A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Der Whistleblower der NSA

Weil er nicht in einer Welt leben möchte, in der alles, was er tut und sagt aufgezeichnet wird, hat der ehemalige Mitarbeiter einer Beratungsfirma der National Security Agency den größten Abhörskandal der Geschichte aufgedeckt. Ab 2005 arbeitete Edward Snowden als Techniker für IT-Sicherheit beim US-Geheimdienst CIA, wo er schnell Karriere machte. Im Jahr 2009 wechselte der damals 26-Jährige zu der Beraterfirma Booz Allan Hamilton, die ihn als externen Systemadministrator in einem Büro des US-Militärgeheimdienstes NSA auf Hawaii einsetzte. Dort bekam er erstmals Zugriff auf geheime Dokumente der NSA und erkannte die Dimensionen der Abhörarbeiten des Geheimdienstes. Am 20. Mai 2013 verließ Snowden die USA und begann, Details über die US-amerikanischen und britischen Ausspähprogramme Prism und Tempora zu enthüllen, was ihn schnell zu einem der meistgesuchten Menschen der Vereinigten Staaten von Amerika machte.

Nachrichten-Ticker
Deutschland müsste Snowden womöglich ausliefern

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat bekräftigt, dass der US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden womöglich ausgeliefert werden müsste, wenn er für eine Aussage vor dem NSA-Untersuchungsausschuss nach Deutschland käme.

Politik
Politik
Putin spricht mit Snowden über US-Massenausspähung

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden und Kremlchef Wladimir Putin haben bei einer Fernsehshow über die weltweite Massenausspähung der USA gefachsimpelt.

Video
Video
Putin lässt Edward Snowden bei TV-Fragestunde zuschalten

Bei seiner TV-Fragerunde ließ Russlands Präsident Putin auch den Ex-US-Geheimdienstler Edward Snowden eine Frage stellen und antwortete mit einem Seitenhieb auf die USA.

Nachrichten-Ticker
Snowden stellt Putin Frage zur Überwachung in Russland

Der US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden hat sich überraschend bei einer Fernsehfragestunde an den russischen Staatschef Wladimir Putin mit einer Frage zur Überwachung der Bürger gewandt.

Nachrichten-Ticker
Begehrter Pulitzer-Preis für Enthüllungen zur NSA-Affäre

Die US-Zeitung "Washington Post" und der britische "Guardian" haben für ihre Recherchen über die Spähprogramme des US-Geheimdienstes NSA den begehrten Pulitzer-Preis gewonnen.

Panorama
Panorama
Beide Pulitzer-Preise für Aufdeckung des NSA-Skandals

Mit einem deutlichen Signal ist der Pulitzer-Preis an die Zeitungen verliehen worden, die den Skandal um den amerikanischen Geheimdienst NSA öffentlich gemacht haben.

Aufdeckung des NSA-Skandals
Aufdeckung des NSA-Skandals
Pulitzer-Preis geht an "Guardian" und "Washington Post"

Der "Guardian" und die "Washington Post" jubeln über den Pulitzer-Preis. Die Redaktionen erhalten die begehrte Auszeichnung für die Veröffentlichung des Materials von US-Whistleblower Edward Snowden.

Nachrichten-Ticker
Snowden-Auftritt im NSA-Ausschuss unwahrscheinlich

Ein persönliches Erscheinen von Edward Snowden vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages erscheint zunehmend unwahrscheinlich.

Nachrichten-Ticker
USA sollen Fragen des NSA-Ausschusses beantworten

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rät den Verantwortlichen in den USA und Großbritannien, Fragen des NSA-Untersuchungsausschusses im Bundestag zu beantworten.

Politik
Politik
De Maizière stellt Informationen für NSA-Ausschuss unter Vorbehalt

Die Bundesregierung hat ihre Unterstützung für den Untersuchungsausschuss zur NSA-Spähaffäre unter den Vorbehalt der nationalen Sicherheitsinteressen gestellt.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?