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Es wird groß: Ultrascharf und zum Ausrollen: Das sind die Fernseher-Trends 2020

Las Vegas wird mal wieder zum Schaulaufen der Fernseher-Hersteller: Auf der Technikmesse CES sieht man innovative Konzepte, neue Technologien - und riesige TVs mit sieben Meter Bilddiagonale. Das müssen Sie über Fernseher 2020 wissen.

Fast nur Bildschirm: Mit einem beinahe rahmenlosen Fernseher will Samsung in diesem Jahr die Kunden begeistern.

Fast nur Bildschirm: Mit einem beinahe rahmenlosen Fernseher will Samsung in diesem Jahr die Kunden begeistern.

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Das Weihnachtsgeschäft ist gerade erst überstanden, da richtet die Technikwelt längst den Blick auf die kommenden Monate: In diesen Tagen findet in Las Vegas wieder die Consumer Electronics Show (abgekürzt CES) statt. Die Messe ist traditionell das Kräftemessen der Elektronikbranche, von kuriosem Smartphone-Zubehör über Alexa-fähige Haushaltsgeräte bis hin zu drahtlosen Musikanlagen kann man hier alles entdecken. Zu den Highlights zählen in jedem Jahr die neuen Fernseher. Noch haben nicht alle Hersteller ihre Geräte vorgestellt. Doch ein paar Trends zeichnen sich bereits für dieses Jahr ab - auch wenn nicht alle zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll sind.

Scharf, schärfer, 8K

In den Wohnzimmern haben sich 4K-Fernseher erst so richtig durchgesetzt, da setzt die Branche nun auf Nachfolgemodelle mit 8K-Auflösung. Die ultrascharfen Displays quetschen auf dieselbe Fläche viermal so viele Bildpunkte wie ein 4K-Fernseher - oder 16-mal mehr als Full-HD. Technisch ist das fraglos beeindruckend, bislang fehlt es allerdings immer noch an Inhalten. Im klassischen Fernsehen wird nicht einmal in 4K ausgestrahlt, die meisten Streamingdienste unterstützen ebenfalls kein 8K. Der erste große Testlauf wird vermutlich die Ausstrahlung der diesjährigen Olympischen Sommerspiele in Japan. Wir raten: Lieber noch ein bis zwei Jahre abwarten.

Es wird noch größer

55 Zoll war vor ein paar Jahren die am meisten verkaufte Bildschirmgröße bei neuen Fernsehern. Im vergangenen Jahr verlagerte sich der Trend zu den 65-Zöllern - und in diesem Jahr bekommen wir noch größere Displays im Einzelhandel zu sehen. Experten erwarten eine Vielzahl von Modellen zwischen 75 und 85 Zoll, die in bezahlbare Preisregionen rutschen. Fragt sich bloß: Wo soll man die XXL-TVs nur hinstellen? Den Größenrekord dürfte übrigens Samsung erreicht haben: Der Konzept-TV "The Wall" erstreckt sich auf bis zu 292 Zoll, die Bildschirmdiagonale misst also 7,41 Meter.

Sie gehorchen aufs Wort

Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder den Google Assistant gibt es schon länger in Fernsehern, 2020 wird man sie aber sogar bei günstigen Einsteigermodellen häufiger entdecken. Diese Technologien ermöglichen eine neue Bedienung nur mit der Stimme und eine bessere Interaktion mit anderen smarten Geräten - etwa Lampen, deren Lichtstimmung sich an den Bildschirminhalt anpasst. Sehr praktisch, allerdings bedeutet der Vorstoß in weitere Geräte auch, dass die Tech-Konzerne und die mit ihnen kooperierenden Unternehmen noch mehr Daten über ihre Besitzer sammeln.

Der Fernseher verschwindet

Der Trend zu rahmenlosen Bildschirmen zeichnet sich bereits seit Jahren ab. Nun dürfte Samsung nah an die Grenze des Machbaren gekommen sein: Das diesjährige Topmodell der 8K-Fernseher - der Q950TS - besitzt ein nahezu rahmenloses Design. Dem Hersteller zufolge bedeckt der Bildschirm rund 99 Prozent der Vorderseite des Fernsehers. Links, rechts und oben lässt sich das Gehäuse bei schummrigem Licht nur bei genauem Hinschauen ausmachen, lediglich am unteren Rand erkennt man einen dünnen schwarzen Balken. Samsung nennt den neuen Bildschirm "Infinity Screen". Unklar ist jedoch, ob und wie sich der schlanke Rahmen auf die Bildschirmqualität in den Randbereichen und die Stabilität auswirkt.

Fernseher zum Ausrollen

Seit Jahren werden Prototypen von ausrollbaren Fernsehern auf Messen ausgestellt. So auch auf der diesjährigen CES: LG zeigt einen 65-Zöller, der sich bei Bedarf an die Decke hängen und dort ausfahren lässt. Das Konzept erinnert an einen Beamer mit Leinwand, nur dass in diesem Fall kein Beamer nötig ist. Der Bildschirm befindet sich allerdings noch in der Entwicklung, vermutlich wird man ihn erst in ein bis zwei Jahren in freier Wildbahn sehen. Der Hersteller zeigte allerdings auch neue biegsame OLED-Bildschirme und der im vergangenen Jahr vorgestellte und ebenfalls ausrollbare OLED Series TV R soll in diesem Jahr erhältlich sein.

Der Fernseher für die Generation Tiktok

Immer mehr Menschen filmen ihre Videos im Hochkant-Format, damit sie auf einem Smartphone-Display besser zur Geltung kommen. Das Problem: Bei der Wiedergabe auf einem Fernseher hat man unschöne, riesige schwarze Balken. Mit dem Sero von Samsung soll das der Vergangenheit angehören: Der Fernseher ist eines der ersten Modelle, das sowohl im traditionellen Querformat als auch im Hochkant-Modus funktioniert. Innovativ ist das auf jeden Fall, die Frage ist nur: Nutzt die Generation Tiktok überhaupt noch klassische Fernseher?

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?