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Hinweisschild der Charité-Abteilung für infektiöse Krankheiten

Charité: Ebola-Patient hat „fast normale“ Laborwerte

Der mit Ebola infizierte US-Bürger, der seit vergangener Woche auf der Sonderisolierstation der Berliner Charité behandelt wird, ist auf dem Weg der Besserung. Er habe eine kombinierte antivirale Therapie bekommen, sagte der Direktor der Klinik für Infektiologie, Leif Erik Sander, am Mittwoch in Berlin. Diese habe offenbar gut angeschlagen, so dass die Viruskonzentration rasch abgefallen die Laborwerte des Patienten wieder „fast normal“ seien.  
Hinweisschild der Charité-Abteilung für infektiöse Krankheiten

Charité: Ebola-Patient stark geschwächt aber "nicht kritisch krank"

Zwei Tage nach der Aufnahme eines mit Ebola infizierten US-Bürgers in der Berliner Charité hat das Krankenhaus erstmals Informationen zum Gesundheitszustand veröffentlicht. Der Patient zeige deutliche Krankheitssymptome und sei stark geschwächt, er sei momentan aber "nicht kritisch krank", hieß es am Freitag von der Charité. Er benötige daher zur Zeit "keine intensivmedizinischen Maßnahmen oder Organersatzverfahren".