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Problem der Lieferketten: Das Coronavirus macht die Autoindustrie weltweit zur Krisenbranche

Das Coronavirus beeinflusst alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Für die Automobilindustrie sind die Ausfälle in China besonders hart. Neben den aktuellen Geschäftseinbußen werden vor allem die Lieferketten zum Problem.

Wenn die Fertigung in China weiter stillsteht, werden die Auswirkungen für die Autobauer drastisch

Wenn die Fertigung in China weiter stillsteht, werden die Auswirkungen für die Autobauer drastisch

Die Zahlen klingen dramatisch: Allein im Februar gingen die Autoverkäufe in China als Folge der COVID-19-Epidemie um mehr als 80 Prozent zurück. So manch einer malte schon das Menetekel des Absatz-Weltuntergangs an die Wand. Dr. Jan Burgard von der Strategieberatung Berylls ordnet die scheinbar alarmierenden Zahlen ein: "Der Februar ist in China jedoch generell kein verkaufsstarker Monat und dessen Auswirkung auf das Gesamtjahresergebnis nach unserer Prognose daher gering. Nach derzeitigem Stand wird von einem Rückgang des Absatzes im gesamten Jahr 2020 um etwa sechs Prozent ausgegangen - vorausgesetzt das Corona Virus wird zeitnah eingedämmt."

Autoindustrie: Corona und kein Ende
Auch die Fabriken der Automobilindustrie sind von dem Virus betroffen

Auch die Fabriken der Automobilindustrie sind von dem Virus betroffen

Autohäuser bleiben zu

Der Handel in China geht allerdings jetzt schon auf dem Zahnfleisch. Viele Autohäuser bleiben geschlossen und wenn sie offen sind, kommen die Kunden nicht. Mehr denn je zählt: Wenn das Reich der Mitte hustet, kränkelt das Geschäft der Autobauer auf der ganzen Welt. Nachdem 2019 in China mit 25,8 Millionen Autos und einem Marktrückgang von 8,2 Prozent ohnehin kein besonders gutes Autojahr war, droht 2020 das Corona-Desaster. Doch kein Wehe, bei dem es auch kein Heil gibt: Als Reaktion auf die Umstände treiben die Hersteller die Digitalisierung beim Autoverkauf voran. Das Ziel: etwa ein Viertel des Handels rein digital abzuwickeln. Um das zu realisieren, müssen vielfältige Dienstleistungen, wie zum Beispiel der Hol- und Bringservice bei einer Testfahrt installiert werden.

Daran arbeiten die Automobilhersteller in den entsprechenden Gebieten. So gesehen, hat die Ausbreitung des COVID-19-Virus sogar eine positive Folge, da die wichtige Digitalisierung vorangetrieben wird.

Stillstand wegen globaler Vernetzung

Ob der Erreger in die Schranken gewiesen werden kann, ist noch nicht klar. Sollte die Verbreitung über einen längeren Zeitraum anhalten, dürften die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Automobilindustrie einschneidend sein. Längst spielt sich die Produktion von Automobilen auf globaler Ebene ab - egal, ob sie in Hamburg, Beijing oder Los Angeles verkauft werden. Die Wertschöpfungs- und Fertigungsketten gleichen einer gut geschmierten Maschine, bei der ein Rädchen ins andere greift, um Produktionskonzepte, wie "just in time" umzusetzen. Sobald da nur ein bisschen Sand im Getriebe ist, droht das fragile Konstrukt aus den Fugen zu geraten. Jetzt legt ein Virus wichtige Produktionsstätten in China und auch in anderen Ländern, wie etwa Italien lahm, ein kapitaler Fertigungs-Motorschaden wird immer wahrscheinlicher, je länger die Fabriken geschlossen sind.

Die Auswirkungen waren dementsprechend fatal. Und das nicht nur in China, wo die Bänder vielerorts stillstehen. Hersteller, wie Renault-Samsung, General Motors sowie SsangYong, aber auch Hyundai und Kia haben ihre Produktion in Korea längst aussetzen müssen, weil dringend benötigte Bauteile aus China nicht geliefert wurden. Auch in Norditalien führt das COVID-19-zu Produktionsaussetzern. Für den Verband der Automobilindustrie (VDA) ist inzwischen klar, dass sich das Corona Virus zunehmend international und spürbar auf die Prozesse und die Wertschöpfung in zahlreichen Betrieben entlang der Lieferkette auswirkt. "Wir rechnen derzeit nicht mit einem raschen Abklingen der Ausbreitung des Virus‘", sagte VDA-Chefin Hildegard Müller.

Drohender Total-Ausfall

Das System steuert auf einen Total-Ausfall zu. Noch versuchen die Beteiligten die Defizite nach Kräften zu kompensieren, doch wie lange das noch klappt, steht in den Sternen. Bei ZF bleibt man noch gelassen. "Im Lauf des Jahres kann der aktuell absehbare Produktionsausfall mit Flexibilität und Zusatzarbeit zum Teil wieder aufgeholt werden. Wir gehen davon aus, dass sich die Märkte in einiger Zeit wie auch nach Grippewellen wieder normalisieren. Jene Regionen, in denen sich die Coronaviren derzeit stärker verbreiten, stehen aber erst am Anfang der wirtschaftlichen Probleme, die China schon hinter sich hat", heißt es aus Friedrichshafen.

Bei den Autobauern hofft man inständig, dass die chinesischen Betriebe bald wieder beziehungsweise weiterhin die Arbeit wieder aufnehmen. "Die Joint Ventures FAW-Volkswagen und Saic Volkswagen der Volkswagen Group China haben ihre Produktionspläne aktualisiert. Wir arbeiten hart daran, zu normalen Produktionsprozessen zurückzukehren, sehen uns jedoch Herausforderungen gegenüber, die auf einen verzögerten landesweiten Neustart der Lieferketten sowie eingeschränkte Reisemöglichkeiten für Produktionsmitarbeiter zurückzuführen sind", so Nicolas Thorke, Pressesprecher von VW China. Wie es bei einer zweiten Epidemiewelle weitergeht, wenn sich die Lage verschärft, steht noch in den Sternen.

Verlauf in China entscheidend

Bei manchen Teilen der Automobilindustrie laufen schon die Planspiele, wie man die Produktion gegen eine solche Unbill resistenter machen kann. Schließlich dürfte das Corona Virus nicht der letzte Erreger dieser Art gewesen sein, der die Welt heimsucht. Es wird sogar die heilige Kuh "just in time" Produktion auf den Prüfstand gestellt. Man denkt wieder über größere Vorhaltebestände nach. Der Zulieferer ZF sieht diese Notwendigkeit indes noch nicht: "Drohende Lieferengpässe können vermieden werden, indem wir aus anderen Werken unseres weltweiten Produktionsnetzwerks liefern, manchmal mit umständlicheren Transportwegen, notfalls per Luftfracht. Die branchenübliche Lieferung "just in time" bleibt aber bestehen - ein Aufbau von Sicherheitsbeständen als Puffer ist nicht geplant." Wenn sich aber der COVID-19-Virus weiter ausbreitet und auch in den Ersatzfabriken zuschlägt, kommt dieser Notfallplan ins Wanken. Letztendlich ähnelt das Agieren der Automobilindustrie, was den Coronavirus angeht, einem Fliegen auf Sicht, da sich die Lage täglich ändert. Der Epidemieverlauf in China entscheidet, wie groß der wirtschaftliche Schaden sein wird.

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Pressinform/Kra

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?