrer wird wie schon in den vergangenen 20 Jahren wieder dabei sein. Bernd Mayländer geht in seinem Mercedes AMG GT R mittlerweile in seine 21. Saison. Dabei hatte die F1-Karriere überaus unspektakulär angefangen.

Bernd Mayländer

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Bernd Mayländer kennt im Fahrerlager jeder. Egal Monaco, Bahrain, Austin oder Melbourne - kein Wunder, denn der gebürtige Schorndorfer ist bereits seit 20 Jahren in der ersten Liga des Motorsports dabei. Und zwar ganz vorne. Bernd Mayländer kennen die meisten F1-Piloten dabei meistens nur vom Hinterherfahren, denn der Schwabe darf in seinem silbernen Safety Car in keinem Falle überholt werden. Bernd Mayländer greift dann ein, wenn bei einem der Formel-1-Rennen etwas passiert ist. Entweder kam es zu einem schweren Unfall oder es liegen nach kleineren Scharmützeln im Feld scharfe Karbonteile auf dem Asphalt, die erst einmal geborgen werden müssen. Vielleicht regnet es auch in Strömen und das Feld der rasenden Formel-1-Fahrer muss schleunigst eingebremst werden. Wenn Mayländer seine Blinkleuchten einschaltet und raus auf die Strecke fährt, können sich Lewis Hamilton oder Sebastian Vettel genauso ärgern, wie das einst Michael Schumacher, Fernando Alonso oder Juan Pablo Montoya getan haben. Damit ihre Reifen nicht zu sehr abkühlen, wird am Funk gerne munter gemeckert, doch der Waiblinger macht das Tempo und donnert mit seinem AMG GT R ohnehin am Limit.

Kreisverkehr
Bernd Mayländer

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Bernd Mayländer fährt ein Auto im Serientrimm mit Straßenreifen und ausgeschaltetem ESP. Zusammen mit seinem Beifahrer ist er ständig mit der Rennleitung verbunden, bremst das Feld ein oder lässt es schließlich wieder frei. "In den kleineren Rennserien fährt man mit dem Safety Car rund 70 Prozent", erläutert der leidenschaftliche Rennfahrer, "doch in der Formel 1 liegt man immer über 90 Prozent. Das ist wie ein echtes Langstreckenrennen und alle wollen, dass ich schneller fahre und ihre Reifen nicht zu kalt werden." Bernd Mayländer kennt die Formel-1-Rennstrecken dieser Welt dabei mindestens ebenso gut wie die Piloten - oder besser. Gibt es neue Kurse, hat der Familienvater am Donnerstag vor dem Rennen eine Stunde Zeit, sich mit einem seiner beiden identischen Safety Cars auf die Strecke und die Bedingungen einzuschießen.

Zwanzig Jahre in der Formel 1 sind eine lange Zeit. Davon können die Piloten im engen Cockpit der Monoposti nur träumen. Zu dem ungewöhnlichen Job als Fahrer des Safety Cars kam Mayländer dabei eher durch Zufall. Ein Anruf im Frühjahr 1999 beim Rennen in Imola änderte für ihn alles. Nachdem die Rennsaison 1998 für Bernd Mayländer in der hochklassigen FIA GT-Meisterschaft mehr Schatten als Licht gebracht hatte, entschied er sich, wieder in den Porsche Cup einzusteigen und seinen pfeilschnellen Mercedes CLK GTR stehen zu lassen. Er kaufte sich vor der Saison 1998 auf eigene Kappe einen Porsche 911 GT3 und heuerte bei seinem alten Spezi Olaf Manthey für den begehrten Carrera Cup an. Bereits das erste Rennen in Australien lief gut, doch kurz vor Schluss blieb Bernd Mayländer mit einem leeren Tank auf Platz drei liegen. Beim nächsten Rennen in Imola gab es einen Sieg und der ehemalige DTM-Pilot bekam wieder Lust am Rennen fahren.

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"Damals bekam ich im Fahrerlager einen Anruf von Herbie Blash", erinnert sich Bernd Mayländer als sei es gestern gewesen, "er und Charlie Whiting schätzten mich als Rennfahrer und fragten, ob ich als unbefleckter Pilot nicht das Safety Car fahren wollte - ab sofort. Erst in der Formel 3000 und dann im nächsten Jahr auch in der Formel 1." Bernd Mayländer überlegte, ob das mit seinem Terminplan und den entsprechenden Rennen unter einen Hut passen würde und sagte per Handschlag zu. Ohne nach dem Honorar zu fragen. "Diese Vereinbarung per Handschlag galt immer für das nächste Jahr", lacht Mayländer noch heute, "erst nach über zehn Jahren habe ich einen schriftlichen Vertrag bekommen." Seither sitzt der Schwabe zwischen März und November an jedem Formel-1-Wochenende am Steuer seines Safety Cars. Er fehlte in all den zwei Jahrzehnten nur bei vier seiner mehr als 360 Rennen. Als die Ferse zwickte und die Lunge schwächelte, sprang sein Freund und Rennkollege Marcel Fässler ein. "Einen Ersatzfahrer für das Safety Car gibt es nicht", lächelt Mayländer, "wenn ich einmal ausfallen sollte, regele ich das mit Marcel." Die Rennfahrer in der Formel 1 schätzen den Schorndorfer. Man kennt sich seit Jahren und fachsimpelt am Freitag und Samstag bei Fahrerbesprechungen und abseits der Rennstrecke über neue Curbs, geänderte Kurven und den frisch aufgetragenen Fahrbahnbelag. Nur am Rande geht es auch einmal um das ein oder andere private Thema abseits von Steuer, Vollgas und den kunterbunten Rennzirkus.

Während seiner 20 Jahre in der Formel 1 ist Bernd Mayländer unzählige Mercedes-Modelle im Renntrimm gefahren. "Mein erstes Safety Car war ein Mercedes CL 55 AMG. Der war es ein komfortables Luxuscoupé mit belüfteten Ledersesseln und jeder Menge Power." Eines seiner Lieblingsmodell war der CLK 63 AMG, mit dem er erstmals das Gefühl von einem echten Sportwagen hatte. "Bei Regen war der mit seinem leichten Heck ganz schön tückisch", sagt Mayländer, "er war ein echtes Biest - hat aber unglaublich Spaß gemacht." Heute bewegt er Woche für Woche einen 585 PS starken AMG GT-R, der an sich ohnehin auf eine Rennstrecke gehört. Und bald geht es wieder los - in die 21. Saison. Das erste Rennen ist am 15. März in Melbourne.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?