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E-Bus: So geht Elektro-Mobilität - in einer chinesischen Stadt fahren über 14.000 Elektro-Busse

Peking macht Ernst mit der E-Mobilität. Ende des Jahres werden in Shenzhen nur noch E-Busse fahren – in zwei Jahren wurde der Fuhrpark komplett ausgetauscht. 

Die erste Großlieferung an Shenzhen.

Die erste Großlieferung an Shenzhen.

In Deutschland gelten ein paar Strom-Zapfsäulen schon als Leuchtturm-Projekt auf dem Weg in die E-Mobilität. Wie echtes Durchstarten in Sachen Elektroauto aussieht, zeigt ein Video aus China. In der Stadt Shenzhen wurde beschlossen, bis Ende 2017 den öffentlichen Nahverkehr zu hundert Prozent auf Strom umzustellen.

Kurz vor dem Stichtag sind nur noch ein paar Hundert Diesel-Busse in Betrieb, die bis Ende des Jahres ausgetauscht werden sollen. Ihnen stehen inzwischen über 14.000 Elektro-Busse gegenüber. Etwa 80 Prozent der Stadtbusse wurden von BYD gebaut. 2011 hat BYD mit der Erpobung von E-Fahrzeugen begonnen, und schon 2016 wurde BYD zum weltweit größten Hersteller von Elektrofahrzeugen. Im Jahr 2015 feierte BYD die erste Lieferung nach Shenzhen mit einem Drohnen-Video: "BYD liefert die weltweit größte Flotte von Elektrobussen aus."

Auch bei Stadtbussen stellt sich die Reichweiten-Problematik – zwar sind die einzelnen Strecken kleiner, aber dafür sollen die Busse den ganzen Tag verfügbar sein. In den ersten Modellen von BYD sollen die Akkus noch mehr Platz benötigt haben, als für die Reisenden zur Verfügung stand. Diese Kinderkrankheiten des Projekts sind überwunden. Neben den gigantischen Zahlen erstaunt die Geschwindigkeit der Prozesse – sowohl der Aufbau des Know-Hows bei BYD innerhalb weniger Jahre, wie auch die Umstellung des Nahverkehrs einer Großstadt in zwei bis drei Jahren. Denn hier ist es nicht allein mit der Anschaffung der Busse getan – es musste auch ein Stromnetz geschaffen werden, an dem fast 15.000 Großfahrzeuge aufgeladen werden können.

Elektrobusse sind weltweit ein Thema, um die Luftqualität zu verbessern. Die Zahlen-Dimensionen der chinesischen Verkehrsbetriebe erreicht allerdings niemand. In Hamburg hat die Hochbahn im September nach zahlreichen Testläufen 60 Elektrobusse bestellt. Sie werden 2019 und 2020 ausgeliefert. Wegen der unmäßigen Luftverschmutzung in China drängt das Thema dort besonders. Hinzu kommt, dass nicht nagelneue Diesel-Busse ersetzt werden, sondern häufig alte Stinker aus dem Verkehr gezogen werden. Entscheidend dürfte aber der Druck der chinesischen Regierung sein. Erst vor kurzem wurde ein Stufenplan bekannt, mit dem Peking die Verbrennungsmotoren zurückdrängen und letztlich ganz ersetzen will. 

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?