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Anonymous am Guy Fawkes Day: Kommt der Marsch der Millionen Masken?

Für den 5. November, den "Guy Fawkes Day", rufen Hacker zum weltweiten Aktionstag auf. Anonymous mobilisiert zum "Million Mask March". Was wollen die Hacktivisten – aber vor allem: Wer ist Guy Fawkes?

Von Thomas Ammann

Die Guy Fawkes Maske wurde zum Symbol für die Anonymous-Bewegung und Revoluzzer

Die Guy Fawkes Maske wurde zum Symbol für die Anonymous-Bewegung und Revoluzzer

Guy Fawkes musste 430 Jahre alt werden, um Karriere zu machen. Die Maske mit dem lächelnden Konterfei und dem Musketierbärtchen wurde zum Markenzeichen der Hacker von Anonymous, später auch von Demonstranten der Occupy-Wall-Street-Bewegung, und steht heute weltweit für alles, was sich irgendwie als revolutionär versteht und gegen Autoritäten, Kapitalismus, staatliche Gängelung und Tyrannei aufbegehrt.

Guy Fawkes wurde zur Legende, weil er zu Lebzeiten grandios gescheitert war. Der katholische Terrorist hatte am 5. November 1605 versucht, mithilfe von 36 Fässern Schwarzpulver das englische Parlament im Palast von Westminister in die Luft zu sprengen. Aber ein Komplize verriet den Plan, die "Pulververschwörung" (gun powder plot) wurde vereitelt, Fawkes wurde gefangen genommen und gefoltert, bis er die Namen seiner Mitverschwörer preisgab. Die wurden mit zeitgemäß grausamen Methoden wie Ausweiden und Vierteilen hingerichtet; Guy Fawkes wählte noch am Galgen den Freitod, indem er mit der Schlinge um den Hals vom Podest sprang und sich dabei das Genick brach.

Eine Armee aus Masken

Tags drauf beschloss das Parlament, künftig den Tag beziehungsweise die Nacht zu feiern, an dem der Staat vor dem Terror des religiösen Fanatikers gerettet wurde. Auch in diesem Jahr werden in der offiziellen "bonfire night" am 5. November wieder Feuerwerke und Fackelzüge in England veranstaltet; an vielen Orten werden Guy-Fawkes-Puppen in brennende Scheiterhaufen geworfen. Dass sich die Web-Guerilla Anonymous auf Guy Fawkes besann, liegt aber vor allem an dem Comic "V wie Vendetta" der Briten Alan Moore und David Lloyd aus den 1980er-Jahren ('vendetta' bedeutet auf Italienisch 'Rache'). Die Hollywood-Verfilmung kam 2006 in die Kinos.

Nach einem atomaren Dritten Weltkrieg hat die rassistische "Norsefire"-Partei ("Nordisches Feuer") in England ein faschistisches Regime errichtet, das die Bevölkerung total überwacht und brutal unterdrückt. Unter dem Führer der Partei, Adam Sutler, werden alle verfolgt, die nicht in das neue Menschenbild dieser Diktatur passen: Intellektuelle, Sozialisten, Homosexuelle sowie alle "Nicht-Arier" werden systematisch gejagt, in Konzentrationslager gesteckt und dann ermordet. Einer lehnt sich auf gegen diese mörderische Terrorherrschaft: V – der Mann mit der Guy-Fawkes-Maske, der namen- und gesichtslose Rächer.

V ist getrieben vom Hass auf das Regime, denn er ist der einzige Überlebende eines grausamen medizinischen Experiments in einem Konzentrationslager. Jetzt will V den Herrschenden auf ebenso gnadenlose Weise heimzahlen, was er selbst erleiden musste. Dabei entwickelt er sich selbst zum mordenden, Bomben legenden Anarchisten, der das faschistische Regime mit aller Gewalt stürzen will.

In einer seiner ersten Aktionen sprengt der Anarchist mit der Maske das britische Parlamentsgebäude in die Luft – und vollendet damit (zumindest im Comic und im Film) den Plan des echten Guy Fawkes. Für den 5. November, den "Guy-Fawkes-Day", ruft V die Bevölkerung zum Aufstand auf. Am Ende überlebt er, wie das historische Vorbild, nicht. Eine Armee aus Guy-Fawkes-Maskenträgern muss das Werk des zweispältigen Helden vollenden.

Die weltweit größte Protestaktion

Ganz so weit wollen die Hacktivisten von Anonymous und anderen Gruppen in der Realität nicht gehen. Der alljährliche "Million Mask March" soll sich dieses Mal gegen korrupte Regierungen richten, die ihre Bevölkerungen unterdrücken. Etwas großspurig bezeichnet sich Anonymous als "die einflussreichste Bewegung der Welt", die für den 5. November 2014 geplanten Demonstrationen seien die "weltweit größte Protestaktion". In Deutschland sind unter anderem in Berlin, Hamburg, Dortmund, Köln und Jena Veranstaltungen angekündigt.

Das Erkennungszeichen der Demonstranten, die Maske des Rächers, stammt aus den Entwürfen des Zeichners David Lloyd für das Comic-Buch, das fast 25 Jahre vor dem Film erschienen war. Lloyds Partner Alan Moore - einer der erfolgreichsten Comic-Autoren der Welt, der auch Plots für "Batman" und "Superman" schrieb - schilderte in einem Essay mit dem Titel "Behind the painted Smile" die Entstehungsgeschichte des lächelnden Maskenmannes. Lloyd habe ihm vorgeschlagen, den Helden "als einen auferstandenen Guy Fawkes" zu zeigen, "mit einer dieser Pappmaché-Masken, dem Umhang und kegelförmigen Hut". Das, so Lloyd, würde "bizarr aussehen und Guy Fawkes das Image geben, das er all diese Jahre verdient habe. Wir sollten den Kerl nicht an jedem 5. November verbrennen, sondern ihn feiern für seinen Versuch, das Parlament zu sprengen!"

Zigtausende Guy-Fawkes-Masken werden weltweit produziert

Zigtausende Guy-Fawkes-Masken werden weltweit produziert

"Ihr nennt es Piraterie. Wir nennen es Freiheit"

Heute ist der fanatische Mörder mit dem lächelnden Gesicht das Symbol einer anonymen Hackerbewegung, die sich in den Tiefen des Internets verbirgt, gelegentlich auftaucht, um diejenigen anzuklagen, die es ihrer Ansicht nach verdient haben, und dann mit elektronischen Waffen zuzuschlagen - Anonymous. Keine festgefügte Gruppe, eher ein globales Netzwerk von zumeist namenlosen Rächern.

In dem Imageboard "4chan", in dem Nutzer anonym Nachrichten, Fotos und Videos austauschen, fanden sich die ersten Anonymous-Pioniere um das Jahr 2007 zusammen. Daraus entstand eine weltweite, digitale Untergrundbewegung mit teilweise zynischen und menschenverachtenden Zügen, weshalb manche die Besinnung auf den Rächer V für nicht unpassend halten: Unter dem Banner von Anonymous wurden schon Opfer im Netz bloßgestellt und wirtschaftliche Existenzen ruiniert, es wurde zu Lynchjustiz aufgerufen.

Gleichzeitig aber legt sich Anonymous mit Diktatoren wie Syriens Herrscher Assad an, fordert die Scientology-Sekte oder mächtige Konzerne heraus und kämpft gegen die staatliche Überwachungsmaschinerie im Netz. Aktionen, die für die brutalstmögliche Umsetzung der Forderung nach freiem Zugang zu allen Daten stehen, und die auch gesetzliche oder urheberrechtliche Schranken nicht akzeptieren. "Ihr nennt es Piraterie. Wir nennen es Freiheit", ist eine der Losungen von Anonymous.

Waffen für die Geeks

Für die Anthropologin Gabriella Coleman von der McGill Universität in Montreal, die sich seit mehreren Jahren mit dem politischen Web-Untergrund beschäftigt, signalisiert das Phänomen der Hacktivisten die wachsende Bedeutung der, wie sie es nennt, "Waffen für die Geeks", die "Computerfreaks". Eine "neue Klasse privilegierter und wahrnehmbarer Akteure aus der Mitte des wirtschaftlichen Lebens", sagt Coleman, habe neue Aktionsformen gefunden. Computerfreaks und Hacker hätten inzwischen die "konkrete Erfahrung" gemacht, so Coleman, dass sie ihre technischen Fähigkeiten, mit denen sie Server betreiben oder Videos herstellen, auch in politische Aktivitäten ummünzen könnten, um "Bürgerrechte zu verteidigen", beispielsweise "den Schutz der Privatsphäre". Und das in einer Zeit, in der in den westlichen Staaten die staatliche Überwachung auf dem Vormarsch sei, insbesondere in den USA. "Sie testen", erklärt Coleman, "die neuen Möglichkeiten und die gesetzlichen Grenzen für den zivilen Ungehorsam im Digitalzeitalter." Der militante Zweig der Anonymous-Bewegung wurde als "LulzSec" bekannt (etwa: "lächerliche Sicherheit"). LulzSec hackte sich 2011 insgesamt sechsmal in das Firmennetzwerk von Sony, deckte damit die Sicherheitslücken im System auf, erbeutete die persönlichen Daten von 77 Millionen Sony-Kunden und veröffentlichte sie – was in der Hackerszene äußerst umstritten war. Schließlich bedeutete das die Verletzung dessen, wofür die Bewegung sonst immer vorgeblich gekämpft hatte: Das Recht auf Privatsphäre.

Die Köpfe hinter der Maske

LulzSec knackte noch weitere Firmenrechner, darunter die des Sony-Konkurrenten Nintendo, hackte sich in das System des US-Senats, ebenso in das des Fernsehsenders PBS, um sich für eine kritische Reportage über WikiLeaks zu rächen, veröffentlichte weiterhin Kundendaten einer Porno-Webseite und Login-Dateien und Passwörter der Justizvollzugsbehörden in Arizona. In nur wenigen Wochen hatte es LulzSec auf knapp 100.000 Twitter-Follower geschafft. Keine andere Hackergruppe fand in der amerikanischen Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als LulzSec. Unter der Überschrift "Warum wir LulzSec heimlich lieben" schrieb der australische IT-Sicherheitsexperte Patrick Gray auf seiner Website "risky.biz": "LulzSec läuft herum und stampft einige der mächtigsten Organisationen der Welt in Grund und Boden... aus Jux und Dollerei. Für lulz! Nur so zum Spaß. Das sagt uns alles, was wir über Computersicherheit wissen müssen: Es gibt sie nicht!"

Nach fünfzig Tagen spektakulärer Aktionen löste sich LulzSec am 21. Juni 2011 offiziell auf. Bei den Behörden hatten die Hacker weniger Sympathien geweckt als bei manchen Sicherheitsfachleuten. Es stellte sich heraus, dass einer der Köpfe von LulzSec, Hector Xavier Monsegur, Hackername: Sabu, sich dem FBI als Informant angedient und geholfen hatte, andere Mitglieder von LulzSec zu überführen.

Jeremy Hammond, ein radikaler Friedensaktivist aus Chicago, kam daraufhin in Untersuchungshaft. Im Netz war er mal als "Ghost", mal als "Anarchaos" unterwegs, mit 18 Jahren hatte er schon die Onlineplattform "HackThisSite" gegründet, die Training für Hackeranfänger anbot. Hammond weigerte sich, mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Ihm wurde unter anderem ein Computereinbruch beim Strategieberatungsunternehmen Stratfor zur Last gelegt, bei dem fünf Millionen Dokumente kopiert und an WikiLeaks weitergegeben wurden. Er wurde 2013 zu zehn Jahren Haft verurteilt und gilt inzwischen weltweit als Märtyrer der militanten Hackerszene. Seinen einstigen Mitstreiter Monsegur schmähte die Szene als Verräter. "Es war nicht einfach, ihn umzudrehen", sagte ein Ermittler dem Nachrichtendienst "FoxNews.com", "er tat es für seine Kinder. Er wollte nicht ins Gefängnis gehen und sie allein lassen. So haben wir ihn gekriegt." FBI-Informant Monsegur bekam statt der möglichen Höchststrafe von 26 Jahren und fünf Monaten lediglich sieben Monate Haft.

Auf der Spitze der Welle

Anonymous tauchte im Zusammenhang mit der Occupy-Wall-Street-Bewegung wieder auf. Plötzlich waren überall wieder Guy-Fawkes-Masken zu sehen. Es schien, als ob in diesem Protest gegen die Globalisierung und einen entfesselten Kapitalismus mehrere Strömungen zusammenliefen. Typisch für Anonymous sei, sagt Anthropologin und Anonymous-Forscherin Gabriella Coleman, dass das Hackerkollektiv mit seinen Kampagnen "bestehende Ereignisse" aufgreife und damit wie "auf der Spitze einer Welle reite". Das Verdienst sei es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Ereignisse zu richten, allerdings sei das meistens nicht besonders nachhaltig. "Die Kampagne endet in dem Moment, in dem die Welle das Ufer erreicht." Und manchmal, so Coleman, "verpasst Anonymous die Welle auch, besonders wenn die Mainstream-Medien nicht über die Aktionen berichten."

Punktuelle Aufmerksamkeit und wellenartig verlaufende Erregungskurven sind ein Kennzeichen der globalen Mediengesellschaft. Beides bedingt sich: Je mehr Berichterstattung, desto mehr Aufregung – und umgekehrt. Aber meistens hält das nicht sehr lang. Eine Wechselwirkung, die sich auch bei den Occupy-Wall-Street-Aktionen als Folge der weltweiten Finanzkrise beobachten ließ. Von Anfang an war der bunte Protest in den glitzernden Finanzmetropolen dieser Welt auch ein dankbares Medienthema, und die Demonstranten sorgten mit allerlei fantasievollen Aktionen dafür, dass das auch so blieb. Einfach wiederzuerkennende Symbole wie die Guy-Fawkes-Maske spielten dabei eine entscheidende Rolle.

Ein Demonstrant trägt eine Guy-Fawkes-Maske während der Ausschreitungen in Brasilien im Juni 2013.

Ein Demonstrant trägt eine Guy-Fawkes-Maske während der Ausschreitungen in Brasilien im Juni 2013.

Neue Protagonisten betreten die Bühne

Später kam es in Lower Manhattan zu einem Polizeiübergriff, der weltweit Empörung auslöste. Eine kleine Gruppe junger Menschen stand auf einem Bürgersteig und hielt Transparente hoch, eingekesselt von Beamten New Yorker Polizei. Dann trat ein Polizist hinzu und sprühte den Demonstranten, überwiegend Frauen, ohne weiteren Anlass Pfefferspray ins Gesicht. Zeugen dokumentierten den brutalen Übergriff und stellten ihn ins Netz, die etablierten Medien übernahmen den Clip. Er ging um die Welt als Sinnbild für den Konflikt zwischen jungen Protestlern und einer Staatsmacht, die mit üblen Methoden die Kapitalisten beschützt. Anonymous knackte die Computer der New Yorker Polizei und veröffentlichte unter anderem Namen und Dienstgrad des Pfeffersprayers. Ein Beispiel, wie das mediale Zusammenspiel funktioniert, und gleichzeitig ein Signal für die Mächtigen: Wir beobachten euch.

In vielen amerikanischen und europäischen Städten wurden vor den Glastürmen der Finanzinstitute jetzt Camps nach dem New Yorker Vorbild gegründet. Drei Monate später hatte die Polizei die meisten von ihnen wieder geräumt. Der Winter war ohnehin angebrochen. Und Anonymous, so scheint es, hatte den medialen Höhepunkt überschritten. Spätestens nach dem "ultimativen Hack", den NSA-Enthüllungen Edward Snowdens, betraten andere Protagonisten die Bühne.

"Hat dieser Typ Recht? Oder ist er verrückt?"

Was bleibt, ist die erstaunliche Karriere des Mannes mit der Maske, die der Urheber der Fawkes-Manie mit einigem Wohlwollen verfolgte. Er habe seine Figur "moralisch sehr, sehr vieldeutig gestaltet", erzählte Comic-Autor Alan Moore, der sich selbst als "Anarchisten" bezeichnete. "Die Kernfrage ist: Hat dieser Typ Recht? Oder ist er verrückt?" Er habe die Leser zu einer Haltung provozieren wollen, so Moore. "Das erschien mir als der richtige anarchistische Weg: Ich wollte den Menschen nicht sagen, was sie denken sollen. Ich wollte ihnen nur sagen, dass sie denken sollen."

Inzwischen gibt es Guy-Fawkes-Masken für ein paar Euro bei Amazon oder Ebay im Angebot, klassisch weiß oder auch abgewandelt, beispielsweise in ägyptischen Nationalfarben. Die Maske gehört zur Grundausstattung jedes angehenden Revoluzzers; durch das Internet wurde der katholische Bombenleger Guy Fawkes endgültig zur Pop-Ikone. Auch Alan Moore setzt große Hoffnungen in die neue Technik: "Schon seit Jahrhunderten gibt es Untergrundbewegungen mit anarchistischen Überzeugungen", sagte der Comic-Autor, "seien sie nun spirituell oder rein politisch motiviert. Aber heute gibt es viel mehr Potenzial für deren Verbreitung, denn mit der wachsenden Bedeutung des Internets - und generell der Kommunikation – lassen sie sich nicht mehr so leicht unterdrücken wie früher."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(