HOME

Rekordabsatz 2012: Volkswagen verkauft so viele Autos wie nie

Der Wolfsburger Automobilkonzern Volkswagen hat im vergangenen Jahr so viele Autos wie nie zuvor verkauft. Mit mehr als neun Millionen Wagen wurde vor allem die Bilanz im Ausland gesteigert.

Im Rennen um die Pole Position unter den Autobauern legt Volkswagen ein rasantes Tempo vor. Die Wolfsburger haben mit 9,07 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft denn je. Toyota und die Opel-Mutter General Motors dürften allerdings noch besser abgeschnitten haben. Doch VW setzt mit neuen Modellen und Werken alles daran, die Rivalen schon bald zu überholen. Im mexikanischen Silao wird an diesem Dienstag die 100. VW-Fabrik eröffnet.

Die VW-Verkäufe legten 2012 trotz eines schwächelnden Heimatmarkts konzernweit um mehr als 11 Prozent zu. Denn die Marken aus dem Volkswagen-Universum finden vor allem in den USA und in China immer mehr Käufer. Konzernchef Martin Winterkorn warnte am Sonntag (Ortszeit) in Detroit allerdings vor zu viel Überschwang. "Vor uns liegen große Herausforderungen", sagte er mit Blick auf das Jahr 2013. Er sehe den Konzern jedoch gut vorbereitet.

VW will bis 2018 Nummer eins auf dem weltweiten Automarkt werden. Nach einer spektakulären Aufholjagd in der Folge der Tsunami-Katastrophe in Japan hatte der Konkurrent Toyota im vergangenen Jahr nach vorläufigen Angaben wieder 9,7 Millionen Fahrzeuge verkauft, womit er vor VW und dem US-Konzern General Motors klar Weltmarktführer sein dürfte. GM hat bisher aber noch keine Absatzdaten veröffentlicht. Die Autobranche gibt sich ab Montag auf der North American International Auto Show ihr erstes großes Stelldichein in diesem Jahr. Die Messe läuft bis zum 27. Januar.

Video wird viraler Hit: Passant pöbelt Autofahrer an - das Schicksal rächt sich sofort

Uralt-Rekord in den USA geknackt

"In vielen Wachstumsmärkten konnten die Wolfsburger im vergangenen Jahr stark zulegen", sagte Analyst Frank Schwope von der NordLB. Er rechnet damit, das VW das Tempo weiterhin hoch halten kann. "Ob die Wolfsburger in 2018 der größte Automobilhersteller der Welt sein werden, steht allerdings in den Sternen." Schwope sieht auch das französisch-japanisch-russische Trio Renault-Nissan-Lada, das südkoreanische Gespann Hyundai-Kia sowie einen vielleicht noch entstehenden chinesischen Autoriesen als ernstzunehmende Gegner.

Bislang sieht es jedoch gut aus für VW: In den USA legte der Konzern um satte 34 Prozent zu und knackte mit mehr als 596.000 abgesetzten Autos im vergangenen Jahr den Uralt-Rekord von 1970. Damals hatte noch der Käfer für reißenden Absatz gesorgt. Heute heißen die Verkaufsschlager Jetta und Passat. Für letzteren legten die Wolfsburger eine eigene US-Version auf.

Möglicherweise stellt VW auch einen eigenen mittelgroßen Geländewagen für die kauffreudigen Amerikaner auf die Räder. Auf der Auto Show in Detroit will VW testen, ob das Konzept Anklang findet. Eine endgültige Entscheidung stehe aber noch aus, erklärte Winterkorn. So oder so geht der Konzernchef davon aus, dass es bei VW in diesem Jahr weiter bergauf geht mit mehr als 600.000 verkauften Autos.

Bestmarken auch bei Porsche und Audi

Mit dem neuen Motorenwerk im mexikanischen Silao will VW noch dichter am Markt sein. Umgerechnet rund 400 Millionen Euro hat sich Volkswagen den Neubau kosten lassen. Die Fabrik wird den beiden Fertigungsstandorten im mexikanischen Puebla und im US-amerikanischen Chattanooga TSI-Motoren zuliefern.

Wichtigster Einzelmarkt für die Wolfsburger ist allerdings China. Hier legte der Konzern 2012 um knapp ein Viertel auf 2,81 Millionen verkaufte Autos zu. Auf dem kriselnden europäischen Markt blieb der Absatz mit 3,67 Millionen Autos beinahe konstant.

Für einen weiteren Rekord sorgte die im Sommer komplett geschluckte Sportwagen-Tochter Porsche: Weltweit mehr als 141.000 Auslieferungen bedeuteten ein Plus von 18,7 Prozent im Vergleich zu 2011 - und noch nicht das Ende der Fahnenstange. "Wir sind gut gewappnet, Porsche erfolgreich durch das Jahr 2013 zu führen", sagte Porsche-Chef Matthias Müller. Auch die Tochtermarke Audi hatte mit 1,46 Millionen Fahrzeugen eine neue Bestmarke aufgestellt.

Insgesamt sind mittlerweile zwölf Marken unter dem VW-Dach vereint. Die verkauften Lastwagen und Busse der Nutzfahrzeug-Töchter MAN und Scania zählt VW allerdings nicht zu den 9,07 Millionen Autos dazu.

jat/AFP/DPA / DPA

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?