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Apple-Gerüchte: Warum das echte Highlight des iPhone 8 wohl nicht die Hardware ist

Mit dem iPhone 8 will Apple dieses Jahr in die Vollen gehen. Doch trotz komplettem Redesign und Spitzentechnik könnte die wichtigste Neuerung sich woanders verstecken.

Ein Konzeptbild des iPhone 8

So stellt sich Designer Veniamin Geskin das iPhone 8 vor

Als Apple 2011 das iPhone 4s vorstellte, war es eigentlich nur eine etwas aufgepimpte Version des iPhone 4 - mit einer entscheidenden Neuerung: Mit Siri läutete Apple das Zeitalter der sprachgesteuerten Assistenten ein, alle zogen nach. Nun scheint der Konzern für das diesjährige iPhone etwas Ähnliches zu planen und will wohl die Grenzen zwischen Smartphone und Umgebung für immer verwischen.

+++ Hier finden Sie alle Gerüchte zum iPhone 8 +++

Dabei wäre das beim iPhone 8 - auch als iPhone X oder iPhone Edition gehandelt - eigentlich gar nicht nötig. Zum zehnten Jubiläum des ersten iPhones will Apple dieses Jahr eine komplett neu gestaltete Version präsentieren, die mit einem nahezu die vollständige Front bedeckenden Riesendisplay und ganz ohne Knöpfe neue Designmaßstäbe setzen soll. Das Problem: Nahezu randlose Smartphones haben dieses Jahr auch die Konkurrenten im Gepäck, LG hat sein LG G6 bereits gezeigt, das Galaxy S8 will Samsung nächste Woche vorstellen. Als echtes Alleinstellungsmerkmal muss also etwas anderes her.

Das iPhone als AR-Einstieg

Der bestens informierte Apple-Experte Mark Gurman ist in einem Artikel für "Bloomberg" überzeugt: Apple will mit dem iPhone 8 das schaffen, woran Google gescheitert ist - und mit "Augmented Reality" (AR) die Grenzen zwischen virtueller und echter Welt verschwimmen lassen. Tim Cook hat sich schon häufiger äußerst positiv über AR geäußert, er sagt der Technologie ein ähnlich revolutionäres Potenzial wie dem Smartphone voraus. "AR-Erfahrungen werden für uns so selbstverständlich sein wie drei Mahlzeiten am Tag. Es wird ein Teil von uns sein", zitiert Gurman den Apple-Chef.

Im Gegensatz zur Virtuellen Realität kapselt AR den Nutzer nicht komplett aus dem echten Leben ab, sondern legt Informationen über das Sichtfeld. Google hatte mit Glass einen ersten Abstecher in diesen Bereich gewagt - und war bei den Kunden krachend gescheitert. Damit Apple nicht dasselbe passiert, hat der Konzern eine ganze Forschungsabteilung eingerichtet, berichtet Gurman unter Berufung auf anonyme Insider.

Kommt die Apple-Brille?

Das Team besteht aus Apples Hard- und Software-Experten sowie "talentierten Außenseitern". Einige davon haben etwa die VR-Brille Oculus Rift oder Microsofts AR-Brille Hololens mitentwickelt, andere zaubern sonst die digitalen Effekte für Hollywood-Filme wie "Avatar" oder "Kong". Zusammen mit von Apple eingekauften Firmen für AR-Hardware, Videospiele und VR-Software sollen sie den gordischen Knoten lösen, wie man AR-Anwendungen massentauglich umsetzt.

Wie Google sieht Apple das größte Potenzial in einer Datenbrille, die der Konzern zusammen mit dem deutschen Traditions-Unternehmen Zeiss entwickeln soll. Für das Interesse der Masse soll dagegen das iPhone sorgen. Das iPhone-Kamera-Team arbeitet Gurman zufolge deswegen unter Hochdruck an AR-Anwendungen für Apples nächstes Smartphone. 

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AR-Tricks für die iPhone-Kamera

Das iPhone 8 soll etwa dank einer speziellen Kamera-Technik in der Lage sein, den Fokus von Fotos oder einzelner abgebildeter Objekte im Nachhinein zu verschieben. Dazu misst die Kamera Tiefeninformationen gesondert vom Bild. Auch an Snapchat-ähnliche, in das Bild eingebaute virtuelle Objekte bastelt das Team. Ob das als Abgrenzung zu anderen Spitzen-Smartphones reicht, muss sich zeigen. Noch setzt allerdings keines auf eigens für AR entwickelte Komponenten, Apple wäre mit seiner speziell gerüsteten Kamera klarer Vorreiter.

Dass Augmented Reality die Zukunft ist - und Apple sich einen großen Teil des Kuchens schnappt -, sagen auch andere Beobachter voraus. Der renommierte Markt-Analyst Gene Munster ist sich sicher, dass das iPhone 8 Apples Schlüssel dazu ist. Es wird damit "den Grundstein für das nächste Computer-Paradigma legen", sagte er gegenüber CNBC. Und vielleicht schafft Apple mit guter Soft- und schicker Hardware tatsächlich das, woran die Konkurrenten wie Google mit Glass scheiterten: Die neue Technologie zu einem selbstverständlichen Teil des Alltags und einem echten Verkaufserfolg zu machen. Es wäre nicht das erste Mal.

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iOS 11 Siri schreiben

Psssst: Mit Siri schreiben

Wer in der U-Bahn nicht mit Apples Assistentin sprechen will, kann Siri einfach schreiben.  Zuerst muss man die Funktion aber in den Einstellungen unter "Bedienungshilfen" aktivieren. Der Nachteil: Die Siri-Steuerung per Stimme wird dadurch deaktiviert.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.