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KFZ-Versicherungen: So drücken sich Kfz-Versicherung vor Zahlungen an die Kunden

Eine Umfrage zeigt, dass die Autofahrer ihren Versicherungen generell gute Noten geben. Doch nach einem Schadensfall sind viele mit den Leistungen unzufrieden.


Kunden mit einem Schadensfall beurteilen die Regulierung häufig negativ.

Kunden mit einem Schadensfall beurteilen die Regulierung häufig negativ.

Jeder Autofahrer in Deutschland muss eine Kfz-Versicherung abschließen. Das Deutsche Institut für Servicequalität hat im Auftrag von N-TV nachgefragt, wie zufrieden die Kunden mit ihrer Versicherung sind. 3717 Kunden gaben Auskunft.

Direktversicherer vor Gesellschaften mit Filialen

Das Ergebnis erstaunt in mehrerer Hinsicht. Auf den ersten Blick sind die Kunden mit der Auto-Versicherung erstaunlich zufrieden, die meisten Versicherungen werden als gut bewertet. Ebenfalls verblüffend: Die Direktversicherer schneiden besser ab als die Versicherungen mit Filialnetz. Sechs Direktversicherer von elf in der Umfrage erreichten einen Punktwert von über 75, aber nur drei Filialversicherer von 24. Mit Filialen schnitt HUK-Coburg (80,3) am besten ab, gefolgt von DEVK (77,1) und VHV (77,0). Den besten Wert mit 80,9 Punkten erreichte der  Direktversicherer CosmosDirekt, danach kommen Allsecur (79,1) und HUK24 (77,3).

HUK-Coburg überzeugt

Ein schöner Erfolg für die HUK, sie konnte sich in beiden Disziplinen unter den ersten drei platzieren. Bei den Filialversicherern sind 96 Prozent der HUK-Coburg-Kunden mit dem Service zufrieden. 95 Prozent bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis als "sehr gut".  Keine andere Gesellschaft erreicht so gute Werte. Die Kunden der HUK-Coburg schätzen die Beratung vor Ort und wechseln nicht so häufig.

Bei CosmosDirekt sagen fast  90 Prozent, der Service sei "sehr gut". Darüber hinaus ist der Anteil an Kunden mit Ärgernissen am geringsten (zwei Prozent) und die Bereitschaft zur Weiterempfehlung am höchsten. CosmosDirekt  punktet darüber hinaus beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Insgesamt erreichen vier Unternehmen von 31 die Note "sehr gut".

Ärger im Schadensfall

Für die Kunden sind bei der Wahl einer Versicherung zwei Faktoren entscheiden. Zuerst ist es der Preis. Ein günstiger Preis ist der am häufigsten genannte Auswahlgrund. Dann kommt die Schadensregulierung. Ein Drittel der Befragten mit einem Schadenserlebnis gibt für seine Filial-Versicherung allerdings keine positive Bewertung ab. Die Direktversicherer schneiden etwas besser ab. Hier geben aber auch noch 23 Prozent schlechte Noten. 

Das sind in der Tat sehr hohe negative Werte – denn die Schadensregulierung ist die eigentliche Leistung der Versicherung. Geschieht kein Unfall, macht die Versicherung eigentlich nichts. Ohne Schaden wird vom Kunden nur regelmäßig Geld entgegengenommen.

Hand am Lenkrad

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(