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E-Scooter: Paris schlägt zurück – der kurze Sommer der Scooter-Anarchie

Paris hat eine Invasion von 20.000 E-Scooter erlebt. Kurze Zeit war alles erlaubt: Die Folge waren eine Flut von Unfällen und vollgestellte Gehwege. Nun greift das Rathaus hart durch: Bussgelder drohen für falsches Parken und das Rollern auf Gehwegen und in Parks. Auf die Verleiher kommen hohe Kosten zu.

Zwei Personen auf einem Roller und dann auch noch auf dem Gehweg: Ab dem 1. Juli kostet das 135 Euro.

Zwei Personen auf einem Roller und dann auch noch auf dem Gehweg: Ab dem 1. Juli kostet das 135 Euro.

In Deutschland werden E-Scooter erst seit Kurzem von Verleihfirmen aufgestellt. Die Pariser hatten schon länger das zweifelhafte Vergnügen, dass ihre Stadt von Zehntausenden von motorisierten Sharing-Rollern vollgestellt wird. Insgesamt zwölf Firmen konkurrieren um die Gunst der Pariser und weitere stehen in den Startlöchern. Derzeit sind etwa 20.000 E-Scooter im Einsatz, Ende des Jahres sollen es 40.000 sein. Und obwohl die Scooter bei den Kunden sehr beliebt sind, hat sich die Stimmung der Pariser nach zwei Toten und zahlreichen Unfällen gewandelt.

Der Marktforscher Hugo Roëls hat die Online-Petition "Lasst uns die Invasion der Trottinettes in Pariser Straßen stoppen" gestartet. Der "Deutschen Welle" sagte er "Die Trottinettes sind nicht nur gefährlich, sie halten auch laut einer Studie der Boston Consulting Group nur drei Monate, sind also alles andere als umweltfreundlich, und schaffen ein komplettes Chaos in der Stadt."

Landesweite Regeln für E-Scooter

Inzwischen hat auch das Rathaus reagiert, zuvor gab es kaum Regeln und Regularien. Christophe Najdovski, stellvertretender Bürgermeister von Paris, verspricht weitere Maßnahmen. Das zeitweilige Chaos habe die Stadt Paris nicht verhindern können, sagte er zur "Deutschen Welle". "Als die Tretroller vergangenes Jahr in der Stadt ankamen, hat man uns zwar informiert, aber die Unternehmen mussten uns nicht um Erlaubnis fragen, weil dieses Transportmittel bisher nicht gesetzlich geregelt ist." Erst in ein paar Monaten werde ein Mobilitätsgesetz landesweite Regeln schaffen.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

In Paris ändert sich einiges schon zum 1. Juli. Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat die Roller als "anarchisch" bezeichnet, während Verkehrsministerin Elisabeth Borne der Zeitung "Le Parisien" gegenüber erklärte, dass die Stadt mit den Scootern "das Gesetz des Dschungels" erlebe. Ab dem 1. Juli wird ein Bußgeld von 35 Euro für falsches Parken erhoben. Der Gebrauch der Bürgersteige ist verboten. Alle, die mit einem Roller, auf dem Bürgersteig erwischt werden, werden mit einer Strafe von 135 Euro belegt. Untersagt ist es weiter, zu zweit einen Roller zu benutzen – um so Kosten zu sparen. Die Roller dürfen auch nicht mehr in Parks fahren. Die strengen Regeln sind eine Reaktion auf die vielen Unfälle. Die Pianistin Isabelle Albertin wurde bei einem Unfall in einem Park schwer verletzt. Zudem wird der gesamten Hauptstadt eine Scooter-Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h festgelegt.

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Wer seinen Roller an Zäunen, Hauseingängen und Innenhöfen abstellt, muss mit einer Buße rechnen. Auch das Abstellen auf Gehwegen ist verboten. Übrig bleiben nur spezielle Parkzonen. In Frankreich wird die Rechnung bei Verkehrsverstößen stets an den Halter des Fahrzeugs geschickt. Hier bedeutet das: Die Verleiher werden die Bußgelder begleichen müssen – eventuell können sie die Kosten an die Kunden weiterreichen.

600 E-Scooter beschlagnahmt

In Zukunft wird es auch nicht mehr so leicht, Roller einfach aufzustellen. Die Verleihfirmen müssen eine städtische Zulassungsgebühr entrichten: 50 Euro pro Stück für die ersten 500 Roller, danach steigt die Gebühr auf 65 Euro. Es ist zu vermuten, wenn auch nicht ganz klar, dass die Gebühr an den konkreten Roller gebunden ist. Das würde bedeuten, dass auch für jeden Austauschroller eine neue Zahlung fällig wird. Bei der geringen Lebensdauer der Geräte wäre das ein merklicher Kostenfaktor.

Doch schon bevor die Regeln am 1. Juli in Kraft treten, greifen die Behörden durch. Mehr als 600 Roller sollen in Paris bereits beschlagnahmt worden sein.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.