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Diplomat, Kapitän, Kadett - das waren einmal Traumautos. General Motors und Opel galten als ideales Paar. Die Beziehung hielt 80 Jahre - von der ersten Weltwirtschaftskrise bis zur zweiten. Bald soll Opel einen neuen Partner bekommen. Neue Liebe, neues Glück?
Dem US-Autobauer General Motors (GM) ist ein steiler Aufstieg aus der Krise gelungen. Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen, wenn er am 16. Februar die Bilanz veröffentlicht.
Fotowitz des Tages
Der US-Autohersteller General Motors soll die Schließung des Opel-Werkes in Bochum in Erwägung ziehen. Die Konzernmutter GM verliere langsam die Geldud mit dem europäischen Sorgenkind, berichtet das "Wall Street Journal". Der Betriebsrat dementiert und spricht von "Unsinn".
Der US-Autohersteller General Motors (GM) zieht laut einem Pressebericht die Schließung des Opel-Werkes in Bochum in Erwägung.
Der Volkswagen-Konzern muss noch etwas zulegen, um zur weltweiten Nummer eins der Autobauer aufzusteigen. Für das vergangene Jahr geht der Titel klar an den US-Rivalen General Motors. Die weltweiten Verkäufe hätten bei gut 9,0 Millionen gelegen.
Der US-Autohersteller Ford ist verärgert über die Ausstrahlung eines Werbevideos des Konkurrenten General Motors (GM) während des Super Bowls.
Die Abspaltung von Opel aus dem General Motors-Konzern ist fast unmöglich - auch wenn das Unternehmen unter vielen matten Marken als Perle gilt - hier sitzt die Kompetenz für Kleinwagen. Doch das reicht zum Überleben nicht. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zur Opel-Krise.
Nachdem General Motors dem US-Kongress ein Sanierungskonzept vorgelegt hat, ist die Zukunft von Opel ungewiss. GM-Chef Rick Wagoner schließt selbst einen Verkauf der Konzern-Tochter nicht aus. Um die drohende Pleite zu verhindern, wird GM 47.000 Stellen streichen, davon 26.000 außerhalb der USA. Außerdem fordert der Konzern weitere 30 Milliarden Dollar Staatshilfe.
Wütend sind sie. Hilflos. Verzweifelt. In Rüsselsheim haben Tausende Opelaner gegen ihren alten und neuen Mutterkonzern General Motors demonstriert. Selbst Roland Koch wurde zum Arbeiterführer.
General Motors setzt den Opelanern die Pistole auf die Brust: Die Belegschaft müsse auch unter dem GM-Dach ihren Beitrag zur Sanierung leisten, sonst gehe der Autobauer pleite. NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sprach "vom hässlichen Gesicht des Turbokapitalismus". Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm Kontakt zur Opel-Belegschaft auf.
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Die General Motors Corporation (GM) ist ein global operierender US-amerikanischer Automobilkonzern, dem weltweit mehrere Marken gehören. GM produziert auch Fahrzeugkomponenten und bot über ihre Tochtergesellschaft GMAC bis 2006 auch Finanzdienstleistungen an. GM meldete am 1. Juni 2009 Insolvenz an, schloss das Verfahren aber bereits am 10. Juli ab und wurde teilverstaatlicht.