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Neues Tablet: iPad Pro 10.5 im Test: Lohnt sich Apples Business-Biest?

Schneller, schärfer und vollgestopft mit Technik: Das neue iPad Pro 10.5 ist Apples bislang bestes Tablet, mit dem der Konzern nun auch im Business-Segment Fuß fassen will. Doch ist es ein würdiger Laptop-Ersatz, wie Tim Cook verspricht? Unser Test zeigt, was das neue iPad kann.

Das iPad Pro eignet sich vor allem für Kreative

"Warum sollte man sich noch einen PC kaufen", fragte Tim Cook im Herbst 2015 im Gespräch mit dem britischen "Telegraph". Nur um die Antwort gleich nachzulegen: Das damals nagelneue iPad Pro sei ein Ersatz für herkömmliche Notebooks oder Desktop-PCs, zumindest "für viele, viele Menschen. Sie werden es benutzen und feststellen, dass sie nichts anderes mehr benötigen werden." Anderthalb Jahre später muss man sagen: Das Versprechen konnte Cook nicht halten. Zwar war das erste iPad Pro ein tolles Tablet, ein Notebook-Ersatz war es aber nur mit Abstrichen.

Nun hat Apple mit dem Pro 10.5 nachgelegt. Das neue Tablet soll all jene ansprechen, die sich statt eines Laptops direkt ein Tablet zulegen wollen. Preislich nimmt sich das jedenfalls kaum etwas - zumindest wenn man sich für das iPad-Komplettpaket bestehend aus Tablet, Stift und Tastatur entscheidet. Der Schwerpunkt liegt allerdings woanders: Ein Laptop ist primär ein Arbeitsgerät, das iPad Pro dagegen ist ein Entertainment-Hub, der bei Bedarf zum Business-Flachmann umgerüstet werden kann.

Was das neue iPad Pro 10.5 im Detail kann und warum es seine volle Stärke erst in ein paar Monaten entfaltet, verrät unser ausführlicher Test.

Der Browser des iPad Pro. Dank ProMotion-Technik scrollt man ohne störende Ruckler durch lange Webseiten

Der Browser des iPad Pro. Dank ProMotion-Technik scrollt man ohne störende Ruckler durch lange Webseiten

Leicht und handlich

Ein iPad ist ein iPad ist ein iPad. Soll heißen: Optisch gibt es beim neuesten Modell keine Überraschungen. Auch beim 10,5-Zoller bekommt man das gewohnte, klassisch-schicke Gesamtpaket aus großem Display, Metallrückseite und abgerundeten Ecken. Mit 469 Gramm (Wlan-Variante) ist das 10,5er deutlich handlicher als der 12,9-Zoll- (713 Gramm). 

Das neue Pro-Modell ist etwas größer als das 9,7er-iPad. Aber nicht so viel, wie es der Display-Zuwachs vermuten lässt - die Maße liegen bei 25 x 17,4 Zentimeter (iPad 9.7: 24 x 16,9 Zentimeter). Alte Schutzhüllen und Smart Cover passen dennoch nicht mehr. Der Rahmen links und rechts des Displays ist deutlich schmaler, weshalb der Bildschirm im Verhältnis zur Gesamtfläche 18 Prozent größer ist als beim Vorgänger. Das ist üppig: Die Display-Diagonale misst zwei Zentimeter mehr (26,7 statt 24,6 Zentimeter).

So viel Platz auf dem Homescreen …

Doch macht sich der größere Screen in der Praxis überhaupt bemerkbar? Beim Betrachten von Fotos, Filmen oder Spielen im Vollbildmodus wirken Inhalte opulenter. Das Blättern durch E-Magazine (etwa dem digitalen stern) macht viel Spaß. Auch der Safari-Browser profitiert von dem größeren Bildschirm. In der Mail-App wird dagegen nur eine Nachricht mehr angezeigt als beim 9,7er-iPad. Immerhin, doch der Zugewinn hält sich auch in Apps wie Mail, Twitter und Facebook in Grenzen.

Der Home-Screen ist dagegen nicht mehr ganz zeitgemäß: Zwar sind die App-Symbole angenehm groß (in etwa so groß wie ein Fingernagel), auf dem großen Homescreen wirken sie aber teilweise verloren. Das hat uns schon 2015 beim ersten iPad Pro gestört. Doch Apple hält immer noch an dem bewährten Muster "Vier Reihen á fünf Apps im Querformat" fest. Obwohl das deutlich kleinere iPhone 7 Plus längst sechs App-Symbole pro Reihe anzeigen kann. Vielleicht bessert Apple hier bis zum Start von iOS 11 im Herbst noch nach.

Das neue iPad Pro 10.5 (rechts) neben dem Vorgänger mit 9,7-Zoll-Bildschirm.

Das neue iPad Pro 10.5 (rechts) neben dem Vorgänger mit 9,7-Zoll-Bildschirm.

Der Bildschirm ist der Star

In den Apps zeigt das neue iPad Pro dagegen, was es draufhat: Das Display ist eine Wucht, egal ob es sich um das 12,9- oder 10,5-Zoll-Modell handelt. Es ist noch einmal heller geworden (600 statt 500 cd/m²) und hat eine homogene Ausleuchtung. Der Bildschirm stellt den kompletten DCI-P3-Farbraum dar, was für Video- und Bildbearbeitung enorm wichtig ist. Erstmals wird der Bildstandard HDR unterstützt, den man von teuren Smart TVs kennt und auf den immer mehr Streaminganbieter (etwa und Amazon) setzen. Dadurch werden die Kontraste enorm verbessert, Filme wirken plastischer. Die Antireflektionsschicht verhindert nervige Spiegelungen zwar nicht vollständig, minimiert sie aber.

Durch die True-Tone-Technik ist das Tablet in der Lage, die Farbtemperatur des Displays an das Umgebungslicht anzupassen und die Lesbarkeit bei schummrigem Licht zu verbessern. Grafikdesigner, die stets auf gleichbleibende Bedingungen angewiesen sind, können das Feature in den Einstellungen abschalten.

Games sehen auf dem iPad Pro fantastisch aus

Games sehen auf dem iPad Pro fantastisch aus

Die bemerkenswerteste Neuerung ist die ProMotion-Technologie. Damit arbeitet der Bildschirm mit einer dynamischen Bildwiederholfrequenz, das Maximum liegt bei 120 Hertz. Das sind doppelt so viele Bilder pro Sekunde wie beim Vorgänger. Der Clou: Weil man nicht zu jedem Zeitpunkt so viele Bilder pro Sekunde benötigt - etwa beim Lesen eines - drosselt das iPad bei Bedarf die Bildwiederholfrequenz, um den Akku zu schonen. Bei aufwendigen 3D-Rennspielen oder im Browser dreht das Display wiederum voll auf. Kümmern muss sich der Nutzer um nichts, alles passiert vollautomatisch.

Ein Alltags-Check zeigt: Animationen wirken butterweich, vor allem wenn man durch Listen oder Webseiten scrollt. Zudem sind Eingaben mit dem Apple Pencil noch genauer, dazu später mehr. Dieses Video zeigt die 60- und 120-Hertz-Displays im Vergleich.

Rasend schneller Prozessor

Das Herz des iPad Pro 10.5 ist der neue A10X-Chip. Dabei handelt es sich um ein Upgrade des A10-Prozessors, der im iPhone 7 steckt. Hinter dem kleinen X verbirgt sich ein riesiger Leistungszuwachs: Benchmark-Tests - das sind spezielle Programme, welche die Leistungsfähigkeit eines Tablets, Smartphones oder PCs ermitteln - zeigen, dass der A10X (Sechskerner mit Zwölfkern-Grafikeinheit) teilweise doppelt so schnell ist wie das kleine iPad Pro. Und selbst Spitzen-Androiden wie das Samsung Galaxy S8 lässt das Tablet mühelos hinter sich. Trotz der enormen Rechenpower bleibt das iPad stets cool, auch nach mehreren Benchmark-Durchgängen ist keine unangenehme Abwärme spürbar.

Nur: Wozu braucht man so viel Rechenpower? Für Netflix und "Clash of Clans" reicht auch ein günstigeres Einsteigermodell. Und ob sich ein Dokument eine halbe Sekunde früher oder später öffnet, dürfte Gelegenheitsnutzern egal sein. Diese hat Apple mit dem iPad Pro 10.5 aber auch gar nicht im Visier. Vielmehr schielt Apple auf die professionellen Nutzer und Unternehmenskunden, die normalerweise zu einem Notebook greifen würden.

Der Apple Pencil reagiert nun noch genauer

Der Apple Pencil reagiert nun noch genauer

Gut gerüstet für die Zukunft

Büro-Software wie Office (Word, Microsoft, Excel) funktioniert mittlerweile exzellent auf dem iPad, dank Cloud-Anbindung kann man auch unterwegs arbeiten. Auch namhafte Unternehmen wie der Softwarehersteller SAP setzen massiv auf das iPad - das konnte im Business-Sektor nach sieben Jahren Fuß fassen. 

Doch vor allem Mediengestalter dürften Gefallen am neuen iPad Pro finden: Im Test begeisterte uns etwa die Bildbearbeitungs-Software "Affinity Photo". Sie ist nicht nur perfekt auf den Apple Pencil abgestimmt, sondern profitiert enorm von dem A10X-Chipsatz. Egal ob man den Hintergrund eines Fotos unscharf machen oder ein störendes Objekt aus dem Motiv entfernen will, jede noch so anspruchsvolle Aufgabe ist ratzfatz erledigt, teils sogar in Echtzeit. Was man damit anstellen kann, zeigt dieses Video:


An dieser Stelle noch ein paar Worte zum Apple Pencil: Erstmals vorgestellt wurde er 2015, seitdem hat sich an dem Stift selbst nichts geändert. Geladen wird er via Apples Lightning-Anschluss. Dazu muss man nur die magnetische Kappe auf der Stiftrückseite entfernen und das Ende in den Ladeanschluss das iPads stecken. Der Stift erkennt unterschiedliche Druckstufen, sodass man auch schraffieren kann. Unser stern-Cartoonist Tobias Schülert hat den Stift getestet, seine Erfahrungen sehen Sie in diesem Video.

Das iPad Pro im Test


Ein weiterer Einsatzzweck wurde spätestens seit der Entwicklerkonferenz WWDC klar: Apple setzt in Zukunft voll und ganz auf "Augmented Reality". Damit ist es möglich, virtuelle Objekte in das Livebild der Kamera einzubauen. "Pokémon Go" war beispielsweise eine der ersten, wenn auch relativ simplen Apps dieser Art. Mit der Softwareschnittstelle "ARKit" können Entwickler bereits jetzt die passenden Programme schreiben, richtig losgehen wird es vermutlich erst im Herbst mit iOS 11 und dem Start der nächsten iPhone-Generation - für die rechenintensiven AR-Anwendungen dürfte das iPad Pro bereits gerüstet sein.                    

10 Stunden Akkulaufzeit

Ein größeres, helleres Display und viel mehr Rechenpower - das geht doch zu Lasten des Akkus? Das ist leider richtig: Bei durchschnittlicher Nutzung (ein Mix aus Surfen, Videos, Spielen und Musikhören bei mittlerer Helligkeit) gibt Apple eine Laufzeit von zehn Stunden an. Diese können wir nach unserem zweiwöchigen Test bestätigen. Bei aufwendigen Programmen geht dem Tablet natürlich schneller die Puste aus. Die sensationellen Spitzenwerte von 13 Stunden und mehr, die man aus früheren Generationen gewöhnt war, sind aber leider nicht drin. Angesichts der vielen neuen Funktionen ist das aber ausreichend.

Eine Kopfhörerklinke ist im Gegensatz zum iPhone 7 ebenfalls an Bord

Eine Kopfhörerklinke ist im Gegensatz zum iPhone 7 ebenfalls an Bord

Die sonstigen technischen Features im Schnelldurchlauf: Die Kameras vorne und hinten sind identisch mit denen des iPhone 7 - damit hat das iPad Pro die wohl besten Tabletkameras überhaupt. Wie sich die Knipse gegen das Galaxy S8 schlägt, sehen Sie in dieser Fotostrecke. Praktisch: Mit iOS 11 kann das iPad Pro ausgedruckte Dokumente scannen, die direkt in das PDF-Format konvertiert werden. Mit dem Apple Pencil kann man dann direkt handschriftliche Notizen hinzufügen. Beim nächsten Miet- oder Handyvertrag spart das viel Zeit.

Mit Tastatur zum Business-Biest

Wer Filme gerne ohne Kopfhörer schaut, dürfte sich über die vier Lautsprecher (2x oben, 2x unten) freuen. Clever: Weil man das Tablet im Querformat in der Regel unten festhält, sind die unteren Lautsprecher bassbetont, die oberen sorgen für Mitten und Höhen. Angesichts des flachen Gehäuses ist der Sound erstaunlich voll.

Das iPad Pro bietet in der LTE-Version neben dem herkömmlichen SIM-Karten-Slot auch eine eingebaute SIM. Über das Einstellungsmenü kann man so im Ausland direkt bei einigen Mobilfunkanbietern Datenpakete kaufen, ohne am SIM-Schacht herumfummeln zu müssen. Bezahlt wird direkt mit der Kreditkarte. Ein nettes Feature für Weltenbummler.

Wer viel schreibt und über das nötige Kleingeld verfügt, kann für 179 Euro bei Apple eine zusätzliche Tastaturhülle erstehen. Diese wird über den Smart Connector an der Seite angeschlossen, die Tastatur ist dann automatisch mit dem Tablet verbunden - simpler geht’s nicht. Damit kann man schon mal längere Texte schreiben, an die Qualität einer vollwertigen, hintergrundbeleuchteten Laptop-Tastatur kommt sie aber nicht heran. Und auf dem Schoss ist die Tastaturhülle etwas wackelig. Dritthersteller werden in den nächsten Monaten aber mit günstigeren Alternativen nachlegen.

Mit der passenden Tastatur-Hülle kann man auch längere Texte auf dem Tablet schreiben.

Mit der passenden Tastatur-Hülle kann man auch längere Texte auf dem Tablet schreiben.

Warten auf iOS 11

Bislang wurde das iPad Pro ausschließlich aus Hardware-Sicht betrachtet, und man muss sagen: Apple hat mit 10,5-Zoll-Modell das bis jetzt beste Tablet abgeliefert. Ausgeliefert wird das iPad Pro 10.5 mit iOS 10.3. Und hier wird schnell klar: Eine vollwertige PC- oder Mac-Alternative ist das Betriebssystem nicht. Weil es keinen echten Dateimanager gibt, ist es ungemein kompliziert, Dateien von einer App in die nächste zu übertragen. Eine Unterstützung für Mäuse gibt es ebenfalls nicht. 

Vieles davon wird sich im Herbst mit iOS 11 ändern. Die nächste Software-Version bringt unter anderem eine Dateien-App, in der man nicht nur die zuletzt geöffneten Dateien findet, sondern auch Ordner anlegen kann. Das Dock bekommt eine zentrale Bedeutung: Die App-Leiste am unteren Bildschirmrand erinnert an macOS, bis zu 13 Anwendungen passen in das Dock (14 beim iPad Pro 12.9).

Das Dock lässt sich mit iOS 11 auf dem iPad 10.5 auf bis zu 13 Apps aufstocken.

Das Dock lässt sich mit iOS 11 auf dem iPad 10.5 auf bis zu 13 Apps aufstocken.

Drag and Drop - das Verschieben von Bildern, Texten oder sonstigen Inhalten von einer App in die andere - wird ebenfalls nachgeliefert und funktioniert in der aktuellen Testversion bereits ziemlich gut. Zudem kann man ab Herbst in bis zu drei Apps parallel arbeiten (Multitasking). Klar, im Vergleich zum PC ist das ein Witz, für iPad-Nutzer aber ein echter Fortschritt. 

Das sind alles willkommene Features. Doch da wäre noch Luft nach oben: Samsung verkauft etwa das DeX-Dock, in das man einfach ein Galaxy S8 einsteckt, anschließend hat man auf dem via HDMI verbundenen Monitor ein vollwertiges System, an das sich auch Maus und Tastatur anschließen lassen. Android-Apps werden dann bildschirmfüllend dargestellt. Genug Leistung hätte das iPad dafür auf jeden Fall, die einzige Voraussetzung wäre eine Art Profi-iOS. Und so könnte man auch USB-Sticks endlich an das iPad anschließen, wenn auch über Umwege. Apple, das muss doch möglich sein?

eMagazines wie der stern lassen sich auf dem gestochen-scharfen Bildschirm gut lesen.

eMagazines wie der stern lassen sich auf dem gestochen-scharfen Bildschirm gut lesen.

Fazit: Teures Tablet mit richtig viel Power

Das neue iPad Pro ist Apples bislang bestes Tablet, vielleicht das sogar beste das man derzeit kaufen. Der neue Bildschirm ist ein Hingucker, der eingebaute A10X-Prozessor rasend schnell, die Verarbeitung wie immer hochwertig. Viele kleine Verbesserungen (ProMotion, HDR, iPhone-7-Kameras, schmalere Ränder) runden das Gesamtpaket ab. Das größte Kapital des iPad sind Hunderttausende an den großen Bildschirm angepasste Apps, die häufig besser aussehen als auf Android-Pendants.

Doch erst in knapp zweieinhalb Monaten, also mit dem Start von iOS 11, wird das iPad Pro sein ganzes Potenzial entfalten. Dann werden Features wie Drag and Drop, besseres Multitasking und ein Dateiverwaltungssystem nachgeliefert. Erst zu diesem Zeitpunkt wird sich zeigen, ob das iPad für einige Menschen tatsächlich den PC ablösen kann, zumindest für wesentliche Alltagsaufgaben und simple Workflows. Profi-Nutzer werden vermutlich trotzdem zum Laptop oder Desktop-PC greifen. Denn benötigt man keinen Zeichenstift, dürfte das Macbook für jede Aufgabe nach wie vor besser gerüstet sein.

Man könnte das iPad Pro deshalb als schlechteren PC sehen. Umgedreht könnte man den Mac aber auch als viel zu überladenes, deutlich komplexeres iPad bezeichnen. Beides ist nicht richtig. Zu verschieden sind die beiden Systeme, zudem richten sie sich an unterschiedliche Zielgruppen. Das iPad Pro besetzt klar an eine Nische und hat nicht den Mainstream im Auge.

Steve Jobs bemühte einst das Bild von Trucks und normalen Autos. Während einige Menschen immer das Maximum an Leistungen benötigen (Trucks), wollen viele nur von A nach B kommen (Autos). Und mit dem iPad Pro 10.5 ist das zumindest etwas komfortabler geworden. Einen mächtigen, flexiblen Hybrid, wie ihn Microsoft mit dem Surface 4 anbietet, hat Apple derzeit nicht im Portfolio. Bislang erteilte der iPhone-Hersteller einem solchen Konzept immer eine Absage. Doch in der Techbranche gilt bekanntlich: Sag niemals nie.

Das iPad Pro 10.5 gibt es in vier Farben ab 729 Euro, die LTE-Variante kostet 160 Euro Aufpreis. Damit lässt sich Apple sein Spitzenmodell gut versilbern. Samsungs Galaxy Tab S3 ist mit einem Einstiegspreis von 769 Euro aber nicht günstiger, der Stift ist hier immerhin schon enthalten. Microsofts Surface 4 (ebenfalls mit Stift) spielt mit 749 Euro in einer ähnlichen Liga.

Vorteile

Nachteile

sehr dünn und leicht

nicht für jeden ein vollwertiger Laptop-Ersatz

toller Bildschirm

hoher Preis

extrem viel Rechenpower

Tastatur kostet extra

Stift-Support

 volles Potenzial erst mit iOS 11 im Herbst

Kameras aus dem iPhone 7

 

guter Sound

 


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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.