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Traumjob Fahrinstruktor: Lenken und lehren

Manche Autofahrer gönnen sich das Vergnügen eines Fahrertrainings. Die besonders Mutigen wagen sich auf den Gletscher in Sölden. Dort wo die Luft dünn und das Eis glatt ist, liegen die Nerven bei den Driftschülern oft blank. Als Instruktor muss nicht nur Autofahren lehren können, sondern braucht auch soziale Kompetenz.

Der BMW 3er (E 21) aus den 1980er Jahren bittet ohne ESP oder sonstige Spielereien zum Schneewalzer

Der BMW 3er (E 21) aus den 1980er Jahren bittet ohne ESP oder sonstige Spielereien zum Schneewalzer

"Gegenlenken und dann mit einem leichten Gaststoß das Auto wieder ausrichten", sanft, einschmeichelnd beruhigend knarzt Florian Wimmers Stimme über die Lautsprecheranlage des BMW M4 Coupé. Wer dieses in 431-PS-Biest auf Schnee und Eis auf dem Rettenbach-Gletscher in Sölden auf 3.000 Meter sicher und dynamisch bewegen will, muss genau wissen, zu welchem Zeitpunkt er wohin lenkt und wann er auf das Gas steigt.

Lenken und lehren
Der BMW 3er (E 21) aus den 1980er Jahren bittet ohne ESP oder sonstige Spielereien zum Schneewalzer

Der BMW 3er (E 21) aus den 1980er Jahren bittet ohne ESP oder sonstige Spielereien zum Schneewalzer

Seit 25 Jahren schickt BMW abenteuerlustige und lernwillige Autofahrer in die pittoreske Landschaft der Ötztaler Alpen. Für die Teilnehmer sind diese Kurse Spaß pur. Nicht jeden Tag bewegt man Autos im Grenzbereich und bekommt obendrein noch Tipps, wie man eine solche Situation beherrscht. Für die Instruktoren ist das alles andere als einfach: "Es gibt in jeder Gruppe einen, der übermütig ist und ein bisschen über das Ziel hinausschießt" erzählt Michael Rebhan, der ebenfalls eine Gruppe von Autofahrern betreut. Der 29jährige fährt selber Rennen und betreut hauptberuflich die ADAC-Masters-Rennserie. "Man muss den Kunden klar machen, dass man kompetent ist, sie immer im Blick hat und ihnen, wenn nötig, freundlich aber bestimmt Grenzen aufzeigen", öffnet er die psychologische Trickkiste.

Das ist sicher nicht immer ganz einfach. Denn so eine weißblaue Querdynamik-Fahrschule ist nicht ganz billig. So ein Training kann auch mal locker knapp 3.000 Euro kosten. Da erwarten die Teilnehmer natürlich einiges. "Nicht jeder ist zum Instruktor geeignet", sagt Karl-Heinz Müller, der die Winter-Trainings leitet. Gut Auto zu fahren, reicht nicht. "Man muss sozial kompetent sein und Inhalte verständlich vermitteln können", so Müller weiter. Eine Kernkompetenz ist, auch beim Letzten in der Autoschlange, die dem Führungsfahrzeug folgt, die Fehler zu erkennen und zu berichtigen. Einer, der das kann, ist Florian Wimmer. Der Ingenieur und tüftelt bei BMW an zentralen Steuergeräten. "Mir macht diese Arbeit so viel Spaß, dass ich auch meine Freizeit dafür opfere", erzählt der 33jährige, der seit vier Jahren mit dem Funkgerät in der Hand Fahrtipps gibt.

Dementsprechend groß ist der Andrang bei der BMW "Instructor Academy". Doch nicht jeder bekommt den Ritterschlag. Rund zwei Drittel der Bewerber schaffen die Ausbildung nicht. Schließlich bilden die Absolventen auch Fahrer von Sicherheitsfirmen, Ingenieure, die die BMW-Prototypen testen und die Chauffeure der Top-Manager, aus. Um die Weihen des Instruktors zu erhalten, muss der Bewerber verschiedene "Führerscheine" erwerben. Die Spanne reicht von intensiven Fahrsicherheitstrainings, die drei Wochen dauern, bis hin zu Rennstrecken-Kursen, die in der berüchtigten Nordschleife ihren Höhepunkt finden. Flankiert wird das Ganze durch die Schulung der Sozialkompetenz.

Das letzte Wort, ob ein Teilnehmer einen der begehrten Jobs bekommt, hat die Leiterin der "Instructor Academy" und erfolgreiche Rennfahrerin Claudia Hürtgen. Das entspricht der Tradition: Zu den Instruktoren, die vor mehr als 30 Jahren die Fahrertrainings durchführten, gehörten Fahrer, wie der Formel-1-Pilot Marc Surer oder der finnische Rallye-Professor Rauno Aaltonen. Mittlerweile sind es fast 100 Instruktoren, die den Leuten das Zusammenspiel zwischen Lenkrad Gas und Bremse beibringen. Rund 5.000 Trainings finden jedes Jahr rings um den Globus statt.

Drängler wird von Polizei überrascht.

Allerdings machen die Lehrer des heiligen Querdrifts-Grals auch eine beunruhigende Tendenz aus. "Durch die vielen Assistenzsysteme gehen oft die Reflexe verloren", sinniert Karl-Heinz Müller. Auch die nachlassende Affinität zum Auto verändert die Arbeit der Instruktoren. Manche Teilnehmer müssen sich die Grundlagen erst noch erarbeiten. Spätestens, wenn der BMW 3er (E 21) aus den 1980er Jahren ohne ESP oder sonstige Spielereien zum Schneewalzer bittet, lernen die Fahrschüler wieder beherzt ins Lenkrad zu greifen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?