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Babymilchpulver

EU-Behörden halten Gesundheitsrisiko durch Babymilch nach Rückrufen für gering

Nach dem Skandal um verunreinigte Babymilch-Produkte ist die Vergiftungsgefahr für Kleinkinder nach Einschätzung von EU-Behörden mittlerweile größtenteils gebannt. "Angesichts des Umfangs der Rückrufe ist die derzeitige Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber kontaminierten Säuglingsanfangsnahrungsmitteln gering", erklärten die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) am Donnerstag. Allerdings könnten weiterhin Fälle auftreten, wenn zurückgerufene Produkte nicht zurückgegeben wurden.
Babymilchpulver

Babymilchskandal: Zwei französische Hersteller nehmen Produkte vom Markt

Nach der Festlegung neuer Grenzwerte für Schadstoffe in Babymilch in Frankreich haben zwei weitere Hersteller Produkte vom Markt genommen. Die Marke Popote zog zwei Produktchargen zurück, der Hersteller Vitagermine drei. Vitegermine betonte, dass die Babymilch den bislang geltenden Vorschriften entsprochen habe. Das französische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium hatte am Freitag die Grenzwerte für die giftige Substanz Cereulid halbiert.
Hühner

Ewigkeitschemikalien: Tierprodukte besonders stark belastet

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Daten der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA zur Belastung von Lebensmitteln mit Ewigkeitschemikalien ausgewertet und eigene Labortests von Hühnereiern in Auftrag gegeben. Ergebnis: Tierische Produkte und insbesondere Hühnereier von Hobbyhaltern sind häufig stark mit dem Stoff PFAS belastet, wie der BUND am Dienstag mitteilte.