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Aston Martin Vantage: Kurzstrecken-Rakete

Aston Martin eröffnet mit dem Vantage die Jagdsaison auf den Porsche 911. Der Brite ist ein guter Sportwagen, erreicht aber im Detail nicht die Fahrpräzision des Zuffenhausener Platzhirschen und auch sein Design polarisiert.

Der Aston Martin Vantage kostet mindestens 154.000 Euro

Der Aston Martin Vantage kostet mindestens 154.000 Euro

In der Aston Martin Welt ist der DB11 die Langstreckenrakete, der dynamische Gran Turismo oder eben Auto mit dem man schnell weite Strecken zurücklegen kann. Aber die Briten legen Wert darauf, dass der Vantage kein "Baby GT", sondern ein eigenständiges Fahrzeug darstellt. "Das ist unser Jäger, das ist unser dezidierter Sportwagen", sagt Designer Marek Reichman und besteht darauf, dass Aston Martins in Erinnerung bleiben sollen. Das klappt mit dem Vantage ganz gut, denn das Design ist aggressiver, polarisierender, als das des DB11. Die schmalen Scheinwerfer erinnern an den Mazda MX-5 und das Heck mit seinem riesigen Diffusor und dem schmalen Lichtstreifen hat was von einem Supersportler aus einem Videospiel.

Kurzstrecken-Rakete
Der Aston Martin Vantage kostet mindestens 154.000 Euro

Der Aston Martin Vantage kostet mindestens 154.000 Euro

Mit dem aus dem DB11 bekannten AMG V8-Motor und 375 / 510 PS geht der Vantage auf Porsche 911-Jagd. Dazu kommen eine perfekte Gewichtsverteilung von 50:50 und eine besonders steife Aluminium Karosserie, garniert mit einem reaktionsschnellen elektronischen Differential an der Hinterachse. Also die geeignete Rezeptur, um dem Platzhirschen aus Zuffenhausen den Garaus zu machen. Eine passende Sitzposition ist schnell gefunden, mit einem Knopfdruck erwacht der Vierliter-Achtender zum Leben und knurrt sofort angriffslustig los.

Schon nach kurzer Zeit hat man Vertrauen in den 1.530 Kilogramm schweren Briten gefasst, der wie ein gut austariertes Werkzeug in der Hand des Piloten liegt. Die Steuerung setzt die Lenkbefehle des Fahrers willfährig um und das Triebwerk schiebt mit seinem maximalen Drehmoment von 685 Newtonmetern (zehn Nm mehr als im DB11) mächtig an. Im "Sport Plus"-Fahrmodus nimmt der Vantage die Kurven noch ambitionierter in Angriff, setzt die Bewegungen des Gaspedals unmittelbarer um und wechselt die Fahrstufen spürbar schneller. Stellt man den Briten im Trackmodus scharf, sind sogar leichte Driftwinkel drin, die das Grinsen im Gesicht des Fahrers zunehmend breiter werden lassen.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Keine Frage, der Aston Martin Vantage lässt viele Sportwagen alt aussehen, doch im Detail erreicht er nicht die Selbstverständlichkeit, mit der sich ein Porsche 911 um die Ecken jagen lässt. Die Lenkung ist direkt, fühlt sich aber synthetischer an als beim Deutschen. Beim Einlenken hilft zwar das Gewicht des Motors auf der Vorderachse, das aber beim Kurvenausgang an den Rädern zupft und von einem etwas leichtfüßigen Heck flankiert wird. Dazu kommen Gangwechsel der ZF-Achtgangautomatik, die den Vortrieb harmonischer unterstützen könnten. Besser ist man bei ambitionierten Fahrten mit dem Einsatz der Schaltwippen beraten. Der AMG-Doppelturbo jubelt freudig ohne die Contenance zu verlieren. Der Klang des potenten Achtenders lässt das süchtig machende Gänsehaut-Gefühl erst gar nicht aufkommen. Dafür katapultieren die Fahrleistungen den Vantage direkt in die erste Liga der Sportwagen: Nach 3,6 Sekunden sind 100 km/h erreicht und erst bei 314 km/h ist Schluss. Der Norm-Verbrauch von 10,5 l/100 km überbietet den Durst des Porsche 911 Turbo, der zudem 22 kW / 30 PS mehr auf die Kurbelwelle wuchtet, um 1,4 Liter.

Im Innenraum fühlt sich der Mercedes-Kenner sofort heimisch. Die Gemeinsamkeiten mit dem Comand -System sind nicht zu übersehen - angefangen vom senkrecht aufragenden Bildschirm bis hin zum charakteristischen Drehknopf in der Mittelkonsole. Alles sicher besser als das bisherige Infotainmentsystem mit dem Billigmäusekino; aber irgendwie nicht zu einem Aston Martin passend. Die Mittelkonsole mit den in Triangel angeordneten Knöpfen ähnelt der des DB11. Die Sitze sind bequem, bieten viel Seitenhalt und das unten abgeflachte Lenkrad liegt exzellent in der Hand. Das Ganze steht ab Juni für 154.000 Euro beim Aston Martin Händler. Damit ist der Vantage knapp 23.000 Euro billiger als der Porsche 911 Turbo, für den man 176.930 Euro hinlegen muss.

pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?