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Der Whistleblower der NSA

Weil er nicht in einer Welt leben möchte, in der alles, was er tut und sagt aufgezeichnet wird, hat der ehemalige Mitarbeiter einer Beratungsfirma der National Security Agency den größten Abhörskandal der Geschichte aufgedeckt. Ab 2005 arbeitete Edward Snowden als Techniker für IT-Sicherheit beim US-Geheimdienst CIA, wo er schnell Karriere machte. Im Jahr 2009 wechselte der damals 26-Jährige zu der Beraterfirma Booz Allan Hamilton, die ihn als externen Systemadministrator in einem Büro des US-Militärgeheimdienstes NSA auf Hawaii einsetzte. Dort bekam er erstmals Zugriff auf geheime Dokumente der NSA und erkannte die Dimensionen der Abhörarbeiten des Geheimdienstes. Am 20. Mai 2013 verließ Snowden die USA und begann, Details über die US-amerikanischen und britischen Ausspähprogramme Prism und Tempora zu enthüllen, was ihn schnell zu einem der meistgesuchten Menschen der Vereinigten Staaten von Amerika machte.

Digital
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Snowden warnt Neuseeländer vor Überwachung

Der ehemalige amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat die Neuseeländer vor der Überwachung durch die USA gewarnt. "Wenn Sie in Neuseeland leben, werden sie beobachtet", schrieb Snowden am Montag in einem Artikel auf der Webseite "The Intercept".

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Netcologne findet keine Hinweise auf Geheimdienst-Zugriff

Der Kölner Internetanbieter Netcologne hat keine Belege dafür gefunden, dass der US-Geheimdienst NSA die Netze der Firma angezapft hat.

Politik
Politik
Geheimdienste können direkt auf Telekom-Netz zugreifen

Amerikanische und britische Geheimdienste sollen nach einem "Spiegel"-Bericht innerhalb deutscher Telekommunikationsnetze verdeckte Zugänge haben, die ihnen die direkte Überwachung ermöglichen.

Nachrichten-Ticker
NSA hatte Zugriff auf Netze von Telekom und Netcologne

Die Geheimdienste der USA und Großbritanniens verfügten laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" über verdeckte Zugänge in die Netze der Deutschen Telekom und des Kölner Anbieters Netcologne.

Internetüberwachung
Internetüberwachung
NSA hat offenbar Zugriff auf Netze der Deutschen Telekom

Neue Enthüllungen im Überwachungsskandal: Der US-Geheimdienst NSA und der britische Dienst GCHQ haben laut einem Medienbericht Zugriff auf Netze der Deutschen Telekom und von Netcologne.

Prism-Skandal
Prism-Skandal
Yahoo veröffentlicht Forderungen nach Nutzerdaten durch US-Behörden

Der Internet-Konzern Yahoo hat damit begonnen 1500 Dokumente zu veröffentlichen, die belegen, dass US-Behörden Druck ausgeübt haben, um an Nutzerdaten zu kommen.

Nachrichten-Ticker
Spähprogramm Prism: US-Behörden drohten Yahoo mit Strafe

Die US-Behörden haben dem Internetkonzern Yahoo mit hohen Geldstrafen gedroht, sollte dieser nicht die von den Geheimdiensten angeforderten Daten seiner Nutzer weitergeben.

Nachrichten-Ticker
NSA-Ausschuss beharrt auf Vernehmung Snowdens

Trotz der Absage des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden beharrt der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages auf einer Vernehmung des Informanten.

NSA-Untersuchungsausschuss
NSA-Untersuchungsausschuss
Opposition will Snowden-Befragung in Deutschland einklagen

Nach Wunsch der Koalition soll Edward Snowden in der NSA-Affäre in Moskau befragt werden. Die Opposition will dagegen unbedingt eine Vernehmung in Berlin - und plant daher eine Verfassungsklage.

Politik
Politik
NSA-Ausschuss fordert von Bundesregierung mehr Offenheit

Angesichts vieler geschwärzter Akten für den NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags verlangen die Parlamentarier mehr Offenheit von der Bundesregierung.

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