HOME
Test

Apple Watch Series 2: So gut ist Apples zweite Uhr

Schneller, heller und wasserdicht: Mit der neuen Apple Watch Series 2 zielt Apple auf den wachsenden Markt der Fitness-Uhren. Wir haben sie bereits ausführlich vor dem Marktstart getestet und sagen, für wen sich ein Kauf lohnt.

Die Apple Watch 2 ist wasserdicht und kann auch bem Schwimmen benutzt werden.

Die Apple Watch 2 ist wasserdicht und kann auch bem Schwimmen benutzt werden.

iPod, iPhone, iPad - und dann kam die Apple Watch. Die smarte Armbanduhr sollte die Erfolgssträhne des wertvollsten Konzerns unter der Ägide von Tim Cook fortsetzen. Doch das Ergebnis fiel gespalten aus: Zwar dominiert Apple den noch jungen Smartwatch-Markt deutlich, zu konkreten Verkaufszahlen schweigt der Konzern bislang aber beharrlich. Cook betonte auf der jüngsten Keynote lediglich, dass Apple mittlerweile gemessen am Umsatz der zweitgrößte Uhrenverkäufer der Welt ist - nach Rolex, aber vor Granden wie Cartier, Fossil oder Omega.

Nun kommt am 16. September gemeinsam mit dem iPhone 7 die zweite Generation auf den Markt, die Apple Watch Series 2 (kann man seit 7. September vorbestellen). Sie hat einen schnelleren Prozessor, einen GPS-Chip, ein wasserdichtes Gehäuse und noch ein paar weitere Extras spendiert bekommen. Doch lohnt sich das Upgrade? Der stern konnte die Uhr bereits vorab ausführlich testen. 

Apple Watch Series 2: Design und Material

Die Apple Watch Series 2 sieht im Grunde aus wie die erste Generation aus dem Jahr 2015. Apple setzt erneut auf einen viereckigen Bildschirm mit abgerundeten Ecken, eine runde Variante wie bei vielen Android-Uhren gibt es nicht. An der Bedienung hat sich nichts geändert: Neben dem Touchscreen gibt es einen Seiten-Button und die Krone. Ein Druck auf den Button unter der Krone öffnet das Dock, in dem man favorisierte oder zuletzt benutzte Apps in einer Schnellauswahl starten kann. Diese verbleiben im Speicher und können im Hintergrund neue Daten beziehen. Drückt man die Krone, ruft man das Hauptmenü mit den App-Symbolen auf. Dreht man an ihr, scrollt man durch Listen oder Menüs.

Beim iPhone 7 ist die Farbpalette auf fünf verschiedene Modelle gewachsen - und auch bei der Apple Watch ist die Auswahl mittlerweile groß. Es gibt drei Varianten: Aluminiumgehäuse (Silber, Space Grau, Gold, Roségold), Edelstahlgehäuse (Silber, Space Schwarz) und die neue Edition mit weißem Keramikgehäuse. Sie ist schick anzuschauen, geht mit 1449 Euro aber auch ordentlich ins Geld und ist damit nur etwas für Liebhaber. Eine Variante in Diamantschwarz passend zum neuen iPhone gibt es nicht, diese würde aber vermutlich auch sehr schnell zerkratzen. Zudem muss man sich zwischen zwei Größen entscheiden: Das 38mm-Modell ist günstiger die 42mm-Variante, sie hat aber einen kleineren Bildschirm und Akku. Außerdem gibt es Sondermodelle von Hermés und Nike.

Apple Watch Series 2: Die Funktionen von Apples Uhr im Überblick
Apple Watch Series 2 Armband

Die Armbänder der Apple Watch Series 2 lassen sich im Handumdrehen austauschen. Am oberen und unteren Ende der Watch gibt es eine Führungsschiene, in die das Armband eingeschoben wird. Um es zu lösen, muss man an der Unterseite einfach mit dem Fingernagel eine kleine Kerbe eindrücken, anschließend kann man das Armband ohne Probleme herausziehen. So tauscht man vor dem Sport das feingliedrige Milanaise-Armband gegen das robustere Kunststoff-Band aus.

Beim Kauf des Armbands (die alten passen übrigens problemlos) kann man sich voll entfalten, aber auch arm werden: Die Auswahl reicht vom praktischen Sportarmband für 59 Euro bis zum schicken Gliederarmband aus Edelstahl für 609 Euro. Die Qualität ist sehr gut, doch die Preise sind durch die Bank recht saftig. Glücklicherweise gibt es bei Amazon und Ebay einen florierenden Markt mit Dutzenden Billigklonen.

1. Neuerung: Wasserdichtes Gehäuse und Schwimmen

Eine der wesentlichsten Neuerungen der Apple Watch Series 2 ist das wasserdichte Gehäuse. Damit eignet sich die Uhr endlich auch für Schwimmer. Passend dazu gibt es im neuen Betriebssystem watchOS 3 (dazu später mehr) zwei neue Workouts: Freiwasser- und Beckenschwimmen. Startet man das Schwimmtraining, sperrt die Apple Watch Series 2 automatisch das Display, es lässt sich dann nicht mehr mit dem Finger bedienen. Durch den ständigen Wasserkontakt hätte man ansonsten mit "Phantomeingaben" zu kämpfen. 

Apple Watch Series 2 Schwimmen

16 Bahnen á 25 Meter: Im Schwimmtest des stern funktionierte die Apple Watch Series 2 zuverlässig.

Das Bahnenschwimmen selbst funktioniert erstaunlich zuverlässig: Der Autor absolvierte für den Test 16 Bahnen á 25 Meter in einem Schwimmbad, die Apple Watch erkannte nach einigen Startschwierigkeiten (zwischenzeitliche Abweichung von einer Bahn) am Ende die vollen 400 Meter. Je häufiger man mit der Uhr schwimmt, desto genauer soll sie arbeiten, verspricht Apple. Ob das stimmt, wird sich im Langzeittest zeigen. Im ersten Training hat uns die Schwimmfunktion jedenfalls sehr gut gefallen.

Um den Schwimm-Modus auf der Apple Watch Series 2 zu beenden, muss man mehrmals zügig an der Krone drehen. Anschließend startet ein lauter Signalton, der das in den Lautsprechergängen befindliche Wasser durch den Schalldruck hinauspustet. Ein cleverer Trick!

Ein wichtiger Hinweis: Die Apple Watch Series 2 ist zwar wasserdicht, sollte laut Apple aber nicht beim Sporttauchen, Wasserski oder anderen Wasseraktivitäten mit hohen Geschwindigkeiten oder in tieferen Gewässern verwendet werden. Duschen ist mit der Uhr kein Problem, man sollte sie aber nicht unnötig Shampoos, Haarspülungen oder Lotionen aussetzen, um die Wasserdichtungen und Akustikmembranen zu schonen. Auch in der Sauna sollte man die Apple Watch nicht tragen.

Apple Watch Series 2 mit GPS

Die neue Apple Watch Series 2 hat einen eingebauten GPS-Chip. Damit können Läufer etwa im Nachhinein noch einmal die Route auf dem iphone nachverfolgen.

2. Neuerung: Eingebauter GPS-Chip

Die erste Apple Watch bezog das Positionssignal noch vom iPhone. Die neue Generation hat einen eingebauten GPS-Chip. Darüber dürften sich vor allem Läufer, Jogger und Radfahrer freuen, denn so kann man im Workouts stets die Position und Geschwindigkeit nachvollziehen. Nach abgeschlossenem Training kann man sich die Route auf einer Karte in der Aktivitäten-App auf dem iPhone anzeigen lassen. Die GPS-Ortung klappte im Test problemlos, das iPhone kann man beim Laufen Zuhause lassen. Und wer unterwegs Musik hören will - die Uhr unterstützt Bluetooth-Lautsprecher (etwa die neuen AirPods) und bietet bis zu zwei Gigabyte Speicher für Musik. Allerdings wird nicht jede Musik-App unterstützt.

3. Neuerung: Mehr Akkulaufzeit

Damit die Laufzeit der Uhr trotz neuer Funktionen identisch bleibt, hat Apple den Akku aufgemotzt. Und der kann sich sehen lassen: In unserem Test hielt die Apple Watch Series 2 trotz Workouts knapp zwei Tage durch. Insgesamt nutzten wir die Uhr einen Tag und zwölf Stunden im Standby und aktiv etwas mehr als fünf Stunden, davon 170 Trainingsminuten (einmal Schwimm-Workout, einmal Laufen-Workout). Über die zwei Tage verteilt gingen wir 15 Kilometer zu Fuß, am Ende hatte der Akku immer noch ein paar Prozente übrig.

Sorgen, nicht über den Tag zu kommen, muss man sich definitiv nicht machen. Für einen Wochenendtrip sollte man trotzdem ein Ladekabel einpacken, so lange hält die Uhr dann doch nicht durch. Geladen wird die Uhr übrigens drahtlos über eine Art Stethoskop. Eine vollständige Aufladung dauert etwa zwei bis drei Stunden.

4. Neuerung: Schnellerer Prozessor

Eine der größten Schwächen der ersten Apple Watch war der langsame Prozessor. Apps von Drittentwicklern (z.B. MyTaxi, Starbucks, Deezer) benötigten teilweise bis zu 30 Sekunden - viel zu lang für ein Gerät, das für den schnellen Blick aufs Handgelenk entwickelt wurde. Der neue S2-Chip (Zweikernprozessor) ist 50 Prozent schneller, die Grafikleistung zweimal höher. System-Apps - etwa Aktivität, Kalender, Nachrichten, Musik oder Wetter - starten innerhalb einer Sekunde. Apps von Drittentwicklern laden innerhalb der ersten fünf Sekunden, das ist ein enormer Geschwindigkeitszuwachs.

Will man etwa wissen, welche Vereine heute Abend in der Champions League gegeneinander antreten, reicht ein Klick auf die OneFootball-App. Und auch der Musikerkennungsdienst Shazam ist nach vier Sekunden einsatzbereit. Endlich machen Apps auf der Uhr Spaß!

Apple Watch Series 2 Display

Das Display ist gut ablesbar trotz Sonnenlicht

5. Neuerung: Helleres Display

Auch an der Display-Helligkeit wurde geschraubt: Der Bildschirm der Apple Watch Series 2 ist heller als beim Vorgänger und erreicht eine Leuchtkraft von 1.000 Nits. Zum Vergleich: Das ist etwa doppelt so hell wie bei der ersten Apple Watch, selbst viele Spitzen-Fernseher erreichen nicht diese Helligkeit. Bei Sonnenlicht lässt sich das Display so besser ablesen, in der prallen Mittagshitze spiegelt das Display dennoch etwas.

watchOS 3: Update für die Apple Watch

Die Apple Watch Series 2 kommt standardmäßig mit dem Betriebssystem watchOS 3, das seit dieser Woche auch für die erste Generation zum Download bereitsteht. Das bringt neben einem Performance-Schub, dem neuen Dock (die sechs meistgenutzten Apps) und neuen Watchfaces (etwa Minnie Maus) die Möglichkeit, sich in puncto Fitness mit Freunden zu duellieren. Der eingebaute Messenger wurde ebenfalls überarbeitet und zieht nun mit dem Chat-Programm aus iOS 10 gleich. Eine SOS-Funktion alarmiert im Notfall die nächsten Rettungskräfte, außerdem wurde die Aktivitäten-App für Rollstuhlfahrer optimiert. Ebenfalls praktisch: Trägt man eine Apple Watch, kann man einen damit verbundenen Mac entsperren, sobald man sich nähert.

Apple Watch Series 2 Synchronisierung

Synchronisiert wird die Apple Watch Series 2 mit dem gekoppelten iPhone. Welche Apps installiert sind und welche Mitteilungen man ans Handgelenk geschickt bekommt (und welche nicht), das legt man in der Watch-App fest.

Apple Watch Series 2: Schwächen

Trotz vieler Verbesserungen gibt es noch einige Baustellen. 

  • Die Apple Watch Series 2 muss zwingend mit einem iPhone (ab Version 5 oder neuer) gekoppelt werden, um unterwegs auf alle Funktionen zugreifen zu können. Eine Version mit eigenem LTE-Modem gibt es noch nicht. Android-Smartphones und Windows Phones werden nicht unterstützt.
  • Die Apps starten zwar schneller, viele Anwendungen machen auf der Uhr aber nur wenig Sinn. Ein bildstarkes Portal wie Instagram oder ein Medium mit einer hohen Schlagzahl wie Twitter kommen auf dem Mini-Bildschirm der Uhr kaum zur Geltung.
  • Ein Always-on-Display hat die Apple Watch Series 2 immer noch nicht. Um die Uhrzeit zu sehen, muss man also entweder das Handgelenk drehen - oder auf die Krone drücken. Das können einige Android-Uhren besser.
  • Der Bezahldienst Apple Pay ist zwei Jahre nach dem Start immer noch nicht in Deutschland verfügbar. Damit ist es möglich, bargeldlos nur mit der Uhr an Kassenterminals zu zahlen. Apple, es wird Zeit!
  • Die Steuerung ist nicht intuitiv. Zwar geht die Bedienung nach einer Weile in Fleisch und Blut über, wer die Uhr aber das erste Mal in die Hand nimmt, ist überfordert von der Vielfalt der Möglichkeiten. Mal muss man auf der Uhr etwas einstellen, dann auf dem Smartphone, dann wieder in der App auf dem iPhone. Das müsste doch besser gehen?
  • So schick die mitgelieferten Watchfaces auch sind - noch besser wäre es natürlich, wenn die Community eigene Zifferblätter entwickeln könnte. Bei Android ist das längst möglich. Bitte per Software-Update nachbessern.

Apple Watch Series 1: Abgespeckte Uhr

Neben der Apple Watch Series 2 hat Apple auch die Basisversion (sie heißt jetzt Series 1) aufgebohrt. Sie ist 100 Euro günstiger, aber nicht wasserfest, sondern nur gegen Spritzwasser geschützt. Damit eignet sie sich nicht zum Schwimmen. Sie bekommt aber ebenfalls den schnelleren Prozessor spendiert. Der GPS-Chip fehlt ebenso, vermutlich ist die alte Batterie mit weniger Kapazität verbaut.

Apple Watch: Preise

Das günstigste Modell ist die Series 1 (38mm), die es in der Aluminiumversion mit Sportarmband für 319 Euro gibt. Das Einsteigermodell der Series 2 gibt es ab 419 Euro. Die 42-Millimeter-Variante kostet jeweils 30 Euro mehr. Die Edelstahl-Variante der Series 2 gibt es ab 649 Euro. Die Watch Edition aus weißer Keramik kostet 1449 Euro.

Die Apple Watch Series 2 (links) neben der ersten Generation (rechts)

Die Apple Watch Series 2 (links) neben der ersten Generation (rechts)

Fazit: Viele Verbesserungen

Die Apple Watch Series 2 ist ein gelungenes Upgrade des Vorgängers. Die Uhr ist deutlich schneller, besser ablesbar und dank des wasserdichten Gehäuses jetzt auch für Schwimmer geeignet. Der eingebaute GPS-Chip macht die Apple Watch zur ernst zu nehmenden Konkurrenz für viele Fitness-Uhren, das zeigt auch die Kooperation mit . Die Software wirkt mit watchOS 3 runder und ist nicht mehr so überladen wie in der ersten Generation. Für Neueinsteiger ist die Uhr aber immer noch alles andere als selbsterklärend. Ob einem das eckige Design der Uhr gefällt, bleibt Geschmackssache. Die Akkulaufzeit ist mit anderthalb bis zwei Tagen gut, aber nicht herausragend.

Allerdings liefert Apple auch mit der Series 2 keinen echten Grund, warum man die Apple Watch wirklich benötigt. Fast alle Funktionen kann das besser, außer Benachrichtigungen und Fitness. Genau hier spielt die Watch ihre Stärken aus: Wenn die Uhr am Handgelenk klopft und Nachrichten, Eilmeldungen oder Fußball-Ergebnisse eintrudeln, hat man nie das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. In solchen Momenten fühlt sich die Apple Watch Series 2 ungemein praktisch an. Und für Hobbysportler sind die integrierten Fitnessfunktionen samt Herzfrequenzmesser - der laut einigen Tests auf Augenhöhe mit Brustgurten ist - mehr als ausreichend.

Ist das alles 300 bis 400 Euro wert? Diese Frage kann man pauschal so nicht beantworten. Wer ohnehin das Apple-Ökosystem (iPhone, Mac, iPad) nutzt und Wert auf Benachrichtigungen und Fitness legt, für den mag die Apple Watch Series 2 eine praktische Ergänzung im Alltag sein. Wem und ein wasserdichtes Gehäuse nicht wichtig sind, der sollte zur 100 Euro günstigeren Series 1 greifen. Wer bislang aber generell nichts mit Smartwatches anfangen konnte, dürfte auch jetzt nicht vom Gegenteil überzeugt werden.

Update 15. September: Korrekturen bei der Angabe zum Dock und Speicherplatz.


Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.