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Meinung

Elektro-Bus: Hamburg wirft die Diesel-Busse raus und korrigiert endlich einen alten Fehler des Senats    

Hamburg nimmt den ersten Elektro-Bus in Betrieb. Eine Zeitenwende, denn im Jahr 2030 soll jeder städtische Bus elektrisch fahren. Zuvor hatten Senat und Hamburger Hochbahn den elektrischen Nahverkehr mit Absicht ruiniert und einseitig auf die Diesel-Stinker gesetzt.

Die neuen Busse fahren ohne Emissionen. Design und Fahrgastraumkonzept unterscheiden sich kaum von den Modellen mit Verbrennungsmotoren.

Die neuen Busse fahren ohne Emissionen. Design und Fahrgastraumkonzept unterscheiden sich kaum von den Modellen mit Verbrennungsmotoren.

Hamburgs öffentlicher Nahverkehr leitet das Elektro-Zeitalter ein: Voll elektrisch soll es bald zugehen. Nachdem einige Hybridbusse bereits seit 2014 in der Flotte sind, wird ab dem 4. Dezember ein Bus mit rein elektrischem Antrieb den Regelbetrieb in der Hansestadt aufnehmen.

Kleckern statt Klotzen

Sie haben sich nicht verlesen: e-i-n Bus. Das ist die Hamburger Verkehrswende. Dieses Mini-Ereignis feiert sogar der Bürgermeister mit. Insgesamt sollen es zunächst 60 E-Busse werden, immerhin 30 sind schon bestellt. Etwa 1400 öffentliche Busse sind bei der Hamburger Hochbahn AG in Betrieb. Von einem radikalen und beschleunigten Umbau des öffentlichen Verkehrssystems kann da nicht die Rede sein. Die Mini-Zahlen machen klar, dass keine Alt-Diesel verstärkt aus dem Verkehr gezogen werden. Es wird lediglich der normale Austausch der Flotte durch Alterung und Verschleiß genutzt, und ein Teil der Neubestellungen ist ab jetzt elektrisch.

Dennoch markiert dieser Bus das Ende der Diesel-Busses in Großstädten, beim Hamburger Tempo wird es ein langer Abschied. Laut Senatsbeschluss sollen ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse bestellt werden. Der Umstellungsprozess soll 2030 abgeschlossen sein.

Weltmarkt Elektro-Busse

International wird so niemand den Vorsprung Chinas beim Bau und Betrieb von Elektrobussen einholen. Während hierzulande weniger als 200 Elektrobusse im Betrieb sind und sich viele davon nur im Testbetrieb befinden, wurden in China im letzten Jahr in jedem Monat 9500 E-Busse in Dienst gestellt. Im Mai 2018 hatte die Stadt Shenzhen den Busbetrieb komplett auf Elektro umgestellt – die Stadt hat mehr als 16.000 Elektrobusse im Dienst. Shenzhen hat nicht gewartet und nach und nach die alte Busse ausgetauscht. In einem Kraftakt wurde die komplette Flotte ausgetauscht.

"Bloomberg" berichtet, dass 99 Prozent der batterie-elektrisch betriebenen Busse in China fahren. Derzeit sollen es weltweit etwa 400.000 E–Busse sein. "Bloomberg" nimmt ein Wachstum auf 1,2 Millionen Einheiten im Jahr 2025 an. Der Anteil Chinas soll auch dann 99 Prozent betragen. Bloomberg berücksichtigt allerdings die wirklichen Bedingungen und keine vagen politischen Absichtserklärungen.

Der Leitmarkt Deutschland für Elektromobilität existiert nach wie vor nur in den Fantasien der Kanzlerin.  Die Verkehrswende in Deutschland kommt eben im Schneckentempo daher, da macht die Hansestadt Hamburg keine Ausnahme. Doch der Wille ist zu loben. Die öffentliche Diskussion verengt sich beim Thema "saubere Luft und Fahrverbot" fast ausschließlich auf Privat-Pkw. Und dies obwohl derartige Fahrzeuge nur wenig bewegt werden und meist nur herumstehen.

Je mehr Betrieb und je größer und älter die Fahrzeuge sind, umso mehr Emissionen stoßen sie aus. Richtig ist es also, an den Fahrzeugflotten der Paketdienste, der Lieferanten und den öffentlichen Verkehrsbetrieben anzusetzen. Doch die Umstellung der öffentlichen Verkehrsbetriebe wird allein wenig bewegen. Nur ein Beispiel: Für Touristen-Rundtouren fahren in Hamburg unentwegt uralte Doppeldecker-Busse durch Hamburg. Bei jedem Anfahren stoßen sie eine schwarze Rauchwolke aus – gemischt mit einer Tasse nicht verbranntem Diesel.

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Von dieser Serie des Mercury wurden von 1949 bis 1951 fast eine Million Stück hergestellt.

Von dieser Serie des Mercury wurden von 1949 bis 1951 fast eine Million Stück hergestellt.

Hersteller

Danke für die Diesel-Stinker

Vergessen sollte man jedoch nicht, dass der Hamburger Senat und die Verkehrsbetriebe nur die eigenen Umweltsünden heilen. Beim Rausschmeißen des elektrischen Nahverkehrs war die Hansestadt nämlich energischer als jetzt. Hamburg hatte schon einmal einen funktionierenden rein elektrischen Nahverkehr, die Stadt besaß eines der größten Straßenbahnnetze Deutschlands. Doch in den autoverliebten 60er Jahre wurde auf eine Modernisierung der Bahnen verzichtet. Im Zuge der autogerechten Stadt wurde in Hamburg nicht nur das Fahrrad aus der Stadt verbannt, der Senat riss die Gleise der Straßenbahn aus den Straßen, die elektrischen Oberleitungen wurden demontiert und der Betrieb schließlich eingestellt.

Moderne öffentliche Verkehrssystems wie flexible Straßenbahnen oder schwebende Mono-Rail-Bahnen gibt es in Hamburg natürlich nicht. Von exotischen Lösungen wie Seilbahnen gar nicht zu reden. Dabei hätte man schon in den 60er Jahren die Straßenbahn durch elektrische Busse mit einer Stromversorgung durch Oberleitungen ergänzen können. Das alles wollten weder Senat noch Verkehrsbetriebe, sie setzten einseitig aus immer mehr Busse und brachten so immer mehr Dieselabgase in die Stadt.

Städte, die heute noch über ein Oberleitungsnetz verfügen, haben auch jetzt beim Umstellen auf Elektro-Busse einen Startvorteil: Städte wie Berlin können Busse einsetzen, die ihre Kraft teils aus der Batterie und teils aus der Leitung beziehen. Hamburg kann das nicht.

Nicht nur die Stromleitungen sind weg, Busse genießen auch nicht die besondere Stellung, denen die StVO Straßenbahnen einräumt.  Busse stehen wie alle anderen auch im Stau . Seit Jahrzehnten versucht die Stadt nun, diese aberwitzige Maßnahme zumindest in Teilen wieder rückgängig zu machen und Busspuren einzurichten. Ein sehr mühsamer Prozess.

Nimmt man diese Perspektive ein, werden die Hamburger Verkehrsbetriebe im Jahr 2030, in etwa den Stand der frühen 1960er Jahre wieder erreicht haben. Und das auch nur, wenn bis dann das Senatsziel erreicht wird und die Busflotte tatsächlich rein elektrisch fährt.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?