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Der Whistleblower der NSA

Weil er nicht in einer Welt leben möchte, in der alles, was er tut und sagt aufgezeichnet wird, hat der ehemalige Mitarbeiter einer Beratungsfirma der National Security Agency den größten Abhörskandal der Geschichte aufgedeckt. Ab 2005 arbeitete Edward Snowden als Techniker für IT-Sicherheit beim US-Geheimdienst CIA, wo er schnell Karriere machte. Im Jahr 2009 wechselte der damals 26-Jährige zu der Beraterfirma Booz Allan Hamilton, die ihn als externen Systemadministrator in einem Büro des US-Militärgeheimdienstes NSA auf Hawaii einsetzte. Dort bekam er erstmals Zugriff auf geheime Dokumente der NSA und erkannte die Dimensionen der Abhörarbeiten des Geheimdienstes. Am 20. Mai 2013 verließ Snowden die USA und begann, Details über die US-amerikanischen und britischen Ausspähprogramme Prism und Tempora zu enthüllen, was ihn schnell zu einem der meistgesuchten Menschen der Vereinigten Staaten von Amerika machte.

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Bericht: NSA betreibt eigene Suchmaschine

Der amerikanische Geheimdienst NSA hat einem Bericht zufolge seine eigene, "Google-ähnliche" Suchmaschine gebaut.

US-Geheimdienst
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NSA betreibt eigene Suchmaschine "ICReach"

850 Milliarden Datensätze: Laut einem Medienbericht betreibt die NSA seit Jahren eine eigene "Google-ähnliche" Suchmaschine. Insgesamt 23 US-Geheimbehörden sollen Zugriff auf die Informationen haben.

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Analyse: Polizei sucht nach Strategie

Die US-Behörden bekommen die Krawalle in Ferguson nicht in den Griff. Beobachter sprechen von schweren Verstößen gegen die Pressefreiheit. Barack Obama ist im Dilemma.

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Analyse: Mehr Fragen als Antworten

Julian Assange macht eine Ankündigung, und schon richten sich die Augen der halben Welt auf ein Backsteingebäude mitten in London. "Ich werde die Botschaft bald verlassen", sagt er vor rund 25 geladenen Journalisten.

Spionage-Skandal
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BND soll Hillary Clinton abgehört haben

Spionage und Gegenspionage: Nach Medieninformationen hat der BND das Telefon von Hillary Clinton in ihrer Zeit als US-Außenministerin abgehört. Ein einmaliger Vorgang, heiße es in Regierungskreisen.

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Snowden: NSA arbeitet an automatischer Cyberkriegs-Software

Der US-Geheimdienst NSA arbeitet nach Angaben des Whistleblowers Edward Snowden an einem Cyberkriegs-Programm, dass ohne menschliches Zutun auf digitale Angriffe reagieren kann.

US-Whistleblower Snowden
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NSA arbeitet angeblich an Cyberkrieg-Programm

"MonsterMind" soll das Programm heißen, an dem die NSA nach Angaben von Edward Snowden tüftelt. Cyberangriffe könnten durch das Computersystem abgewehrt werden - irgendwann ohne menschliches Zutun.

Nachrichten-Ticker
Snowden äußert sich zu Beweggründen für Enthüllungen

Edward Snowden hat sich nach eigener Aussage zur Enthüllung der weitreichenden US-Überwachungsprogramme entschlossen, nachdem er unehrliche Äußerungen des nationalen Geheimdienstkoordinators James Clapper gehört hatte. Clapper habe im März 2013 bei einer Senatsanhörung gesagt, dass der US-Geheimdienst NSA "nicht bewusst" Informationen zu Millionen von US-Bürgern sammele, sagte Snowden in einem Interview mit dem Magazin "Wired". "Könnt Ihr das fassen?

Nachrichten-Ticker
Moskau gewährt Snowden drei Jahre Aufenthaltsrecht

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden darf drei weitere Jahre in Russland bleiben.

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Russland gibt Snowden Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden kann in Russland bleiben. Er bekam eine Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre. "Damit kann er sich frei bewegen und auch ins Ausland reisen", sagte Snowdens Anwalt Anatoli Kutscherena in Moskau.

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